Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Chinesische Schweinebällchen mit scharfem Gemüse

Chinesische Schweinebällchen mit scharfem Gemüse

Kennt ihr ihn – diesen Heißhunger auf chinesisches Essen? Oder zumindest auf das, was wir hier als chinesisches Essen kennen? Ich habe ihn ab und an – trotzdem gehen wir irgendwie nie zum Chinesen. Es ergibt sich halt nicht. Also gab es kurzerhand Zuhause chinesische Schweinebällchen mit scharfem Gemüse und Cashewkernen. Für die Bällchen habe ich Wurstbrät verwendet – das Gemüse ist zack-zack hintereinander weg in den Küchenmaschinenaufsatz für den Stabmixer gewandert. Dazu etwas Reis – schon gibt es chinesisch für Zuhause.

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Zutaten für 4 Personen:

2 große, feine Bratwürste

1 EL Sojasauce

1 TL gemahlener Ingwer

1 TL Cumin

1/2 L Gemüsebrühe

2 Handvoll Cashewkerne

3 Karotten

1 Pak-Choi

1 Zwiebel

2-3 Knoblauchzehen

2 scharfe Chilis

1 Handvoll getrocknete Muh-Err Pilze

2 Hand voll Sprossen

2 EL Austernsauce

160g Reis

Zubereitung:

Das Wurstbrät aus dem Darm befreien und mit Sojasauce, gemahlenem Ingwer und Cumin in eine Schüssel geben. Mit dem Handrührgerät zu einer glatten Masse verarbeiten.

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Karotten, Zwiebel und Knoblauch schälen und fein raspeln oder in der Küchenmaschine verarbeiten.

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Die Cashewkerne in der Pfanne ohne Fett anrösten und beiseite stellen.

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Die Brühe in der Pfanne aufkochen und mit nassen Händen kleine Bällchen aus der Fleischmasse formen und in die kochende Brühe setzen.

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Nach 3-4 Minuten darf das geraspelte Gemüse dazu. Vom Pak-Choi die grünen Blattanteile abzupfen und den Rest in Streifen schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben.

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Die Chili in feine Ringe schneiden und in die kochende Brühe geben.

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In der geschlossenen Pfanne einige Minuten köcheln lassen. In dieser Zeit den Reis in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben und die Pilze in einer kleinen Schüssel mit heißem Wasser überbrühen.

Wenn der Reis fast fertig ist werden die Pilze klein geschnitten und zusammen mit dem grünen Rest vom Pak-Choi und den Sprossen in die Pfanne gegeben.

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Kurz köcheln lassen. Der Reis sollte schön locker sein.

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Die Sauce mit Austernsauce abschmecken.

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Reis, Fleischbällchen, Gemüse und Sauce auf passende Schälchen verteilen. Wer nur für 2 Personen kocht kann die Bällchen samt Gemüse und Sauce wunderbar einfrieren und muss dann beim nächsten Mal nur frischen Reis kochen.

Wer möchte ein Schälchen?

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Coq au vin

Coq au vin

Sonntag – das große Finale in meinem Rewe Nachhaltigkeits Selbsttest. Der Sonntag ist ein Tag an dem man in der Regel etwas mehr Zeit zum Kochen hat. Da muss es kein schnelles Abendessen sein, da darf es auch ein bissl Zeit in Anspruch nehmen. Mich stört das natürlich gar nicht – ich stehe ja gerne in der Küche. Wobei sich so ein Coq au Vin ja fast von alleine macht. Das Hähnchen schmort dabei etwas über eine Stunde, insgesamt ist man etwas wenige als zwei Stunden beschäftig. Das fand ich auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit noch verträglich – mit einem Pulled Pork das unzählige Stunden im Ofen verbringt hätte ich hier wohl ein schlechtes Gewissen gehabt.

Der Coq au vin hat super zum Thema gepasst – das Huhn (ja, eigentlich sollte es ein Hahn sein…) ist, genau wie das Brathähnchen am Montag, aus dem Pro Planet Label Sortiment, genauso die Karotten. Die Zwiebeln und Champignons sind aus der Rewe Regional Reihe, das Öl, der Rotwein und die Lorbeerblätter sind Bio Produkte. Der Rosmarin ist aus meinem Vorratskämmerlein und kommt aus dem eigenen Garten – das passt!

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Zutaten für 2-3 Personen:

1 Hähnchen (hier ca. 1,2kg)

etwas (Bio) Olivenöl

2 EL Mehl

2 Zwiebeln

1/4 Knollensellerie

3 Karotten

1 Flasche (Bio) Rotwein

600ml Hühnerbrühe

2 Zweige Rosmarin (hier getrocknet)

3 Lorbeerblätter

5 Streifen Bacon

250g braune Champignons

40g Butter

Pfeffer & Salz

1 EL Tomatenmark

etwas frische Petersilie

Zubereitung:

 Das Hähnchen waschen und in mindestens vier Teile zerlegen. Trocken tupfen und in einem großen, flachen Topf das Olivenöl erhitzen. Die Hähnchenteile einige Minuten rundum anbraten und wenn sie schön Farbe bekommen mit Mehl bestäuben und mit etwas Rotwein ablöschen. Gut rühren, damit das Mehl keine Klümpchen bildet und dann mit der Hühnerbrühe und so viel Rotwein ablöschen, dass noch in etwas 1/3 in der Flasche verbleibt. Ihr könnt auch den ganzen Wein nehmen, aber so habt ihr für jeden noch ein passendes Glas Wein zum Essen und dem Coq au vin reicht diese Menge vollkommen aus.

Den Sellerie, die Karotten und die Zwiebel schälen und klein schneiden. Die Gemüsewürfel zusammen mit den Lorbeerblättern und dem Rosmarin in den Topf geben. Den Deckel auflegen und bei mittlerer Hitze ungefähr 80 Minuten leise köcheln lassen. Ab und an einen Blick darauf werfen, gemacht werden muss in dieser Zeit eigentlich nix.

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Gegen Ende der Garzeit wird der Speck in kurze Stück geschnitten und ohne zusätzliches Fett in einer beschichteten Pfanne knusprig gebraten. Beiseite stellen und die geviertelten Pilze mit wenig Olivenöl rundum braun anbraten. Den Speck wieder dazu geben und alles mit Pfeffer kräftig würzen.

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Das Huhn aus dem Topf nehmen und kurz beiseite stellen. Den Pilz-Speck mix in den Topf geben und alles einmal kräftig aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Butter einrühren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und das Huhn (es ist so zart, dass es schon fast alleine vom Knochen fällt) wieder in die Sauce geben.

Auf die Teller verteilen und mit etwas frisch gehackter Petersilie bestreuen. Mit dem verbliebenen Rotwein servieren. Ich kann nur sagen: das Hähnchen ist traumhaft zart und die Sauce wunderbar aromatisch. Und falls bei euch auch ein kleiner Rest bleibt kann man daraus ganz leicht am nächsten Tag eine leckere Pasta machen…

Bon appétit!

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Mein Fazit zu meiner Woche im Nachhaltigkeits Selbsttest:

es hat mir großen Spaß gemacht mich bewusster mit den einzelnen Produkten auseinander zu setzen und zu sehen, dass es viele Zutaten gibt bei denen man auf Nachhaltigkeit achten kann, ohne dabei ausschließlich auf Bio-Produkte angewiesen zu sein. Das macht einen ab und an etwas flexibler und schont natürlich auch den Geldbeutel – aber man braucht eben kein schlechtes Gewissen zu haben, weil man weiß, dass auch bei diesen Produkten auf Nachhaltigkeit geachtet wird und die Bedingungen für Mensch, Tier und Umwelt kontinuierlich verbessert werden. In etwa ab der Mitte der Woche hatte ich einen guten Überblick über die Produkte aus dem Pro Planet Sortiment und ich denke in So schnell kann das gehen.

Hier nochmal die Rezepte der Woche im Überblick:

Marokkanisch gewürztes Brathähnchen mit Couscous

Crémige Steckrübensuppe mit Hähnchenspießen

Offenes Sandwich mit Feta-Hackbällchen

Tagliatelle mit Hackfleisch und Paprika

Steak mit Steckrübenpüree und Rosenkohl

Vollkorn Hähnchen-Sandwich mit Rosenkohl und Senfsauce

Coq au vin

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Vielen Dank an die Rewe Nachhaltigkeitsinitiative “Gemeinsam Gutes tun” – es hat mir großen Spaß gemacht diesen Selbsttest mit euch umzusetzen!

Diese Aktion findet in freundlicher Kooperation mit der Rewe Nachhaltigkeitsinitiative “Gemeinsam Gutes tun” statt. Alle Erfahrungen die ich im Laufe dieser Woche sammle und alle Eindrücke über die ich hier berichten werde entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.

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Offenes Sandwich mit Feta-Hackbällchen

Offenes Sandwich mit Feta-Hackbällchen

Am vergangenen Mittwoch war der dritte Tag meines Rewe Nachhaltigkeits Selbsttest. Ein weiterer Abend unter der Woche an dem es ein leckeres, aber unkompliziertes Abendessen geben soll. Ich entscheide mich beim Einkaufen für Bio-Hackfleisch und Bio-Feta, eine Packung Karotten und Paprika mit dem Pro Planet Label, etwas Rucola, den Bio Tomaten Brotaufstrich und ein Ciabatta. Bei der Paprika habe ich eine Weile gegrübelt weil sie aus Spanien kam und lange Transportwege ja nicht so hundert prozentig nachhaltig sind. Da ich aber auch welche für den Mädelsabend haben wollte bin ich dann doch eingeknickt. Was mich aber gefreut hat war, dass bei den Paprika zur Schädlingsbekämpfung nur Nützlinge eingesetzt werden und vorab festgelegte Pflanzenschutzmittel nur in Ausnahmefällen genehmigt werden. Das gibt zumindest ein besseres Gefühl als wenn präventiv alles mit Pestiziden eingesprüht wird. Das Sandwich war auf jeden Fall super lecker und die Feta-Hackbällchen lecker pikant gewürzt.

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Zutaten für 2 Personen:

400g (Bio-) Schweinehackfleisch

100g (Bio-) Feta-Käse

2 TL Garam Masala

1/2 TL Cayennepfeffer

1 Prise Salz

etwas Bio Olivenöl

1/3 Ciabatta

1 EL Bio-Tomaten Brotaufstrich

2 Hand voll Rucola

2 Karotten

1 gelbe Paprika

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und den Käse dazu bröseln. Mit Garam Masala, Cayennepfeffer, einer kleinen Prise Salz würzen.

Das Hacklfeisch zu kleinen, flachen Hackbällchen formen und das Öl in der Pfanne erhitzen. Die Feta-Hackbällchen scharf anbraten und dann bei mittlerer Hitze durchbraten. Wer Angst hat, dass die Bällchen zerfallen kann auch ein Ei untermengen, ich bin einfach vorsichtig und das klappt auch gut.

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Das Ciabatta aufschneiden und mit dem Tomaten Brotaufstrich bestreichen.

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Den Rucola auf den Sandwich verteilen, die Karotte reiben oder in den Küchenmaschinen-Aufsatz für den Stabmixer stecken. Die Paprika fein aufschneiden und das Sandwich damit belegen. Mit Olivenöl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Hackbällchen aus der Pfanne nehmen, auf dem Sandwich platzieren und mit Holzspießchen fixieren.

Fertig ist ein leckeres Sandwich!

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Diese Aktion findet in freundlicher Kooperation mit der Rewe Nachhaltigkeitsinitiative “Gemeinsam Gutes tun” statt. Alle Erfahrungen die ich im Laufe dieser Woche sammle und alle Eindrücke über die ich hier berichten werde entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.

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