Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Feuriger Hühnernudeltopf

Feuriger Hühnernudeltopf

Hühnernudelsuppen sind einfach großartig – nur fehlt einem manchmal entweder die Zeit ein ganzes Suppenhuhn auszukochen, oder man hat das gleiche Problem wie ich und bekommt einfach kein frisches Suppenhuhn. Dann muss improvisiert werden und das Ergebnis war ein feuriger Hühnernudeltopf mit frischenChilis, etwas Mangold und Hähnchenbrustfilets. Genau das Richtige für kalte Tage!

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Zutaten für 2-3 Personen:

1 Hähnchenbrustfilet (ca. 150g)

2 scharfe Chilis

2 Knoblauchzehen

1 Schalotte

5 Salbeiblätter

2 Pimentkörner

Salz

3 EL Limettensaft

6-7 große Mangoldblätter

150g Spaghettini

1 L leichte Gemüsebrühe

Zubereitung:

Chilis, Schalotte und Knoblauch klein schneiden, die Pimentkörner im Mörser zerstoßen. Damit es ein feuriger Hühnernudeltopf wird müssen die CHilis auch wirklich scharf sein! In einem ausreichend großen Topf die Brühe mit dem Salbei aufkochen und das Hähnchenbrustfilet darin 6-7 Minuten langhalb gar kochen. Schalotte, Knoblauch, Piment und Chili dazu geben.

Das Hähnchenbrustfilet aus der Brühe nehmen und kurz abkühlen lassen. 500ml Wasser zufügen und die Pasta mit einer guten Prise Salz hinein geben. Das Hähnchenbrustfilet zerpflücken und die Stücken zusammen mit dem klein gezupften Mangold in die Suppe geben. 3-4 Minuten fertig kochen. Die Salbeiblätter entfernen.

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Die Suppe abschmecken und mit etwas Limettensaft abrunden. Wer keinen Limettensaft zur Hand hat kann auch etwas Balsamico Bianco nehmen um etwas Säure ins Spiel zu bringen.

So ein feuriger Hühnernudeltopf wird am besten sofort auf tiefe Teller verteilt und heiß serviert.

Lasst es euch schmecken!

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Hähnchen in scharfer Kokos-Curry Sauce

Hähnchen in scharfer Kokos-Curry Sauce

Mal wieder ein Hähnchencurry, das gab es schon lange nicht. Diesmal aber anders als sonst (auweia, das Rezept ist schon alt) – ich habe das Hähnchen in der Pfanne gebraten und dann mit Reis und Sauce auf dem Teller platziert. Super lecker und ganz schnell gemacht!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets

etwas Salz

Erdnussöl

120g Reis

200ml Kokosmilch

2 TL gelbe Currypaste

1 gute Prise Zucker

1/2 Limette

1/2 Bund Koriander

Zubereitung:

Die Kokosmilch in einer beschichteten Pfanne erhitzen und um die Hälfte reduzieren lassen.

Den Reis nach Packungsanleitung kochen – das dauert bei mir 16 Minuten. Er sollte schön locker werden.

Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin von beiden Seiten scharf anbraten. Ich war etwas spät dran und habe sie dann noch mittig halbiert, so dass ich zwei “Schnitzel” hatte – das würde ich beim nächsten Mal gleich so machen.

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Die Currypaste in die reduzierte Kokosmilch einrühren und eine Prise Zucker dazu geben. Umrühren bis sich Paste und Zucker aufgelöst haben und mit dem Saft aus der halben Limette abschmecken.

Jetzt sollte auch der Reis fertig sein.

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Den Reis auf dem Teller platzieren, die Sauce dazu geben und das Hähnchen in Streifen aufschneiden und in die Sauce setzen. Etwas frisch gehackten Koriander darüber geben, mehr braucht es nicht.

Vorsicht – scharf!

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Tabasco-Beer-But-Chicken

Tabasco-Beer-But-Chicken

Beer But Chicken ist eine wunderbar zarte Angelegenheit. Da kann man mit einer feurig scharfen Haut einen tollen Kontrast setzen. Tabasco hat mir ja freundlicherweise ein Probesortiment zukommen lassen und das wird direkt in den Einsatz geschickt. Ich überlege hin und her, dann entscheide ich mich für die Chipotle Sauce mit geräucherten Chilis. Beim Ergebnis waren wir nur unglücklich, dass das Hähnchen nicht doppelt so viel Haut hat – die war einfach zu köstlich!

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Zutaten für 1 Hähnchen:

1 Hähnchen, mind. 1,2 kg (besser 1,5 kg)

1 Dose Bier (0,5 L)

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 EL Paprikapulver

3 EL Tabasco – Chipotle

1/2 EL brauner Zucker

Salz & Pfeffer

5 EL Olivenöl

5-6 Kartoffeln (ca. 150-200g)

einige Zweige Thymian

Zubereitung:

Den Kümmel im Mörser zerstoßen. Olivenöl, Tabasco, Zucker, Salz und Paprikapulver verrühren. Den zerstoßenen Kümmel dazu geben.

Die Bierdose abwaschen, öffnen und 1/3 des Inhalts leeren. Das Hähnchen auf der Dose platzieren, ich bin mal wieder dankbar, dass wir den Ständer dazu haben, so steht das Hähnchen felsenfest während ich es mit der Marinade einpinsel. Auch unter den Keulen und Flügelchen einpinseln. Den Ständer in einem kleinen Bräter platzieren, das Hähnchen tropft im Ofen.

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Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ich schneide noch ein paar Kartoffeln in Spalten und lege sie mit dem Thymian direkt unten in den Bräter. Leicht salzen, so können sie schön das Hähnchenaroma aufnehmen.

Das Hähnchen wandert für etwas über eine Stunde in den Ofen, dann sieht es perfekt gebräunt aus.

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Vorsichtig von der Dose heben…

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…und mit der Geflügelschere teilen. Mit Kartoffeln zusammen auf dem Teller anrichten. Das Fleisch ist super zart und die Haut herrlich würzig.

So mögen wir das!

Und ihr dürft gespannt sein, was es hier in den nächsten Tagen noch an scharfen Sachen gibt…

Tabasco