Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Chicken-Curry Pizza mit Brokkoli und Mais

Chicken-Curry Pizza mit Brokkoli und Mais

Chciekn Curry Pizza ist eine schöne Sache. Da die süße Variante mit Ananas von meiner besseren Hälfte abgewählt wurde habe ich sie hier herzhaft mit Brokkoli und Mais belegt. Sehr lecker und unbedingt empfehlenswert.

Zutaten für eine große Pizza:

1/2 Hefewürfel (21g)

210g Weizenmehl

40 g Hartweizengrieß

1/2 EL brauner Zucker

1/2 TL Salz

150 ml lauwarmes Wasser

Für die Curry-Sauce:

300g Schmand

3 TL Currypulver

1 TL Kurkuma

Pfeffer & Salz

1 TL Zucker

3 EL Fruchtsaft (Orangensaft, Grapefruitsaft, Ananassaft, o.ä.)

Für den Belag:

1 Hähnchenbrustfilet (ca. 120g)

1/2 TL Currypulver

1 Prise Cayennepfeffer

Pfeffer & Salz

Olivenöl

1 Hand voll Brokkoli

2 EL Mais aus der Dose

3 Champignons

300g geriebener Gouda

Zubereitung:

Zuerste bereite ich so wie immer den Pizzateig vor und lasse ihn ruhen. Das Rezept dazu findet ihr wie immer hier.

Wärhend der Teig ruht bereite ich die Curry-Sauce vor. Dazu gebe ich den Schmand mit Currypulver, Kurkuma, Pfeffer und Salz in ein Schüsselchen und rühre ihn mit löffelweise zugegebenem von Fruchtsaft (hier Pink Grapefruit) zu einer glatten Créme. Mit Zucker und bei Bedarf noch etwas Fruchtsaft, Pfeffer oder Salz abschmecken. Die Créme wird bei mir nicht scharf – die Schärfe bringt das Hähnchen.

Das Hähnchen schneide ich in kleine Würfel. Diese brate ich mit einem Schuss Olivenöl an und würze sie kräftig mit Curry, Cayennepfeffer, Pfeffer und Salz. 3-4 Minuten in der Pfanne anbraten, das hähnchen kommt ja noch in den Ofen und muss deshalb nicht 100% durchgegart sein.

Sobald der Teig fertig geruht hat rolle ich ihn auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche aus und lege ihn auf das Backblech. Aus Mangel an Backpapier ist er diesmal direkt auf dem Blech gelandet und so deutlich besser geworden. Ob das eine allgemein gültige Regel ist kann ich euch sagen wenn es beim nächsten Mal auch wieder so gut wird. Der ausgerollte Teig wird jetzt auf jeden Fall mit Curry-Sauce bestrichen.

Dann verteile ich 2/3 vom geriebenen Käse auf der Sauce und fange an meine Zutaten auszulegen. Der Brokkoli wird für 2 Minuten in Salzwasser blanchiert. Nicht weil er sonst nicht durchgart – er würde sonst aber im Ofen austrocknen. Das Problem hat man bei TK-Brokkoli nicht. Es kommen also Hähnchenwürfel, Champignons, Mais und blanchierte Brokkoliröschen gleichmäßig verteilt auf die Pizza.

Dann gebe ich den Rest vom geriebenen Gouda über die Pizza.

Die Pizza kommt jetzt so wie sie ist für 40 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen. Eine gelegentliche Sichtkontrolle ist empfehlenswert.

Wenn die Pizza den gewünschten Knusper-Grad erreicht hat aus dem Ofen nehmen, in Stücken schneiden und anrichten.

Lasst es euch schmecken!

Krabbencocktail mit einem Hauch Deluxe

Krabbencocktail mit einem Hauch Deluxe

Ein Gläschen Krabbencocktail ist eine schöne kleine Vorspeise und auch schnell gemacht. Hier habe ich den Krabben mit einem Löffelchen Kaviar (deutscher Seehasenrogen) noch einen Hauch von Luxus verliehen. Sommerlich lecker!

Zutaten für 2 Personen:

80g Nordseekrabben (tafelfertig)

2 TL Kaviar (hier dt. Seehasenrogen)

100g Joghurt

3 TL Mayonaise

1/2 Orange (Saft und Schalenabrieb)

1 Prise Orangensalz

Pfeffer

1 TL getrocknete Dillspitzen

etwas frischer Dill

1 Prise Zucker (optional)

Zubereitung:

Ich gebe die Krabben zusammen mit Joghurt und Mayonaise in ein Schüsselchen und rühre alles zusammen gut durch. Dann reibe ich von der halben Orange die Schale dazu und presse den Saft in die Joghurtcréme. Gut vermischen und mit Salz (hier Orangensalz), Pfeffer und getrocknetem Dill würzen. Vom frischen Dill hacke ich ein wenig fein und gebe es ebenfalls in den Krabbencocktail.Dann rühre ich vorsichtig den Kaviar ein. Die kleinen Fischeier sollen auf keinen Fall kaputt gehen.

3-4 Minuten ziehen lassen und dann abschmecken. Je nach Geschmack noch mit etwas Salz, Pfeffer oder einer Prise Zucker verfeinern.

Als Deko habe ich von der anderen halben Orange noch 2 Streifen Schale stibitzt und ein wenig frischen Dill mit ins Glas gegeben.

Fertig!

Lasagne mit Hackfleisch-Tomatensauce und Basilikumcréme

Lasagne mit Hackfleisch-Tomatensauce und Basilikumcréme

Ich bin ein absoluter Lasagne-Fan und das hier war meine erste Variation mit selbst gemachter Pasta. Fertige Lasagneplatten sind natürlich auch ok, aber die selbst gemachten sind doch deutlich flexibler. Da ich kein großer Fan von Bechamel Sauce bin gab es hier als Alternative eine Créme aus Schmand und Basilikum.

Zutaten für 4 Personen:

300g Mehl

3 Eier

oder: fertige Lasagneplatten

400g Rinderhackfleisch

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 TL Paprikapulver

1/2 TL Chilipulver

Pfeffer & Salz

1/2 TL Cumin

2 TL Kräuter der Provence

2 EL Tomatenmark

400g Pizzatomaten

500 ml passierte Tomaten

300g Schmand

3 EL Milch

1 großes Bund Basilikum

200g Gouda (gerieben)

120g Mozzarella

Zubereitung:

Wer die Lasagneplatten selber machen möchte sollte zuerst den Pastateig zubereiten (das Rezept und die Anleitung findet ihr wie immer hier) und ihn in Frischhaltefolie verpackt im Kühlschrank für 25 Minuten ruhen lassen.

In dieser Zeit widme ich mich dem Hackfleisch. Dafür schneide ich Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel und brate beides zusammen mit etwas Olivenöl an. Kurz danach das Hackfleisch dazugeben und mit getrockneten Kräutern der Provence, Paprikapulver, Chilipulver, Cumin, Pfeffer und Salz kräftig würzen.

Dann gebe ich die Pizzatomaten, das Tomatenmark und die passierten Tomaten dazu und lasse alles zusammen bei leichter Hitze (Stufe 3 von 9) ein wenig köcheln.

Dann schneide ich die Basilikumblätter in feine Streifen und mixe sie mit dem Schmand und rühre alles zusammen mit der Milch crémig. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Jetzt sollte auch der Pastateig geruht haben. Ich ziehe ihn mehrmal auf einfachster Stufe durch die Nudelmaschine bis er schön glatt ist. Dann geht es Stufe für Stufe dünner bis man fast hindurch gucken kann (bei mir Stufe 6).

Jetzt ist alles vorbereitet und es kann losgehen mit dem Schichten basteln. Vorher nochmal schnell die Tomaten-Hackfleischsauce abschmecken und bei Bedarf nachwürzen!

Ich gebe als Basis immer etwas Tomaten-Hackfleischsauce in die Auflaufform, das verhindert dass die unterste Pastaschicht festklebt.

Dann kommen die Lasagneplatten / Teigbahnen darauf. Diese sollten an den Rändern ordentlich abschließen und einander nicht zu stark überlappen.

Dann wird die Basilikumcréme auf der Teigschicht verteilt. Das Ganze wird dann mit einer weiteren Lage Teigplatten bedeckt.

So geht es jetzt weiter bis alles aufgebraucht ist. Teigschicht -> Tomaten-Hackfleisch-Masse -> Teigschicht -> Basilikumcréme -> Teigschicht … usw.

Auf die oberste Schicht gebe ich den geriebenen Gouda und den in Scheiben geschnittenen Mozzarella.

Die Lasagne kommt jetzt so wie sie ist für ungefähr 30 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Ofen.

Sobald der Käse den gewünschten gold-braunen Grad erreicht hat nehme ich die Lasagne aus dem Ofen.

In Portionen aufteilen und mit etwas frischem Basilikum anrichten.

Lasst es euch schmecken!

Schweinenackensteak in grüner Pfeffer-Joghurt Marinade

Schweinenackensteak in grüner Pfeffer-Joghurt Marinade

Eine schnelle, klassische Grillmarinade die wunderbar zu Schweinenackensteaks passt. Kombiniert mit einer übersichtlichen Zutatenliste eine tolle Sache.

Zutaten für 4 Steaks:

4 Schweinenackensteaks (je ca. 150-200g)

1 rote Zwiebel

2 EL grüner Pfeffer (eingelegt aus dem Glas)

3 Knoblauchzehen

100g Joghurt

50 ml Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 Prise Zucker

1 kleines Bund Petersilie

1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Zuerst zerstoße ich den grünen Pfeffer etwas im Mörser. Dann kommen grüner Pfeffer, Öl und 1 El Joghurt in den tiefen Teller und werden miteinander verrührt. Die Zwiebel und den Knoblauch in Würfel / Scheiben schneiden und dazugeben. Die Ptersilie fein hacken und untermengen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. Den restlichen Joghurt und den Zitronensaft nach und nach einrühren bis eine gleichmäßige Marinade entsteht.

Dann ziehe ich nacheinander die Fleischscheiben von beiden Seiten durch die Marinade. Im Idealfall über Nacht oder wenigstens 3-4 Stunden im Kühlschrank marinieren. Notfalls gehen auch 2 Stunden bei Raumtemperatur (aber nur wenn es nicht zu heiß ist!).

Die Steaks auf den Grill legen und je nach Vorliebe zubereiten.

Viel Spaß und guten Appetit!

Grillmarinade – Grüner Pfeffer-Joghurt Marinade

Grillmarinade – Grüner Pfeffer-Joghurt Marinade

Ein wahrer Klassiker und den Grillmarinaden ist die Kombination Joghurt und grüner Pfeffer. Also habe ich uns zum letzten Grillevent mit Freunden ein paar Scheibchen Fleisch darin mariniert.

Zutaten für 4 Steaks:

1 rote Zwiebel

2 EL grüner Pfeffer (eingelegt aus dem Glas)

3 Knoblauchzehen

100g Joghurt

50 ml Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 Prise Zucker

1 kleines Bund Petersilie

1 EL Zitronensaft

Zubereitung:

Zuerst zerstoße ich den grünen Pfeffer etwas im Mörser. Dann kommen grüner Pfeffer, Öl und 1 El Joghurt in den tiefen Teller und werden miteinander verrührt. Die Zwiebel und den Knoblauch in Würfel / Scheiben schneiden und dazugeben. Die Ptersilie fein hacken und untermengen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen. Den restlichen Joghurt und den Zitronensaft nach und nach einrühren bis eine gleichmäßige Marinade entsteht.

Fertig!