Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Klassischer Matjessalat mit Pellkartoffeln

Klassischer Matjessalat mit Pellkartoffeln

Ich habe ja schon die eine oder andere Variante vom Matjessalat mit euch geteilt, diesmal habe ich den Salat ganz “klassisch” zubereitet und dazu Pellkartoffeln gemacht. Perfekt für ein kleines Mittag- oder Abendessen.

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Zutaten für 2-3 Personen:

6 Matjesfilets in Öl (450g)

1/2 rote Zwiebel

1 saurer Apfel

6-7 Gewürzgurken

4-5 EL vom Gurkenessig (Flüssigkeit aus dem Glas)

1 gestrichener TL getrockneter Dill

Pfeffer & Salz

150g Joghurt

1 Prise Zucker

4 Kartoffeln

Zubereitung:

Ich schäle die Zwiebel und den Apfel und schneide beides in kleine Stücken, bzw. hauchdünne, halbe Ringe. Die Matjesfilets werden in Streifen geschnitten, die Gewürzgurken in kleine Würfel. Alles kommt zusammen in ein Schüsselchen. Aus Joghurt, Gurkenessig, Pfeffer, Salz, Zucker und Dill mixe ich ein Dressing. Das wird mit dem Fisch-Mix vermengt. So lasse ich den Matjessalat gut 1 Stunde ziehen.

Die Kartoffeln lasse ich 25 Minuten in Salzwasser köcheln. Anpieken um zu prüfen ob sie gar sind, eiskalt abschrecken und pellen. Ich mag es, wenn die Pellkartoffeln noch etwas warm sind.

Den Matjessalat abschmecken und bei Bedarf mit etwas Gurkenessig, Pfeffer und Salz nachwürzen.

Dann werden Kartoffeln und Matjessalat zusammen angerichtet. Das Schüsselchen mit dem Matjessalat kommt mit auf den Tisch. So kann sich jeder nach Lust und Laune noch etwas nehmen.

Guten Appetit!

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Klassischer Gurkensalat mit Joghurt

Klassischer Gurkensalat mit Joghurt

Dieser Gurkensalat ist der typische Begleiter für Fischgerichte. Ich habe ihn zuletzt zur Regenbogenforelle mit Blumenkohl gemacht. Seitdem wartet er darauf aus der Warteliste der nicht veröffentlichten Rezepte raus in die weiten des Blogs geschickt zu werden. Und da ich einige Fischideen für die nächsten Wochen im Kopf habe steht er bestimmt auch bald wieder auf dem Tisch. Er ist wirklich super schnell gemacht, Gurke, Joghurt, Dill – mit ein paar Gewürzen fein abgeschmeckt – mehr braucht man nicht!

Zutaten als Beilage für 2-3 Personen:

1 Gurke

200g Joghurt

1 TL getrockneter Dill

1 EL Olivenöl

2 TL Dillöl

1 Prise Zucker

Pfeffer & Salz

1 EL heller Balsamico-Essig

Zubereitung:

Ich mixe das Dressing direkt in der Salatschüssel. Joghurt, Dill, die Öle, Zucker, Pfeffer, Salz und heller Balsamico-Essig werden mit der Gabel zu einem glatten Dressing vermixt. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas würzen.

Die Gurke reibe ich auf der Mandoline in feine Scheiben. Dann hebe ich sie einfach unter das Dressing. 5 Minuten ziehen lassen.

Fertig!


Orientalische Hähnchenbrust mit fruchtigem Couscous, Mango-Ingwer-Sauce und gebratenem Römersalat

Orientalische Hähnchenbrust mit fruchtigem Couscous, Mango-Ingwer-Sauce und gebratenem Römersalat

Ich habe diese Woche die Schlemmertüte getestet. Ein interessantes System – am Montag Abend werden einem Zutaten für 3 Tage geliefert. Kochen darf man aber selbst. Normalerweise für mich nicht machbar, Montags bin ich meist auf Reisen – aber dieses Jahr hatte ich für meinen Geburtstag Urlaub genommen und war in der angekündigten Lieferzeit (17-22Uhr) zuhause. 3 Tage, 3 Gerichte und jede Menge frische Zutaten. Am ersten Tag gibt es Maishähnchen in orientalischer Marinade, Mango-Minz Couscous, einen Mango-Joghurt Dip den ich noch mit Ingwer ergänze und gebratenen Römersalat. Normalerweise suche ich meine Zutaten lieber selbst aus, hier lasse ich mich einfach mal überraschen.

Zutaten für 2 Personen (geliefert wird für 4):

2 Maishähnchenbrüste (400g), oder Hähnchenbrustfilets mit Haut

2 TL Currypulver

1 TL Cumin

1 TL Kurkuma

1 TL Senf

1/2 TL Sumach

1 TL Paprikapulver

3 EL Erdnussöl (vorgeschlagen wird Olivenöl)

Salz & Pfeffer

200g Joghurt (hier Bio)

1 Mango

1/2 TL Ingwerpulver

2 Gläser Brühe (insgesamt 200 ml)

2 Gläser Couscous

1 kleines Bund Minze

1 Kopf Romanasalat

Die frischen Zutaten werden geliefert, die Gewürze muss man im Vorrat haben. Was man braucht wird einem aber rechtzeitig angekündigt. Kurkuma, Sumach und Ingwerpulver habe ich frei ergänzt. Das Rezept ist auf eine Zubereitung in 30 Minuten ausgelegt. Ich habe eher 35-40 Minuten gebraucht, habe mich aber auch nicht sonderlich beeilt.

Zubereitung:

Für die Marinade gebe ich Curry, Kurkuma, Cumin, Paprikapulver, Salz, Sumach, Senf und Erdnussöl in eine Tasse und verrühre alles zu einer Paste.Die Hähnchenbrüste wasche ich ab, tupfe sie trocken und salze sie leicht. Dann werden sie rundherum mit Marinade eingerieben.

Zum Anbraten entscheide ich mich für eine Steakpfanne. Da kann ich den Griff abnehmen um die Pfanne samt Hähnchenbrüsten in den Ofen zu schieben. Die Hähnchenbrüste werden also von beiden Seiten scharf angebraten, dann kommen sie bei 180°C in den vorgeheizten Backofen wo sie bis zum Ende bleiben dürfen (10-12 Minuten).


Für den Couscous bringe ich die Brühe zum kochen. Couscous und Brühe setze ich im Verhältnis 1:1 an – bedeutet 2 Gläser Brühe und knapp 2 Gläser Couscous. Während die Brühe erhizt wird geht es der Mango an den Kragen – hier muss ich mich outen…. mein lieblings Asia-Gemüsestand bietet die immer vorgeschnitten in kleinen Bechern an. Aber kein Problem – selbst ist die Frau. Eng am Kern langschneiden, Reste mit einem kleinen Messer abschälen. Die Hälfte der Mango wird dann in Würfel geschnitten, der Rest kommt in den Becher für den Stabmixer und wird zusammen mit dem Joghurt püriert. Schmeckt schon ganz gut, ich gebe aber noch etwas Ingwerpulver dazu. Schmeckt jetzt sehr gut.

Die Brühe kocht und ich gebe den Couscous hinein. Durchgehen umrühren und nach 1 Minute vom Herd nehmen und abgedeckt beiseite stellen. Der Topf hält die Wärme.Die Minze wird fein gehackt. Dann hebe ich die Mangowürfel und die gehackte Minze unter. Deckel drauf und wieder beiseite stellen.

Jetzt nehme ich die Pfanne mit den Hähnchenbrüsten aus dem Ofen und lege das Fleisch kurz zum Entspannen auf ein Brettchen. Den Römersalat wasche ich ab und halbiere ihn. Dann kommt er in der Fleischpfanne auf den Herd und wird kurz mit einem Schlückchen Erdnussöl von beiden Seiten gebraten. Ich entscheide mich hier ihn noch leicht zu pfeffern und zu salzen.

Das Hähnchen schneide ich in Scheiben auf und richte diese mit dem Mango-Minz Couscous und dem gebratenen Salat an. Über das Fleisch gebe ich ein wenig Mango-Ingwer Sauce, der Rest der Sauce wird in einem extra Schälchen mit auf den Tisch gestellt.

Ein schönes Rezept das leicht gemacht ist und auch meiner besseren Hälfte geschmeckt hat.

Lasst es euch schmecken!


Rot-gelbes Lammcurry

Rot-gelbes Lammcurry

 Die indische Küche ist extrem vielseitig und ich habe mich hier für ein rot-gelbes Lammcurry entschieden. Das Lamm ist in einer roten Gewürzmischung mariniert worden, der Reis mit vielen verschiedenen Gewürzen zu einem gelben Curryreis. Ich persönlich liebe diese Geschmacksvielfalt auf dem Teller, meine bessere Hälfte hat lieber auch einen “neutralen” Bestandteil (z.B. ungewürzten Reis). Das muss jeder selbst probieren. Aufgegessen wurde jedenfalls alles restlos.

Zutaten für 2 Personen:

Für das Fleisch:

2 Lammhüftsteaks (350-400g)

1 EL Tandori Masala (rote, asiatische Gewürzmischung)

1 Prise Salz

3 EL Erdnussöl

100g Joghurt

Für den Reis:

120g Reis

1 daumen großes Stück Ingwer

4 Kapseln schwarzer Kardamon

3 Anissterne

1 Prise Zimt (frisch gemahlen)

einige Safranfäden

2 TL Kurkuma

1 TL Koriandersamen

1 TL Senfkörner

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 l Wasser

etwas rotes Thaibasilikum (optional)

100g Joghurt

Zubereitung:

Damit das Fleisch etwas Zeit hat den Geschmack der Gewürzmischung anzunehmen fange ich hier an. Das Lammfleisch wird in 2-3cm große Würfel geschnitten und in ein Schälchen gegeben. Dann kommt das Tandori Masala und das Erdnussöl dazu. Alles ordentlich durchmischen bis das Fleisch rundherum kräftig rot ist. Das Schüsselchen stelle ich zum marinieren beiseite.

Weiter geht es mit dem Gewürzreis. Ich zerstoße die Koriandersamen zusammen mit den Senfkörnern im Mörser, die Senfkörner nehmen dabei etwas weniger Schaden als die Koriandersamen, eignen sich aber wunderbar als Hilfsmittel um die Koriandersamen wirklich klein zu bekommen.

Die gemörserten Gewürzkörner kommen jetzt mit etwas Erdnussöl in eine kalte Pfanne. Dort wird erstmal gesammelt. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch werden geschält und in feine Würfel geschnitten. Direkt mit in die Pfanne geben. Dazu kommen 2-3 Anissterne, 4 Kardamonkapseln (wenn möglich scharze, ansonsten geht auch grüner Kardamon, dann aber nur 2-3 Kapseln). Darüber reibe ich eine Prise Zimt frisch von der Zimtstange. Ich kann das nur empfehlen, fertiges Zimtpulver macht geschmacklich einfach nicht viel her.Dann rühre ich noch das Kurkuma unter die Gewürzmischung und erhitze alles langsam und auf kleinerer Stufe (hier 4 von 9) damit die Gewürze ihre Aromen entfalten können. Nach wenigen Minuten dürfte es bereits wunderbar duften – so lasse ich alles in etwa 10-15 Minuten unter regelmäßigem umrühren leicht anrösten.

Dann gebe ich die Safranfäden in ein kleines Becherchen und gieße sie mit 40 ml heißem Wasser auf (am besten schonmal 1 L Wasser im Wasserkocher aufkochen). Nach 2-3 Minuten kommt das Wasser samt Fäden in die Pfanne. Mit dazu kommen der Reis und ca. 1/2 L Wasser. Alles ordentlich umrühren. Da wir den Reis in der offenen Pfanne garen kann die Temperatur auch noch etwas erhöht werden (hier immer wieder zwischen Stufe 5 und 6 von 9 gewechselt).

Nicht vergessen eine Prise Salz für den Reis dazu zu geben, sonst schmeckt der später nach garnichts.

Immer wieder umrühren und bei Bedarf ein wenig Wasser zugeben. Wenn für den Reis ein Ende in Sicht ist (Dauer in der offenen Pfanne insgesamt ca. 25-30 Minuten) erhitze ich eine kleine Pfanne für das Lammfleisch.

Das Fleisch wird ohne weiteres Fett direkt in die heiße Pfanne gegeben und rundherum scharf angebraten. Dann reduziere ich die Temperatur (von Stufe 9 auf Stufe 5 von 9) und lasse das Fleisch noch 6-7 Minuten schmoren.

Fleisch und Reis sollten jetzt mehr oder weniger zeitgleich fertig sein. Jetzt nehme ich den Joghurt und verteile ihn gleichmäßig auf Fleisch und Reis. In beiden Pfannen ordentlich unterrühren und alles noch schnell abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Salz oder einem Spritzer Zitronensaft nachwürzen.

Beides zusammen anrichten und je nach Geschmack noch etwas Thaibasilikum dazu geben.

Es wird zu Tisch gebeten!


Geschnetzeltes nach Gyrosart mit gefüllten Weinblättern und Tsatziki

Geschnetzeltes nach Gyrosart mit gefüllten Weinblättern und Tsatziki

Mein normales Gyrosrezept kennt ihr ja bereits, hier habe ich leider kein Schweinegulasch bekommen. Deshalb gab es kurzerhand ein Geschnetzeltes nach Gyrosart mit gefüllten Weinblättern, Tsatziki und einem passenden Weißbrot.

Zutaten für 2 Personen:

300g Schweineschnitzel

1 rote Zwiebel

1 EL Garam Masala

1 TL Paprikapulver (scharf)

1/2 TL Cumin

Pfeffer & Salz

5 EL Olivenöl

Für den Tsatziki:

200g Griechischer Joghurt (10% Fett)

2-3 Knoblauchzehen

1/2 Salatgurke

1 TL getrockneter Dill

Pfeffer und Salz

Gefüllte Weinblätter (ca. 35-40 Stück!):

500g Weinblätter (eingelegt)

250g Reis (2 Tassen)

Salz

1 Bund Dill

1 kleines Bund Petersilie

1 Hand voll Minzblätter (hier englische Minze)

1/2 TL gemahlener Piment

2 Anissterne

1 Zitrone

Zubereitung:

Da die Weinblätter ein wenig brauchen sollten sie idealerweise am Vortag oder am Vormittag zubereitet werden. Da ich selten lange genug im Voraus plane kann ich aber sagen: wenn man stressresistent ist, dann reichen auch 3,5 Stunden vor dem Essen.

Ich fange also mit den Weinblättern an. Für den Reis setze ich einen Topf mit Salzwasser auf. Sobald das Wasser kocht gebe ich den Reis hinein und reduziere die Hitze (hier Stufe 4 von 9). Immer wieder umrühren, der Reis soll möglichst locker werden. Mein Reis braucht insgesamt 16 Minuten bis er gar ist. Nach 10 Minuten gebe ich die Lorbeerblätter und die Anissterne dazu. Den Dill, die Minzblätter und die Petersilie hacke ich fein und hebe beides kurz vor Ende der Garzeit ebenfall unter. Den Piment mahle ich in der Mühle auf gröbster Stufe direkt in den Topf. Den Saft von einer halben Zitrone dazugeben und den Reis vom Herd nehmen. Auch beim Abkühlen immer wieder umrühren damit der Reis locker bleibt. Anissterne und Lorbeerblätter können jetzt entfernt werden. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas mit Salz oder Zitronensaft nachwürzen.

Während der Reis abkühlt wässer ich die Weinblätter ein wenig. Dazu lege ich sie einfach in eine Schale mit kaltem Wasser. Dadurch wird der hohe Salzanteil etwas reduziert.

Außerdem nutze ich die Abkühlphase vom Reis um das Gyrosfleisch zu marinieren. Dazu schneide ich die Schweineschnitzel in Streifen und gebe sie in eine Schüssel wo sie mit dem Olivenöl “übergossen” werden. Dann gebe ich Garam Masala, Paprikapulver, Cumin, Pfeffer und Salz dazu. Alles ordentlich vermengen. Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls dazugeben. Beiseite stellen und marinieren lassen. Während das Fleisch mariniert geht es mit den Weinblättern weiter.

Ich lege jetzt das erste Weinblatt flach und mit den Rispen nach oben auf dem Brettchen aus und gebe ungefähr 2 TL Reis direkt auf den Stielansatz. Der Stiel selbst wird abgeschnitten.

Jetzt werden die beiden nach unten stehenden Blattenden leicht überlappend über den Reis geschlagen.

Von links und rechts werden jetzt die Blattenden zur Mitte hin eingeschlagen. Das Blatt sollte jetzt noch in etwa so breit sein wie die Reisfüllung.

Dann einfach von unten (also vom Reis aus) nach oben hin fest aufrollen und so in einen großen flachen Topf mit Deckel legen, dass das Blattende unten liegt.

Das Ganze wiederhole ich jetzt wieder und wieder und wieder und wieder…. bis entweder Reis, Weinblätter oder beides aufgebraucht sind.

Der Topf wird jetzt mit Wasser aufgefüllt bis alle Blätter leicht bedeckt sind. Dazu gebe ich 2 EL Olivenöl und die verbliebene halbe Zitrone die ich vorher in Viertel schneide.

Und weil gefüllte Weinblätter hinterhältige kleine Päckchen sind, die versuchen munter fröhlich an der Oberfläche zu schwimmen, beschwere ich die ganze Geschichte mit einem Teller bevor ich den Deckel aufsetze und die Weinblätter auf Stufe 6 von 9 für 45 Minuten köcheln lasse.

Nach 45 Minuten gieße ich das Wasser ab und lasse die Weinblätter auskühlen. Dabei übergieße ich sie großzügig mit Olivenöl.

Während die Weinblätter aber noch köcheln kümmer ich mich um den Tsatziki. Die Gurke waschen und mit einer Gemüsereibe fein reiben. Das überschüssige Gurkenwasser auspressen und vorsichtig abkippen. Den Joghurt unterheben. Die Knoblauchzehen fein schneiden oder pressen und zusammen mit dem Dill und dem Olivenöl in die Joghurt-Gurken Mischung geben. Alles ordentlich umrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Bis zum Servieren kühl stellen.

Wenn die Weinblätter soweit fertig sind und noch ein wenig abkühlen geht es mit dem Gyros weiter. Eine große Pfanne ohne weiteres Öl erhitzen. Das Gyros hineingeben sobald die Pfanne heiß ist und unter regelmäßigem Wenden solange braten bis es den gewünschten “Knuspergrad” erreicht hat. Bei Gulasch geht das etwas länger, bei Schnitzelfleisch sollte man es nicht länger als 10 Minuten anbraten, sonst wird es sehr trocken. Wer sich wie ich für ein Fladenbrot entschieden hat sollte noch 5-6 Minuten zum Aufbacken einplanen. Nicht vergessen!

Wenn man jetzt endlich alle Bestandteile zusammen hat, dann geht es ans Anrichten. Gyros, Weinblätter, Tsatziki und Brot auf den Teller geben und servieren.

Dieses Essen habt ihr euch jetzt verdient!