Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Katha-kocht! - Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Thailändischer Rinderbraten mit Spargel und Reis

Thailändischer Rinderbraten mit Spargel und Reis

Mein letztes Spargelkochen für diese Saison und ich habe mir etwas asiatisches überlegt. Einen thailändisch marinierten Rinderbraten mit Pilzen, Paprika und Spargel. Ein schöner Ausklang zum Saisonende.

Zutaten für 2-3 Personen:

700g Rinderbraten

3 EL Tamarinden Paste

ca. 10 cm Ingwer

6 Kapseln schwarzer Kardamon

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

5 Limettenblätter

2-3 kleine rote Chilis

5-6 Champignons

4 EL Fischsauce

500-600 ml Wasser (je nach Größe des Bräters)

3 Knoblauchzehen

500g Spargel

Salz

Zucker

120g Reis

Zubereitung:

Der Ofen wird auf 150°C vorgeheizt. Den Rinderbraten reibe ich rundherum mit der Tamarinden-Paste ein. Dann lege ich ihn in den Bräter und schneide die Champignons, die Paprika und den Ingwer klein. Dazu kommen Limettenblätter, Knoblauch, Kardamon und die kleinen Chilis.

Als Sauce gebe ich Fischsauce und Wasser in den Bräter. Den Rest erledigen die Ingwerstücke, die Limettenblätter und die Tamarinden-Paste.

Dann stelle ich den Braten für 1 Stunde in den Ofen. Ab und an übergieße ich ihn mit der Sauce.

Der Reis wird gekocht, so wie man Reis kocht. Ungefähr 16 Minuten bis er gar ist.

Der Spargel wird geschält und in einer großen Pfanne mit Salz-Zucker-Wasser gekocht. Das dauert ungefähr 15 Minuten.Er ist fertig wenn er sich leicht biegt sobald man ihn anhebt.

Dann nehme ich den Braten aus dem Ofen und lasse ihn 5 Minuten ruhen.

Die Sauce schmecke ich kurz ab und gebe nnochmal einen Schluck Wasser dazu weil sie jetzt recht intensiv ist. Dann schneide ich den Braten auf und richte ihn mit etwas Gemüse aus dem Bräter, Reis und Sauce an.

Lasst es euch schmecken!

Gazpacho

Gazpacho

Kalte Suppen haben es bei mir normalerweise nicht leicht – aber Ganzpacho ist einfach eine schöne Sache. Als Hauptgericht wäre es mir persönlich vielleicht ein wenig viel kalte Suppe, aber als Vorspeise ist sie einfach ideal. Hier ganz klassisch gemacht, mit Brot und frischen Tomaten.

Zutaten als Vorspeise für 2 Personen:

4 große, reife Tomaten

1 Hand voll Weißbrot

2 Knoblauchzehen

1/3 Salatgurke (ca. 10 cm)

Pfeffer & Salz

2 TL Tomatenmark (optional)

1 EL Sherry

1-2 EL Balsamico Bianco

Olivenöl

ein paar Blätter Basilikum

150 ml kaltes Wasser

Als Beilage:

etwas Brot, je nach Geschmack – hier ein Landbrot-Baguette

Zubereitung:

Ich lege mir alle Zutaten zurecht. Die Gurke sollte wenn möglich bereits gekühlt sein. Bei den Tomaten macht das eher wenig Sinn weil wir sie gleich kurz überkochen.

Aber eins nach dem anderen. Ich setze also im Wasserkocher etwas Wasser auf, lege die Tomaten in eine Schüssel und übergieße sie mit dem kochendem Wasser. So lasse ich sie ungefähr 30 Sekunden bedeckt, dann werden sie eiskalt abgeschreckt. Die Haut sollte sich jetzt leicht abziehen lassen. Die Gurke und der Knoblauch werden ebenfalls geschält und das Brot in Würfel geschnitten.

Die Brotwürfel weiche ich mit ca. 50 ml Wasser ein. Tomaten, Knoblauch und Brot kommen direkt in den Mixer. Die Gurke wird vorher noch grob etwas zerkleinert. Dazu kommt ein Schuß Wasser, dann wird ersteinmal alles ordentlich gemixt. Dazu lasse ich den Mixer kurz auf höchster Stufe mixen und dann noch 1-2 Minuten auf geringer Stufe damit wirklich keine Stücken in der Suppe bleiben. Je nach gewünschter Konsistenz gebe ich jetzt noch etwas Wasser dazu.

Jetzt wird gewürzt. Ich gebe den Sherry, 3-4 EL Olivenöl und den Essig dazu und würze dann kräftig mit Pfeffer und Salz. Einmal durchmixen und dann abschmecken. Durch das Brot ist die Suppe jetzt eher orange, wer es lieber rot mag kann etwas Tomatenmark dazugeben. Muss man aber nicht. Je nach Geschmack noch etwas nachwürzen und die Suppe dann auf Schälchen oder Gläser verteilen. Für ungefähr 20 Minuten im Kühlschrank kalt stellen.

Sobald die Suppe gekühlt ist gebe ich noch ein paar Tropfen Olivenöl darüber und garnieren sie mit einem Basilikumblättchen.

Dazu biete ich ein Landbrot-Baguette an – das passt besonders gut.

Viel Spaß beim “nicht Kochen”!

Dieses Rezept ist dabei beim Blog Event Cookbook of Colors

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Zigarren-Börek mit Schafskäse

Zigarren-Börek mit Schafskäse

Dieser Börek ist ein wunderbarer Snack. Egal ob auf dem Mai-Fest oder beim Karneval der Kulturen – wenn ich die Chance habe greife ich zu! Wie das aber immer so ist, ich will das auch können. Sollte ja auch nicht wirklich schwer sein. Also kurzerhand die Teigblätter und etwas Schafskäse gekauft und los geht’s. Die Böreks waren ideal als Snack auf der langen Fahrt zum Nürburgring. Aber das ist eine andere Geschichte…

Zutaten für 15 Zigarren-Böreks:

15 Teigblätter (dreieckig)

200g Schafskäse

3-4 EL Sonnenblumenöl

etwas Wasser

Zubereitung:

Zuerst gebe ich den Schafskäse in ein Schälchen und zerdrücke ihn mit der Gabel bis eine gleichmäßige Masse ohne größere Stücken entstanden ist.

Die Teigblätter lege ich als Stapel so wie sie sind vor mich. Jetzt wird einfach von oben nach unten durchgearbeitet. Die Spitze der Teigblätter zeigt von mir weg. Das Teigblatt wird dünn mit etwas Wasser eingepinselt. Der Schafskäse wird parallel zur unteren Kante als Streifen auf das oberste Teigblatt gehäuft.

Jetzt werden die Ecken links und rechts eingeklappt.

Die untere Kante eng umschlagen und ein festes Röllchen (Zigarre) drehen.

Wenn alle Blätter und der Käse aufgebraucht sind lege ich die Zigarren-Böreks auf einem Blech mit Backpapier aus und pinsel sie großzügig mit Sonnenblumenöl ein. Der Backofen wird auf 160°C vorgeheizt.

Das Blech für ungefähr 12-15 Minuten in den Ofen schieben.

Wenn die Böreks fertig sind lege ich sie direkt in eine Dose oder einen Tiefkühlbeutel damit sie beim Abkühlen nicht austrocknen.

Fertig!