Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Katha-kocht! - Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Gurke-Zucchini Salat

Gurke-Zucchini Salat

Schnell und lecker – dieser Gurke-Zucchini Salat ist eine schöne Alternative zum “normalen” Gurkensalat und lässt sich schnell und leicht nebenbei zubereiten.

Zutaten für 2 Personen:

1/2 Salatgurke

1 kleine Zucchini

2 TL Dill-Öl

1 TL Zitronenöl

3 TL Balsamico Bianco

1/2 TL Dill (getrocknet)

Pfeffer & Salz

1 TL Zitronensaft

1 Prise Zucker

Zubereitung:

Gurke und Zucchini abwaschen, dann mit der Gemüsereibe die Gurke und die Zucchini in dünne Scheiben reiben. Beides zusammen in eine Schüssel geben und mit Dill-Öl, Zitronenöl, Balsamico Bianco, Zitronensaft, Dill, einer Prise Zucker, Pfeffer und Salz würzen. Gut durchmischen, abschmecken und je nach Geschmack noch etwas verfeinern.

Passt wunderbar zu Gerichten mit Fisch.

Fertig!

Gegrillte Forelle mit Zitrone und Petersilie

Gegrillte Forelle mit Zitrone und Petersilie

Am Wochenende hat das schöne Wetter geradezu danach geschrien, dass der Grill angeheizt wird – und wer wird dem schönen Wetter schon wiedersprechen? Auf den Grill kamen 2 Forellen, gefüllt mit Zitrone und Petersilie, dazu gab es Rosmarin-Folienkartoffeln und einen Gurke-Zucchini Salat. Das Ganze auf dem frisch begrünten Balkon – was will man mehr?

Zutaten für 2 Personen:

2 Forellen

1 Zitrone

1 kleines Bund Petersilie

Salz

Für die Rosmarinkartoffeln:

2-3 große Kartoffeln

2 TL Butter

1 Zweig Rosmarin

Pfeffer & Salz

Für die schnelle Kräuterbutter:

3 EL Butter

etwas frische Petersilie

Pfeffer & Salz

1 Prise Knobaluchpulver

Für den Gurke-Zucchini Salat:

1/2 Salatgurke

1 kleine Zucchini

2 TL Dill-Öl

1 TL Zitronenöl

3 TL Balsamico Bianco

1/2 TL Dill (getrocknet)

Pfeffer & Salz

1 TL Zitronensaft

1 Prise Zucker

Zubereitung:

Zuerst kommen die Kartoffeln in einen Topf mit Salzwasser und werden gekocht. Die Forellen brauchen glücklicherweise keine große Vorbereitung. Ich spüle beide Fische kurz ab und aus und tupfe die Bauchhöle mit etwas Küchenpapier trocken. Dann reibe ich den Fisch von Innen mit Salz ein und schneide für jede Forelle 2 dünne Zitronenspalten die ich hinein lege. Die Petersilie wird abgespült, trockengeschüttelt und ebenfalls in die Forelle gelegt.

Jetzt wird jeder Fisch in ein Grillgitter gespannt – das hat schlicht und einfach den Vorteil, dass die Füllung nicht rausfällt und sich die Fische besser wenden lassen. Dann geht es ab auf den Grill!

Während ich mich mit “Helfern” in der Küche sehr schwer tue trete ich den Platz am Grill gerne an meine bessere Hälfte ab. Wichtig ist, dass der Fisch bei nicht zu hoher Hitze gegrillt wird und dass man ihn regelmäßig wendet – sonst bleibt die Haut am Grillrost kleben. Die Kartoffeln gieße ich ab sobald sie fast gar sind und wickel sie mit einem Stückchen Butter, Pfeffer, Salz und etwas Rosmarin in ein Alufolienbonbon. So können sie direkt mit auf den Grill.

Weiter geht es – die restliche Petersilie wird fein gehackt und mit Butter, Pfeffer, Salz und etwas Knoblauchpulver gemixt. Eine wirklich schnelle Kräuterbuttervariante.

Einen Blick nach draußen werfen – die Forellen werden bestens betreut – dann mit der Gemüsereibe die Gurke und die Zucchini in dünne Scheiben reiben. Beides zusammen in eine Schüssel geben und mit Dill-Öl, Zitronenöl, Balsamico Bianco, Zitronensaft, Dill, einer Prise Zucker, Pfeffer und Salz würzen. Abschmecken und je nach Geschmack noch etwas verfeinern.

Auf jeden Teller ein Stück Zitrone geben und den Fisch vorsichtig aus seinem Gitter befreien. Aufpassen, dass die Haut nicht kleben bleibt. Mit der Folienkartoffel und etwas Kräuterbutter anrichten. Den Salat extra dazu stellen.

Am besten einen Extrateller für Gräten, Kopf und Schwanz bereit stellen. Dann steht einem leckeren Essen nichts mehr im Wege. Dazu passt gut ein Glas Weißwein, hier ein neuseeländischer Sauvignon Blanc.

Viel Spaß beim Grillen!

Tapas – Oliven, roter Pestokäse und Tomaten

Tapas – Oliven, roter Pestokäse und Tomaten

Egal ob als Ergänzung zu einem Tisch voller Tapas oder als Snack vor dem Fernseher – dieser bunte Teller passt immer!

Zutaten für 2 Personen:

10 Cocktailtomaten

2 handvoll grüne Oliven mit Paprikafüllung

150g roter Pestokäse

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Von Zubereitung kann man hier kaum sprechen – eher von einem Anrichte-Vorschlag. Die Tomaten werden halbiert und mit der Schnittfläche nach oben auf den Teller gelegt. Mit Pfeffer und Salz würzen. Den Pestokäse in kleine (olivengroße) oder größere Würfel schneiden (je nach Geschmack). Die Oliven in ein extra Schälchen geben.

Anstelle von Besteck ein paar Holzzahnstocher / Holzspießchen dazulegen.

Fertig!

Worcester-Steak mit Morcheln und karamellisierten Möhrchen

Worcester-Steak mit Morcheln und karamellisierten Möhrchen

Normalerweise liebe ich mein Steak einfach “nur” angebraten, mit etwas Kräuterbutter oder Chimichurri-Sauce und einer leckeren Beilage. Diese Variante ist mal etwas anderes.

Zutaten für 2 Personen:

2 Steaks (hier Entrecôte) je 200-300g

250g Drillingskartoffeln

1 kleine handvoll getrocknete Morcheln

4 Zweige Rosmarin

4-5 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

8-10 EL Worcestersauce

3 EL Olivenöl

5 EL Butter

1/2 Zitrone

150g geschälte Baby-Möhrchen

1 EL brauner Zucker

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Steaks sollten ungefähr 2 Stunden marinieren. Für die Marinade gebe ich 6-8 EL Worcestersauce, 3 EL Olivenöl, die abgetreiften und klein gehackten Nadeln vom Rosmarin und eine in feine Stücken geschnittene Knoblauchzehe in einen tiefen Teller. Kräftig mit Pfeffer und Salz würzen und die Steaks mehrfach darin wenden bevor der Teller abgedeckt zum marinieren beiseite gestellt wird.

Nach ungefähr 70 Minuten spüle ich die getrockneten Pilze kurz unter fließend kaltem Wasser ab und gebe sie dann in eine kleine Tasse. Diese wird mit kaltem Wasser gefüllt, so dass die Pilze knapp bedeckt sind. An die Seite stellen und ziehen lassen.

Nach 90 Minuten gebe ich in eine kleine Pfanne 2 EL Butter und lasse diese bei unterer-mittlerer Hitze (Stufe 4 von 9) zerlaufen. Dann kommen die Baby-Möhrchen in die Butter. Eine Prise Salz dazu und schön schwenken bis alle Möhrchen mit Butter glasiert sind. Unter regelmäßigem Wenden dürfen die Möhrchen jetzt die nächsten 30 Minuten vor sich hin schmoren. 10 Minuten vor Ende 1 EL braunen Zucker zum karamellisieren dazugeben.

Zeitgleich die Kartoffelchen in einem Topf mit Salzwasser aufsetzen. Die Kartoffeln abgießen sobald sie gar sind und im abgedeckten Topf warm stellen.

Die Steaks jetzt in der Steakpfanne mit etwas Öl anbraten. Pro Seite 1-2 Minuten, sie sollen noch nicht den gewünschten Garpunkt erreichen!

Die Steaks aus der Pfanne nehmen und auf einem Teller beiseite stellen. Die Hitze in der Pfanne nicht reduzieren. (Nebenbei an den Zucker für die Möhrchen denken!). Die Zwiebel und den restlichen Knoblauch in kleine Würfel schneiden und mit 1 EL Butter anschwitzen. Die Morcheln (das Wasser aus der Tasse nicht wegkippen) und die restliche Marinade dazugeben. Mit Pfeffer & Salz würzen. 2-3 Minuten unter Rühren und Schwenken rundherum anbraten. Dann mit 3-4 EL vom Morchelwasser ablöschen. Mit 2 EL Worcestersauce und Pfeffer & Salz abschmecken. Dann die Hitze auf niedrige Stufe reduzieren (Stufe 2 von 9) und die verbliebenen 2 EL Butter unterrühren. Mit dem Zitronensaft abschmecken. Bei Bedarf noch mit Pfeffer, Salz oder Worcestersauce verfeinern.

Die Sauce kurz etwas einköcheln lassen und dann die Steaks darin 1-2 Minuten schwenken bis sie den gewünschten Garpunkt erreicht haben.

Steaks mit Morcheln, karamellisierten Möhrchen und Kartoffeln auf einem großen Teller anrichten. Die Kartoffeln leicht andrücken und mit Pfeffer & Salz würzen. Für die Kartoffeln ein Stückchen Butter mit auf den Tisch stellen.

Fertig – lasst es euch schmecken!

Tomaten-Zucchini Suppe mit Basilikum und Brotcroutons

Tomaten-Zucchini Suppe mit  Basilikum und Brotcroutons

Ich persönlich mag es, wenn eine Suppe eine kleine Einlage hat. In diesem Fall habe ich aus den Resten von meinem Kräuter-Brot Croutons gebraten und der Suppe mit Zucchini- und Tomatenstücken etwas “Biss” verliehen. Dazu noch ein kleiner Klecks Créme fraîche… Geht schnell und schmeckt gut!

Zutaten für 2-3 Personen:

400g Pizzatomaten

500g passierteTomaten

3 Tomaten

2/3 von einer kleinen Zucchini

3 Stangen Staudensellerie

1 kleine Zwiebel

3 Knoblauchzehen

1 Zweige Rosmarin

3 Scheiben Brot

2 EL Butter

1/2 TL Knoblauchpulver

1 handvoll Basilikum

Pfeffer & Salz

1 TL Paprikapulver

pro Teller 1 TL Créme fraîche

Zubereitung:

Ich gebe die Pizzatomaten und die passierten Tomaten zusammen in einen kleinen Topf und bringe sie zum köcheln. Zwiebeln und Knoblauch werden in grobe Würfel geschnitten und dazu gegeben.

Der Staudensellerie wird geschält, in Stücke geschnitten und kommt ebenfalls in den Topf. Von den Rosmarinzweigen streife ich die Nadeln ab und hacke sie klein. Dann rühre ich Rosmarin, Pfeffer, Salz und Paprikapulver in das Süppchen.

Das Ganze darf jetzt 12-15 Minuten vor sich hin köcheln. Immer wieder umrühren damit nichts anbrennt. In dieser Zeit schneide ich die Brotscheiben in Würfel. Kurz beiseite stellen.

Nach 15 Minuten wird die Suppe mit dem Stabmixer püriert. Dann schneide ich die Zucchini in feine Stifte und gebe sie in die Suppe. Hier sollte die Hitze jetzt eher im unteren mittleren Bereich liegen (Stufe 4 von 9). Jetzt erhitze ich in einer kleinen Pfanne die Butter und gebe die Brotwürfel mit Salz und Knoblauchpulver zusammen hinein. Von allen Seiten anrösten bis sie gold-braun sind. Aufpassen, dass nichts anbrennt.

Die Tomaten schneide ich in Würfel und lege diese in die Suppenteller. Den Trick habe ich mir von meiner Tom Kha Gai gemerkt, die Tomate wird durch die Suppe erwärmt, verkocht aber nicht. Mit Suppe aufgießen und ein paar Brotcroutons dazugeben. Das Basilikum in feine Streifen schneiden und darüber geben. Am Ende noch einen Klecks Créme fraîche in die Suppe setzen.

Fertig!