Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Raclette mit Bratenresten und Grünkohl

Raclette mit Bratenresten und Grünkohl

Vielleicht habt ihr jetzt schon Bratenreste, vielleicht erst nach Weihnachten. Wenn ihr Raclette und Resteverwertung kombinieren möchtet, dann wird euch dieses Rezept auf jeden Fall gefallen. Grünkohl, Zwiebeln, ein paar Champignons und Reste vom Schweinebraten verschwinden unter einer Scheibe Raclettekäse. So einfach und so gut! Damit die Reste vom Weihnachtsbraten bis zu Silvester halten werden sie am besten eingefroren.

Ich bin übrigens weiterhin ganz begeistert von unserem Tefal Raclettegrill – der ist nämlich lang und schmal – so nimmt er auf dem Tisch nicht zu viel Platz weg. Außerdem lässt sich die Teppan Yaki Grillfläche super einfach reinigen.

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Zutaten für 2 Personen:

400g Grünkohl, z.B. nach diesem Rezept

150g Bratenreste

1 Zwiebel

2-3 Champignons

Für 4 Personen – Teil von diesem Raclette Abend

Zubereitung:

Etwas Grünkohl in eine Pfanne geben und mit Zwiebelwürfeln, Champignonscheiben und Bratenresten belegen.

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Alles unter einer Scheibe Käse verstecken und so lange unter den Raclettegrill schieben, bis der gewünschte Schmelzgrad erreicht ist.

Viel Spaß beim Raclette!

Was sonst noch so auf dem Tisch stand:

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Rustikales Raclette mit Kartoffeln

Rustikales Raclette mit Kartoffeln

Freut ihr euch genau so wie ich, dass die Raclettesaison wieder in vollem Gange ist? Was auch immer im Pfännchen landet, mit einer Scheibe Käse darauf wird es einfach unglaublich lecker! Ich bin diesmal recht klassisch unterwegs – der Schwerpunkt lag auf Kartoffeln mit Speck und Käse. Damit es nicht zu einseitig wird kamen noch Salami, Schinken, Paprika, Tomaten und Zwiebeln auf den Tisch. Außerdem gab es eine sehr feine Variant mit Grünkohl und Bratenresten. Das passende Rezept folgt in Kürze. Und wer sich ganz auf das Raclette mit Kartoffeln konzentrieren möchte nimmt einfach die doppelte Menge.

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Zutaten für 3-4 Personen:

350g festkochende Kartoffeln, hier “la ratte”

Salz

50g magere Speckwürfel

10 Scheiben Raclette Käse, hier u.a. mit grünem Pfeffer

Dips – hier California und Meerrettich

Außerdem:

Cocktailtomaten

1 rote Paprika

1 rote Zwiebel

1 weiße Zwiebel

5 Champignons

1 Rumpsteak (300g)

Salami und Schinken

etwas Brot

Zubereitung:

Die Kartoffeln in Salzwasser gar kochen. Eiskalt abchrecken und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Kartoffeln mit einem Löffel platt drücken.

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Die Zwiebeln fein würfeln, die Tomatchen halbieren, Paprika und Champignons in Scheiben /Streifen schneiden. Salami, Schinken und Speckwürfel auf einem Teller platzieren.

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Den Käse auf einem extra Teller auslegen.

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Die Saucen anrühren und alle Teller und Schälchen auf dem Tisch platzieren.

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Für das rustikale Raclette mit Kartoffeln einige Kartoffelstücken mit etwas Speck in das Pfännchen geben. Eine Scheibe Käse darauf legen und biszum gewünschten Bräunungsgrad in den Raclettegrill schieben.

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Mein Tipp: Die Steakstreifen wandern auf den Grill. Damit das Fett nicht raucht oder spritzt nehme ich Erdnussöl oder Woköl.

Viel Spaß beim “Pfännchen braten”!

Wir waren übrigens wieder ganz begeistert von unserem Tefal Raclettegrill – der ist nämlich lang und schmal – so passt er wunderbar mittig auf den Tisch ohne zuviel Platz wegzunehmen. Außerdem lässt sich die Teppan Yaki Grillfläche super einfach reinigen.

Klassischer Cheeseburger

Klassischer Cheeseburger

Von den guten Dingen kann man doch einfach nicht genug bekommen – und so ein richtig leckerer, hausgemachter, klassischer Cheeseburger gehört einfach dazu. Ein relativ schlichter Klassiker unter den Burgern ist der Cheesburger. Fleisch, Käse und ein Burgerbrötchen, das ist die Basis. Meine Lieblingssauce auf dem Boden, eine BBQ-Sauce unter dem Deckel und dazwischen kommen nur noch ein paar Scheiben Tomate, etwas Salat und einige Zwiebelringe. Einfach, aber einfach gut! Dazu passen selbst gemachte Pommes.

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Zutaten für 2 Burger:

2 Burgerbrötchen

Für die Patties:

250g Rinderhackfleisch

150g gemischtes Hackfleisch

1 TL Paprikapulver edelsüß

1 TL Cumin

½ TL getrocknete Chiliflocken

Pfeffer & Salz

1 TL mittelscharfer Senf

1 Zwiebel

4 Blätter Lolo-Rosso Salat

1 Tomate

2 Scheiben Cheddar

Für die „Lieblingssauce“:

2 EL Mayonnaise

1 EL Schmand

2 TL süß-scharfe Chilisauce

½ TL Paprikapulver

1 EL Worcestersauce

1 TL Honig

1 TL Senf

Für die BBQ-Sauce:

2 EL Ketchup

½ TL scharfes Paprikapulver

½ TL Cumin

Pfeffer & Salz

Für die Pommes:

6 mittelgroße Kartoffeln

500ml Rapsöl

1 gute Prise Salz

Zubereitung:

Das Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Senf, Paprikapulver, Cumin, getrockneten Chiliflocken, Pfeffer und Salz würzen. Die Hälfte der Zwiebel sehr fein hacken und dazu geben. Mit dem Knethaken vom Handrührgerät gut vermengen und zu flachen Patties formen. Das geht am besten mit einer Hamburgerpresse, aber auch von Hand. Dann sollte das Fleisch allerdings möglichst dünn geformt werden. 30 Minuten abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Tomate und die zweite Hälfte der Zwiebel sehr dünn aufschneiden. Den Salat waschen und trocken schütteln.

Aus Mayonnaise, Schmand, Chilisauce, Worcestersauce, Paprikapulver, Honig und Senf die Lieblings-Burgersauce anrühren.

Für die BBQ-Sauce den Ketchup mit Paprikapulver, Cumin, Pfeffer und Salz verrühren.

Die Kartoffeln schälen und in Stifte schneiden. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Kartoffeln erst 8 Minuten bei mittlerer Hitze frittieren. Dann die Hitze auf höchste Stufe erhöhen und die Kartoffeln unter Sichtkontrolle bräunen lassen. Mit der Schaumkelle aus dem Öl holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Patties von jeder Seite 8 Minuten bei direkter Hitze auf den Grill oderin die Grillpfanne legen. In den letzten 2 Minuten kommen die aufgeschnittenen Brötchen mit auf den Grill und jedes Patty wird mit einer Scheibe Käse belegt.

Den Boden vom Burgerbrötchen mit der Lieblings-Burgersauce bestreichen, auf den Deckel kommt jeweils ein guter Esslöffel BBQ-Sauce.

Den Salat auf dem Boden platzieren, das käseüberbackene Fleisch darauf setzen, Tomaten und Zwiebel auf das Fleisch legen und das Ganze mit dem Deckel abrunden.

Zusammen mit den Pommes auf einem großen Teller anrichten.

Alles restlos verputzen!

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