Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Rustikales Raclette mit Kartoffeln

Rustikales Raclette mit Kartoffeln

Freut ihr euch genau so wie ich, dass die Raclettesaison wieder in vollem Gange ist? Was auch immer im Pfännchen landet, mit einer Scheibe Käse darauf wird es einfach unglaublich lecker! Ich bin diesmal recht klassisch unterwegs – der Schwerpunkt lag auf Kartoffeln mit Speck und Käse. Damit es nicht zu einseitig wird kamen noch Salami, Schinken, Paprika, Tomaten und Zwiebeln auf den Tisch. Außerdem gab es eine sehr feine Variant mit Grünkohl und Bratenresten. Das passende Rezept folgt in Kürze. Und wer sich ganz auf das Raclette mit Kartoffeln konzentrieren möchte nimmt einfach die doppelte Menge.

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Zutaten für 3-4 Personen:

350g festkochende Kartoffeln, hier “la ratte”

Salz

50g magere Speckwürfel

10 Scheiben Raclette Käse, hier u.a. mit grünem Pfeffer

Dips – hier California und Meerrettich

Außerdem:

Cocktailtomaten

1 rote Paprika

1 rote Zwiebel

1 weiße Zwiebel

5 Champignons

1 Rumpsteak (300g)

Salami und Schinken

etwas Brot

Zubereitung:

Die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Eiskalt abchrecken und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Kartoffeln mit einem Löffel platt drücken.

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Die Zwiebeln fein würfeln, die Tomatchen halbieren, Paprika und Champignons in Scheiben /Streifen schneiden. Salami, Schinken und Speckwürfel auf einem Teller platzieren.

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Den Käse auf einem extra Teller auslegen.

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Die Saucen anrühren und alle Teller und Schälchen auf dem Tisch platzieren.

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Für das rustikale Raclette mit Kartoffeln einige Kartoffelstücken mit etwas Speck in das Pfännchen geben. Eine Scheibe Käse darauf legen und biszum gewünschten Bräunungsgrad in den Raclettegrill schieben.

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Mein Tipp: Die Steakstreifen wandern auf den Grill. Damit das Fett nicht raucht oder spritzt nehme ich Erdnussöl oder Woköl.

Viel Spaß beim “Pfännchen braten”!

Wir waren übrigens wieder ganz begeistert von unserem Tefal Raclettegrill – der ist nämlich lang und schmal – so passt er wunderbar mittig auf den Tisch ohne zuviel Platz wegzunehmen. Außerdem lässt sich die Teppan Yaki Grillfläche super einfach reinigen.

Entenbrust auf feinem Rosenkohl

Entenbrust auf feinem Rosenkohl

Ich glaube ich bin dieses Jahr im Entenbrust-Fieber. Wunderbar zart, rosa gebraten und mit knuspriger Haut… trotzdem soll es abwechslungsreich bleiben! Also habe ich mich für diese Variante auf feinem Rosenkohl entschieden. Fein deshalb, weil er in seine Blätter zerlegtund dann gekocht  wurde. Das ist eine ganz schöne Fleißarbeit, führt aber wie hier und hier zu einem tollen Salat oder wie im Olympiastadion zu einem feinen Gang im Menü.

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Zutaten für 2 Personen:

2 Entenbrüste

3 große Kartoffeln

Salz & Pfeffer

etwas Olivenöl

25 Rosenkohlröschen

2 Pimentkörner

etwas Butter

Zubereitung:

Die Kartoffeln in dünne Spalten schneiden, mit Öl beträufeln, mit Pfeffer und Salz würzen und für 35 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben.

Den Rosenkohl in seine einzelnen Blätter zerpflücken.

Die Haut der Entenbrust mehrfach einschneiden, dann die Entenbrust (wenn vorhanden) in der Gusseisernen Pfanne ohne zusätzliches Öl auf der Haut knusprig braten. Dann wenden und am Rand der Pfanne mit kleinerer Hitze ca. 6-8 Minuten garen lassen. Dabei aber immer mal wieder drücken um sicherzugehen, dass sie nicht zu sehr durch brät!

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Den Rosenkohl in Salzwasser 4 Minuten kochen…

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… kalt abschrecken und zurück in den Topf geben. Mit Pfeffer, dem im Mörser zerstoßenen Piment und etwas Butter abschmecken.

Die Entenrbust kurz ruhen lassen und dann in dünne Scheiben aufschneiden. Mit Kartoffelspalten und Rosenkohl anrichten.

Ein schönes, (vor-)weihnachtliches Gericht!

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Süß-scharfe Hähnchenkeulen

Süß-scharfe Hähnchenkeulen

Letzte Woche war ich viel unterwegs und oft erst spät Zuhause. Damit es trotzdem einigermaßen pünktlich Essen gab habe ich etwas vorbereitet und Bessere Hälfte genaustens instruiert was er zu tun hat. So auch diese scharfen Hähnchenkeulen, die ich am Ende nur kurz mit Inger-Zitronenmarmelade glasiert habe. Sehr lecker und ganz einfach gemacht!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Hähnchenkeulen

4 EL Chiliöl

1 EL Tabasco (hier Chipotle)

1 großer Zweig Rosmarin

etwas Salz

3 Knoblauchzehen

1 kleine Zwiebel

3 Kartoffeln

2 EL Ingwer-Zitronen Marmelade (oder eine ähnliche Mamrelade)

Zubereitung:

Am Vorabend (oder wenigstens 8 Stunden vorher) reibe ich das Fleisch rundherum mit Chiliöl und Tabasco ein. Dazu kommt ein Rosmarinzweig, die geviertelte Zwiebel und die Knoblauchzehen. So wandert das Ganze abgedeckt in den Kühlschrank.

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Als es am nächsten Abend so weit ist legt Bessere Hälfte die geviertelten Kartoffeln mit in den Bräter und würzt alles mit Salz. So wird der kleine Bräter für 50 Minuten im Intervall-Dampfgarmodus in den Ofen geschoben. Umluft geht natürlich auch, dann sollte man sie aber ab und an mit Bratensaft übergießen.

Wenn die Keulen fertig sind nehme ich sie aus dem Ofen und lege sie kurz beiseite. Den Rosmarin entfernen und den Knoblauch aus der Schale lösen. Dann rühre ich die Marmelade unter die Bratensauce und glasiere damit die Keulen. Die restliche Sauce kommt mit auf den Teller.

Mit den Kartoffelspalten zusammen anrichten.

Guten Appetit!

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