Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Hähnchen-Rosenkohl Lasagne

Hähnchen-Rosenkohl Lasagne

Lasagne ist an kalten, kälteren, oder einfach nicht ganz so heißen Tagen einfach toll. Außerdem ist Lasagne saisonal flexibel und passt somit wunderbar zu Bushcooks Winter-Soulfood Event, das dank der warmen Temperaturen ein bissl in den Frühling gewandert ist. Winter-Soulfood ist für mich so ziemlich alles was mit Käse überbacken ist. Ich habe hier einfach fein geschnittenen Rosenkohl in die Lasagne gegeben und das war sehr lecker. Das Ganze war außerdem mein erstes Experiment mit Hähnchenhackfleisch… ich will nicht sagen, dass es mein letztes war – aber so richtig überzeugt hat es mich nicht. Irgendwie hat mir der Eigengeschmack gefehlt. Vermutlich würde ich beim nächsten Mal Schweinehackfleisch nehmen. Aber abgesehen davon – eine leckere neue Lasagnenvariante!

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Zutaten für 4 Personen:

500g Hähnchenhackfleisch

1 Zwiebel

1 TL Paprikapulver

Pfeffer & Salz

Olivenöl

15-20 Rosenkohlröschen

1 Becher Schmand

12 Lasagneplatten (4 Schichten, je 3 Platten)

400g Pizzatomaten

3-4 Zweige Thymian

2 Knoblauchzehen

200g geriebener Mozzarella

Zubereitung:

Ich würfel die Zwiebel klein und erhitze sowohl in einem kleinen Topf als auch in der Pfanne etwas Olivenöl. Die Zwiebel aufteilen und auf beiden Platten glasig dünsten.

Für die Tomatensauce die Pizzatomaten, 1 Tasse Wasser, den fein gehackten Knoblauch und den Thymian in den Topf geben. Mit Pfeffer und Salz würzen und einige Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.

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Gleichzeitig das Hähnchenhackfleisch in die Pfanne geben. Mit Pfeffer, Paprikapulver und wenig Salz würzen. Werft mal einen Blick auf eure Verpackung, mein Bio-Hühnerhack war schon gesalzen… warum auch immer…

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Vom Rosenkohl den Strunk abschneiden und die äußeren Blätter entfernen. Den Rest in dünne Scheiben schneiden und zum Hackfleisch geben.

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Eine Schicht Lasagneplatten in eine Auflaufform legen und die Hälfte der Tomatensauce darüber verteilen.

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Eine weiter Schicht Lasagneplatten auslegen und 1/3 vom Hackfleisch-Rosenkohl Mix darüber verteilen. Ich würde beim nächsten Mal den Schmand vorher unterheben, das habe ich hier für die zweite und dritte Schicht gemacht. Ansonsten den Schmand darüber geben.

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Eine weiter Schicht mit Tomatensauce und noch eine mit Hähnchenhackfleisch-Rosenkohl-Schmand-Mix, eine letzte Schicht Lasagneplatten, und den restlichen Hackfleisch-Rosenkohl Mix darüber geben. Das Ganze unter dem geriebenen Käse verstecken und für 30 Minuten in den Ofen schieben.

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Nach 30 Minuten bei 180°C ist die Lasagne wunderbar gold-braun überbacken.

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Ich schneide sie an und setze die Stücken in tiefe Teller.

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Die Kombination aus Rosenkohl und Hackfleisch passt wunderbar zur tomatigen Lasagne. Beim nächsten Mal würde ich vermutlich lieber ein anderes Hackfleisch nehmen, das ist aber nur eine Kleinigkeit.

Essen ist fertig!

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Eingereicht für:

3 Jahre Bushcooks Kitchen - Blog-Event Winter-Soulfood

Griechische Tarte

Griechische Tarte

Spontaner Einkauf, die Tarte-Form möchte mal wieder genutzt werden und schnell soll es gehen. Also wandern Blätterteig und ein paar andere Dinge in meinen Einkaufskorb. Der Einkauf ist nicht groß und nicht teuer – als ich in der Küche stehe überschlage ich die Zutaten grob und stelle fest, dass das ein Fall für Peter’s Satte 2 für weniger als 5 Event sein könnte. Ich bin schon vor einiger Zeit über das Event gestolpert und habe es ehrlich gesagt als zu anstrengend abgestempelt und nicht auf die “mitmach-Liste” gesetzt. Ich hatte früher auch Zeiten wo ich ziemlich genau rechnen musste wie viel Geld mir noch für den Monat bleibt und was ich einkaufen kann, jetzt bin ich ganz froh dass ich in der Regel das kaufen kann worauf ich Lust habe. Natürlich gibt es nicht jeden Tag Austern, aber halt in einem normalen Rahmen… ihr wisst was ich meine. Ist diese griechische Tarte im 5 Euro Bereich? Ich gebe zu, ich habe noch nicht konkret gerechnet – das mache ich erst wenn ich dieses Rezept geschrieben habe. Und ich werde diese Zeilen nicht löschen, egal ob es klappt oder nicht!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Rolle Blätterteig

100g Rinderhackfleisch

150g Schmand

1/5 Salatgurke

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpuler

1/2 TL getrockneter Dill

100g Schafskäse

1/4 rote Paprika

9 grüne Oliven mit Knoblauchfüllung

1/2 mittelscharfe rote Chili

Zubereitung:

Ich gebe etwas eiskaltes Wasser in die Tarteform und schwenke es, so dass die Form überall benetzt ist. Den Rest kippe ich ab. Dann kommt der Blätterteig in die Form. Passend zuschneiden – fertig.

Schmand, geraspelte Gurke, Knofipulver, Salz, Pfeffer und Dill zu einer Art Tsatziki verrühren und auf dem Blätterteig verteilen. Ich habe Schmand anstelle von Joghurt genommen weil ich nicht sicher war ob mir der Joghurt sonst den Blätterteig aufweicht.

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Die Chili in dünne Ringe schneiden, die Paprika in schmale Streifen. Beides auf der Tarte verteilen. Das Hackfleisch mit Cumin, Pfeffer, Salz und Garam Masala anbraten bis es leicht krümelig ist. Auf die Tarte geben, den Schafskäse darüber bröseln und die Oliven darauf platzieren. Den Rand leicht einschlagen und die Tarte bei 200°C in den vorgeheizten Backofen schieben.

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Nach 20 Minuten hole ich sie wieder raus – der Rand ist gebräunt und auch der Käse hat eine leichte Bräune.

Lasst es euch schmecken!

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Fazit – Kassenbon-check:

1 Rolle Blätterteig = 1,29€

100g Rinderhackfleisch = 1,04€ (im Angebot)

150g Schmand = 0,52€

1/5 Salatgurke = 0,20€

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpulver

1/2 TL getrockneter Dill

100g Schafskäse = 0,60€

1/4 rote Paprika = 0,22€

9 grüne Oliven mit Knoblauchfüllung = 0,60€

1/2 mittelscharfe rote Chili = 0,15€

=> 4,62€ plus Gewürze, ich denke anteilig komme ich mit 0,38€ für die Prise hier und da hin – aber es ist schon eine knappe Punktlandung.

Nichts desto trotz – zwei sind satt geworden und das für knapp weniger als 5€. Die Rechnung geht am Ende aber nur auf, wenn die restliche Gurke, Paprika, Oliven, usw. auch verwendet werden. Das ist am Ende das Wichtigste – alles verwerten und nix wegwerfen, sonst geht die Rechnung nicht auf.

Voilà – mein Beitrag zum Event:

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5

Asiatischer Nudeltopf mit Hackfleisch und Sprossen

Asiatischer Nudeltopf mit Hackfleisch und Sprossen

Ein asiatischer Nudeltopf hat mit der typisch europäischen Pasta eines gemeinsam – er geht wirklich schnell. Hier tummeln sich neben den Nudeln auch noch Hackfleisch, Pilze, Sprossen und Koriander in den Schälchen. Eine rundum unkomplizierte Mahlzeit!

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Zutaten für 2 Personen:

ca. 200g Mie-Nudeln

2 TL Nâu Phó (Paste mit Rindfleischaroma) + 500 ml Wasser oder 500 ml Rinderbouillon (dann ohne Paste)

2 EL Erdnussöl

300g Rinderhackfleisch

Pfeffer & Salz

2 TL Garam Masala

150g Champignons

1/2 Zwiebel

2 Frühlingszwiebeln

2 Hand voll Sprossen

2 EL süß-scharfe Chilisauce

2 EL Sojasauce

1 kleines Bund frischer Koriander

Zubereitung:

Ich erhitze das Erdnussöl und schwitze darin die fein gehackte Zwiebel glasig an. Das Hackfleisch dazugeben und mit Pfeffer, Salz und Garam Masala würzen. Scharf anbraten und immer wieder rühren und wenden damit es krümelig wird. Auf einen extra Teller geben und kurz beiseite stellen.

Die Sprossen abwaschen und direkt in die heiße Pfanne geben. 1-2 Minuten andünsten und zum Hackfleisch auf den Teller schieben.

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Für die Nudeln das Wasser mit der Rindfleischpaste oder einfach 1/2 L Rinderbouillon zum kochen bringen, die Nudeln in das kochende Wasser geben, die Hitze ausstellen und die Nudeln nach Packungsanleitung ziehen lassen. Dabei immer wieder umrühren damit sie nicht verkleben.

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Die Champignons in dünne Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten bis sie gut Farbe bekommen. Dann kommen auch die Champignons mit auf den extra Teller.

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Die Lauchzwiebel in dünne Ringe schneiden und den Koriander fein hacken. Die Lauchzwiebel zusammen mit Fleisch, Sprossen und Pilzen zurück in die Pfanne geben und kurz erhitzen.

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Die fertigen Nudeln mit der süß-scharfen Chilisauce und Sojasauce  würzen und mit der Nudelzange aus dem Rindersud heben. Auf beide Schälchen verteilen.

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Das Hackfleisch mit Pilzen und Sprossen auf den Nudeln platzieren und den fein gehackten Koriander darüber streuen.

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Heiß servieren und je nach Geschmack noch etwas Sojasauce mit auf den Tisch stellen.

Restlos aufessen!

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Tomaten-Pflaumen Suppe mit Dattel-Hackbällchen

Tomaten-Pflaumen Suppe mit Dattel-Hackbällchen

Alles was rund ist” ist das aktuelle Event-Thema auf Zorras Kochtopf, das sich Wolfgang von Kaquus Hausmannskost überlegt hat. Ich bin auf den letzten Drücker auch noch schnell dabei – bei mir gab es frittierte Hackbällchen mit getrockneten Datteln und Aprikosen. Die wurden mit einem schnellen Süppchen aus Tomaten und Pflaumen und einem frisch gebackenen Rosmarin-Brot serviert. Sehr lecker!

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Zutaten für 2 Personen:

300g Rinderhackfleisch

2 getrocknete Aprikosen

4 getrocknete Datteln

Pfeffer & Salz

1 TL Ras El Hanout

1 TL Paprika edelsüß

5-6 EL Paniermehl

750 ml Öl zum frittieren

Für die Suppe:

6 große Tomaten

2 Knoblauchzehen

10 Pflaumen

3 EL Olivenöl

3 EL Himbeeressig

Pfeffer & Salz

1 TL Zucker

8-10 Zweige Zitronen-Thymian

Optional:

etwas Brot

Zubereitung:

Die Tomaten, die halbierten und entsteinten Pflaumen und die ungeschälten Knoblauchzehen kommen zusammen in eine Auflaufform und wandern für 25 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Gleichzeitig würze ich das Hackfleisch mit Pfeffer, Salz, Paprikapulver und Ras El Hanout. Das getrocknete Obst wird in kleine Würfel geschnitten und in die Hackfleischmasse eingeknetet.

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Zu 6-7 Bällchen formen und rundherum in Paniermehl wälzen. Kurz bevor die 25 Minuten für die Tomaten um sind erhitze ich das Öl in einem kleinen, tiefen Topf.

Die Tomaten aus dem Ofen holen und zusammen mit den Pflaumen in den Mixer geben.

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Den Knoblauch schälen und mit den abgezupften Zitronenthymianblättchen dazu geben. Einmal ordentlich durchmixen. Die Hackbällchen mit der Schaumkelle ins heiße Fett setzen und 3-4 Minuten ausbacken lassen.

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Die Hackbällchen mit der Schaumkelle wieder aus dem Öl holen, die Suppe mit Olivenöl, Himbeeressig, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken. Man schmeckt die Pflaumen deutlich hervor, trotzdem ist es ganz klar eine Tomatensuppe. Ich mag diese herbstliche Kombination!

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Die Pflaumen-Tomaten Suppe in Schälchen anrichten, dazu die Dattel-Hackbällchen und das Brot auf dem Teller servieren.

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Eine runde Sache (nicht nur geschmacklich) für ein rundes Event! Das passende Brot gibt es dann morgen zum World Bread Day.

Guten Appetit!

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Blog-Event XCII - Alles was rund ist (Einsendeschluss 15. Oktober 2013)

Meat Loaf(s) – Out of the frying pan (and into the fire)

Meat Loaf(s) – Out of the frying pan (and into the fire)

Wer von diesem Titel verwirrt ist, dem ist wohl Ninas Geburtstagsevent zum Thema Foodblogger-Charts entgangen. Ziel ist es, ein Lied kulinarisch umzusetzen. Nina hat dazu einige Beispiele angeführt, aber ich wollte etwas das mehr “ich” ist. Deshalb hätte es fast Chop Suey von System Of A Down gegeben. Leider hatten wir keinen Appetit auf Chop Suey… aber das Lied wäre schon sehr genial gewesen. Hmmm… grübel… jetzt könnte ich meine iTunes Bibliothek durchforsten, aber das ist unpraktisch. Ich habe aber noch meine gaaanz alten CDs im Regal stehen. Na gut, ein paar neuere sind auch dabei, aber der Großteil ist alt. Passt nicht, passt nicht, will ich nicht… so fallen die Red Hot Chili Peppers, die Smashing Pumpkins, das Milk and Honey Album von den Beatsteaks und ein paar andere raus. Meat Loaf… Meat Loaf! Falsches Album, falsches Album, richtiges Album (Bat out of Hell II)! Life is a Lemon and I want my money back… kurz weiter gelesen – Out of the frying pan (and into the fire)! Na klar! Meat Loafs, Fleischklöpse, oder auch Bouletten, und sie kommen aus der heißen Pfanne und ins Feuer! Flambieren? Hmmm… nein – feurig scharfe Saucen! Das ist es, ich habe mein Lied! Begleitet wurden die Bouletten von Nudelsalat mit Olivenpesto. Mit 4 Saucen in unterschiedlicher Schärfe eine tolle Kombination. Dazu das Lied in Endlosschleife aufgedreht und zum Leid der Katzen fröhlich mitgesungen.

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Zutaten für 12 Bouletten:

1 kg Rinderhackfleisch

1 große Zwiebel

2 Eier

1 Tasse Semmelbrösel

Pfeffer & Salz

1 Tasse Paniermehl

Sonnenblumenöl

Für die BBQ-Sauce:

6 EL Ketchup

1 Prise Currypulver (scharf)

1 Prise Cumin

1 Prise Garam Masala

etwas Salz

Für die Mangosauce:

1 Mango

3 EL Sonnenblumenöl

3 milde Chilis

Pfeffer & Salz

1 EL heller Balsamico

Für die Petersilien-Knoblauch Sauce:

1/2 Bund Petersilie

3 kleine Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

1 EL Olivenöl

2 EL Schmand

Für die Fire Sauce:

6 EL Ketchup

1 Prise Paprikapulver

Salz

3 Tropfen super scharfe Chilisauce (750.000 Scoville)

Zubereitung:

Ich schneide die Zwiebel in kleine Würfel und schwitze sie bei geringer Hitze in Sonnenblumenöl an. Sobald sie glasig werden nehme ich sie vom Herd. Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz kräftig würzen. Dann wird es in einer Schüssel mit den Eiern, den Semmelbröseln und den glasigen Zwiebeln vermengt.

Je nach Lust und Laune Bouletten in der gewünschten Größe formen und rundherum in Paniermehl wälzen. Kurz ruhen lassen und dann in heißem Sonnenblumenöl braten.

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Das Paniermehl sorgt dafür, dass die Bouletten außen nicht so weich, sondern eher ein bissl knusprig werden.

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And I wanna take you out of the frying pan – and into the fire… out of the frying pan – and into the fire…

Während die “Meat Loafs” brutzeln kümmere ich mich um die Saucen – für die Petersilien-Knoblauch Sauce schäle ich den Knoblauch und gebe ihn mit der grob gehackten Petersilie, etwas Öl, Pfeffer, Salz und Schmand in einen hohen Becher. Mit dem Stabmixer kurz gut durchmixen – schon hat man eine, durch den Knoblauch geschärfte, grüne Sauce.

Die BBQ-Sauce ist ganz einfach gemacht – ich verrühre in einem Schälchen den Ketchup mit Currypulver, Cumin und Garam Masala. Mit Salz abschmecken. Je nach dem ob man ein scharfes oder mildes Currypulver nimmt wird die Sauce entsprechend mehr oder weniger “fire”.

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Für die Mangosauce – hier die mildeste in der Schärfe – gebe ich das Fruchtfleisch von der Mango zusammen mit den milden, in Ringe geschnittenen, Chilis in einen hohen Becher. Essig und Öl dazu geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Auch hier wieder den Stabmixer schwingen und das Ganze in eine wunderbare Sauce verwandeln.

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Die Fire-Sauce ist genau so einfach gemacht und wirklich feurig scharf. Wer kein scharfes Essen mag sollte sie nicht probieren, die Chilisauce brennt einem sonst vermutlich ein Loch in die Zunge… Ich mag scharfes Essen super gerne, deshalb mixe ich den Ketchup mit 3 Tropfen Chilisauce (was wirklich schon sehr viel ist), etwas mildem Paprikapulver und Salz.

Von links: Fire-Sauce, Mango-Sauce, BBQ-Sauce, Petersilie-Knoblauch-Sauce:

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Wenn die Bouletten fertig sind kommen sie zusammen mit dem Nudelsalat auf den Teller. Jeder kann sich jetzt nach eigenem Geschmack die Saucen dazu nehmen.

And I wanna take you out of the frying pan… and into the fire!

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Foodblogger-Charts: Das Event!