Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Pulled Pork Brot mit Khaki-Gurken Topping

Pulled Pork Brot mit Khaki-Gurken Topping

Zorra hat einmal geschrieben “Pulled Pork – was für ein saugeiles Zeug” und ich finde schöner kann man es kaum formulieren! Vor einiger Zeit wurde ja per Twitter synchron Pulled Pork geschmort und ich habe von meiner Version einige Portionen eingefroren. So kann man aus einem 10-Stunden Projekt mal eben eine schnelle Mahlzeit machen. In diesem Fall ein schnelles Abendbrot auf selbstgebackenem Brot – eben ein Pulled Pork Brot. Und um eine frische Note ins Spiel zu bringen wurde das Ganze dann noch mit Khaki und Gurke getoppt – saulecker kann ich da nur sagen…

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Zutaten für 2 Personen:

3 Scheiben Brot

250g Pulled Pork

etwas Butter

3 EL süßer Senf (oder scharfer Senf, je nach Geschmack)

1 Khaki (alternativ passen auch Mango oder Apfel)

1/4 Salatgurke

1 milde, rote Chili

Pfeffer & Salz

2 TL fruchtiger Essig – z.B. Cranberry oder hier Kirsche-Mandel

2 TL gutes Olivenöl

Zubereitung:

Das Brot in Scheiben schneiden und im Ofen einige Minuten knusprig backen. Das Pulled Pork bei mittlerer Hitze in der Pfanne erwärmen.

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Die Khaki schälen, bei der Chili und der Gurke die Kerne entfernen. Die Chili sehr fein hacken, 2/3 der Khaki und die Gurke in gleichmäßige, kleine Würfel schneiden. Mit wenige Pfeffer und Salz würzen und mit Essig und Öl abschmecken.

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Das Brot erst mit Butter und dann mit Senfbestreichen. Ich hatte hier etwas weniger Senf als oben angegeben und es hätte ruhig etwas mehr sein dürfen. Deshalb meine Empfehlung ruhig großzügig mit Senf bestreichen.

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Das Fleisch auf dem Brot platzieren und mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Brote halbieren und das Khaki-Gurken Topping darauf verteilen.

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Die restliche Khaki und etwas Gurke dekorativ aufschneiden und mit auf dem Teller anrichten. Das Pulled Pork Brot sofort servieren, damit das Fleisch noch warm ist.

Greift zu!

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Eingelegte Gurken nach polnischer Art

Eingelegte Gurken nach polnischer Art

Beim Rückblick an mein erstes Gartenjahr muss ich sagen, dass ich wirklich Spaß an den vielen verschiedenen Zutaten hatte die da draußen gewachsen sind. Die Gurken haben mich zum Beispiel dazu gezwungen das erste Mal (erfolgreich) etwas einzulegen. Schmorgurke ist nämlich nicht mein Ding – da haben sich Essiggürkchen wirklich angeboten. Aber lest selbst!

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Zutaten für 2 Gläser:

2,1kg Schmorgurken

3 Zwiebeln

100g Salz

1,5l Brantweinessig

3 Lorbeerblätter

250g Zucker

4 EL Einmachgewürz

Zubereitung:

Am ersten Tag habe ich die Gläser mit kochendem Wasser ausgekocht. Dann habe ich Gurken und Zwiebeln geschält, die Gurken entkernt, die Zwiebeln in dünne Scheiben geschnitten und die Gurken in knapp 2cm breite Scheiben. Beides abwechselnd und mit viel Salz zwischen den Lagen in die Gläser schichten. Für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag das Wasser abgießen.

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500ml Brantweinessig und 500ml Wasser aufkochen und über die Gurken gießen. Die Gläser sofort fest verschließen, abkühlen lassen und für 3 Tage in den Kühlschrank stellen.

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Das Essigwasser abgießen. Jetzt 1l Brantweinessig mit 400ml Wasser, den Lorbeerblättern, Zucker und Einmachgewürz aufkochen. Gleichmäßig auf beide Gläser verteilen. Die Gläser sofort schließen, abkühlen lassen und für mindestens 14 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Anfang der Woche gab es die ersten Gurkenhappen.

Sehr intensiv und super lecker!

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Blätterteigröllchen mit Tsatziki

Blätterteigröllchen mit Tsatziki

Melli sucht diesen Monat für ihre vegetarische Weltreise Gerichte aus Griechenland. Und da ich es urlaubsbedingt die letzten 2 Monate nicht geschafft habe etwas für sie zu zaubern, wollte ich diesmal unbedingt wieder dabei sein. Zu Griechenland fällt mir persönlich zuerst Tsatziki ein. Das passt ja, schließlich haben wir gerade reichlich Gurken geerntet. Ein Becher hochprozentiger Joghurt tummelt sich auch noch im Kühlschrank, perfekt. Damit der Tsatziki nicht so ganz pur daher kommt habe ich ihn in Blätterteig verpackt. Das war nicht ganz einfach, hat aber super lecker geschmeckt und aus dem Joghurt ein praktisches Fingerfood gemacht.

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Zutaten für 15 Teilchen:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (175g)

250g griechischer Joghurt

2 TL getrockneter Dill

1-2 Knoblauchzehen

½ Salatgurke

Pfeffer & Salt

1 Ei

Zubereitung:

Ich habe die Gurke diesmal nicht gerieben, sondern längst geviertelt, das Kerngehäuse entfernt und die Gurke dann in dünne Scheiben (also kleine Dreiecke) geschnitten. Die Gurke unter den Joghurt mengen. Mit Dill, Pfeffer und Salz würzen und den Knoblauch dazu pressen.

Den Blätterteig auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen und bis auf einen 3cm breiten Rand an der langen Seite vollständig mit dem Tsatziki bestreichen. So wie so gut.

Den Teig von der langen Seite her aufrollen. Aufgrund der recht flüssigen Füllung ist das nicht ganz einfach, aber möglich. Das freie Stück bildet den Abschluss und wird vorsichtig festgedrückt.

Die Rolle mit dem verquirlten Ei einpinseln und jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Rolle muss in Scheiben geschnitten werden. Das Messer vorab unbedingt schärfen und alle 2-3 Scheiben unter kaltem Wasser abspülen. Dann geht es ganz gut. Die Scheiben auf die Seite kippen und etwas flach drücken. Wenn die Rolle vollständig aufgeschnitten ist wandert das Blech für 20 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen.

Ab und an per Sichtkontrolle prüfen ob alles noch gut ist, die Teilchen sollten nicht zu braun werden.

Die fertigen Tstziki-Schnecken aus dem Ofen holen und etwas abkühlen lassen.

Kann warm und kalt serviert werden!

Bläterteigteilechen_mit_Tsatziki_ (2)

Eingereicht für das Event:

Vegetarische Weltreise - Griechenland