Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Orichiette mit grünem Spargel und Mascarpone

Orichiette mit grünem Spargel und Mascarpone

Der Spargel im Speckband mit den pochierten Eiern brauchte dringend ein neues Foto und so gab es den ersten grünen Spargel in dieser Saison. Hat super viel Spaß gemacht, Bessere Hälfte hat sogar seine ersten zwei Eier erfolgreich pochiert – da war ich glatt ein bissl beeindruckt. Am Ende hatte ich allerdings einige Stangen grünen Spargel über und so gab es am nächsten Tag eine Pasta, nämlich diese Orichiette, mit einer passenden Sauce. Sehr lecker – von mir aus könnte das ganze Jahr Spargelsaison sein…

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Zutaten für 2 Personen:

120g Orichiette

Salz & Pfeffer

4 Scheiben Parmaschinken

1 EL Pinienkerne

5 Stangen grüner Spargel

10 Datteltomaten

2 volle EL Mascarpone

1 gute Hand voll Basilikum

1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Für die Pasta setze ich einen Topf Salzwasser auf und koche die Orichiette nach Packungsanleitung 12 Minuten gar. Ich schäle das untere Drittel vom Spargel und schneide ihn in 1-2cm lange Stücken. So blanchiere ich ihn 4-5 Minuten mit im kochendem Pastawasser.

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Parallel brate ich den Schinken zusammen mit den Pinienkernen an bis die Pinienkerne etwas Farbe bekommen.

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Die Pasta abgießen und mit in die Pfanne geben. Mascarpone einrühren und die Tomatchen halbieren.

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Mit Pfeffer, Salz und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Das Basilikum in Streifen schneiden und ganz zum Schluss untermengen.

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Auf die Teller verteilen und sofort servieren.

Schnell und gut!

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Gestreifte Pasta mit Lachs

Gestreifte Pasta mit Lachs

Manche Dinge macht man weil man sie einfach ausprobieren muss. Ich habe mir für gestreifte Pasta extra ein “schöner kochen” Kochbuch gekauft, das Cover hat mich soooo neugierig gemacht. Die Bastelidee darin ist leider im wahrsten Sinne des Wortes etwas einseitig – für Ravioli geht es sicher, aber für alles andere hilft es nicht weiter, es sei denn man will die Streifen nur auf einer Seite der Nudel haben. Dann werden die Streifen halt doch auf die klassische Variante gebaut – Schicht um Schicht, Schritt für Schritt. Das dauert ein bissl, aber man wird mit ganz bezaubernden Nudeln belohnt. Dann der Schreck… ich habe meine schwarz-weiß gestreiften Pastabahnen mit dem Pastabike in Streifen gerollt und obwohl da ausreichend Mehl drunter war sind sie an der Walzstelle an der Arbeitsplatte festgeklebt. Eine ganze Bahn = die Hälfte vom Teig war hinüber, kaum etwas zu retten. Die zweite Bahn habe ich mit dem Messer in Streifen geschnitten und so hat die Pasta gerade noch für zwei Personen gereicht. Trotzdem blutet einem da nach all der Arbeit ein bissl das Herz. Egal, genug géjammert – lecker war die Pasta und beim nächsten Mal wird alles besser, die Arbeit hat sich nämlich gelohnt!

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Zutaten für 2-3 Personen:

2 Eier

200g Mehl

1 TL Salz (2x 1/2 TL)

4g Sepiatinte (1 EL)

1 EL Wasser

Für die “Sauce”:

1 Lachssteak (250g)

2 EL Dillöl

1/2 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1/2 Bund Dill

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Als erstes braucht ihr etwas Zeit. Der Pastateig möchte rund 1,5 Stunden im Kühlschrank ruhen, dazwischen gibt es immer wieder Bastelschritte.

Ich bereite zuerst den weißen Teig zu – dafür werden 1 Ei, 1 EL Wasser, 100g Mehl und 1/2 TL Salz zu einem schönen, festen Teig verknetet. Den fertigen Teigklops lege ich kurz beiseite.

Für den schwarzen Teig mische ich zuerst das zweite Ei, die Sepiatinte und 1/2 TL Salz zu einer schwarzen Farbmischung an. Das restliche Mehl dazu geben und wie die normale Pasta zu einem festen Teig verkneten. Beide Teigbällchen in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen.

Ich hatte übrigens keine Probleme damit die Tinte von den Fingern zu waschen. Das Kochbuch hatte mir da ein bissl Angst gemacht, aber mit warmem Wasser ging die Farbe sofort ab.

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Die Bällchen nach 30 Minuten wieder auspacken und auf dickster Stufe 3-4x durch die Nudelmaschine ziehen. Die dicken Pastabahnen in gleichgroße Teile schneiden und abwechselnd aufeinander schichten. In Frischhaltefolie schlagen und wieder für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

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Den gekühlten Pastablock in 1 cm dicke Streifen schneiden und diese auf die Seite gelegt hintereinander auslegen. So zusammen schieben, dass sie aneinander kleben.

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Wieder in Frischhaltefolie einschlagen und für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank schieben.

Damit die Streifen nicht zu sehr verwischen sollen die Bahnen längst ausgerollt werden. Ich nehme dafür zuerst das Nudelholz, dann schneide ich den Teigblock in zwei Stücke und walze sie nacheinander auf dünner Stufe (hier Stufe 6) in lange Bahnen aus.

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Die rechte habe ich jetzt mit dem Pastabike misshandelt, die linke habe ich dann mit dem Messer in Streifen geschnitten.

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Was soll ich sagen, die Hälfte vom Teig hat an der Arbeitsplatte festgeklebt und war nicht mehr zu retten.

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Einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen und die Pasta 3-4 Minuten gar kochen.

Während das Wasser aufkocht löse ich die Haut vom Fisch und entferne die Gräten. Dann schneide ich ihn in ca. 2x2cm große Würfel. Die Zwiebel klein schneiden und im Dillöl anschwitzen. Die Pasta ins kochende Wasser geben. Den Fisch und den gepressten Knoblauch zur Zwiebel in die Pfanne verfrachten und den fein gehackten Dill untermengen. Mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Pasta abgießen und auf die Teller verteilen. Ich finde sie ist sehr hübsch geworden.

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Den Lachs samt Zwiebeln, Knoblauch, Dill und Öl über die Nudeln geben und das Ganze ein wenig miteinander vermengen.

Mit etwas Dill garnieren und sofort servieren.

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Ich finde diese Pasta war die Mühe wert!

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Linguine mit Mandel-Estragon Pesto

Linguine mit Mandel-Estragon Pesto

Ich habe noch nie Estragon in ein Pesto gegeben. Koriander, Basilikum, Petersilie – ja, aber kein Estragon. Irgendwie erschien mir die Idee aber spannend und so habe ich es einfach mal ausprobiert. Ganz was anderes, das Anisartige Aroma kommt wunderbar zur Geltung und macht die Pasta sehr lecker. Dazu gab es Rotwein-Linguine die wir aus dem Toskana Urlaub mitgebracht haben und die seit dem etwas stiefmütterlich im Regal vernachlässigt wurden. Normale Pasta wäre aber genau so gut gewesen.

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Zutaten für 2 Personen:

1 Bund Estragon

100g gemahlene Mandeln

6 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen

15-20 Cocktailtomaten

40g Parmesan

Pfeffer & Salz

250g Linguine

Zubereitung:

Ich setze einen Topf Salzwasser auf. Sobald das Wasser kocht kommt die Pasta hinein.

Die gemahlenen Mandeln, die geschälten Knoblauchzehen, die Cocktailtomaten, den grob gehackten Estragon und den fein geriebenen Parmesan in den Standmixer geben. Das Olivenöl dazu geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Kurz bevor die Pasta fertig ist gebe ich eine Kelle Nudelwasser dazu. Gut mixen bis ein schönes Pesto entstanden ist.

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Die fertige Pasta abgießen und zurück in den Topf geben. Langsam das Pesto über die Linguine geben und alles gut durchmischen.

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Die Pasta auf tiefen Tellern anrichten und falls zur Hand noch mit etwas Basilikum dekorieren.

Schnell und lecker!

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Cashew-Ricotta Ravioli mit Preiselbeer-Walnusspesto

Cashew-Ricotta Ravioli mit Preiselbeer-Walnusspesto

Es gibt immer wieder mal Rezepte die man sieht und unbedingt irgendwann mal nachmachen muss. So geschehen mit den Sternen-Maronen Ravioli in Portweinbutter, Preiselbeerpesto und Speckknusper die Britta von Kamafoodra für das 20. Türchen von Zorras Adventskalender gemacht hat. Ich habe ein bissl variiert, Maronen stehen jetzt nach Weihnachten nicht mehr auf meiner Einkaufsliste – dafür bin ich derzeit im Cashewkernfieber. Speck gab es auch nicht dazu, den habe ich ganz ehrlich gesagt vergessen aber er hat auch nicht gefehlt. Außerdem habe ich mich zu der Anschaffung von zwei Ravioli-Ausstechern verführen lassen. Die Ravioli werden dadurch super hübsch, ich merke aber im Vergleich zu meiner “Servierring-Gabel-Methode” qualitativ keinen Unterschied.

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Zutaten für 2 Personen / 30 Ravioli:

200g Mehl

2 Eier

1 Prise Salz

Für die Ravioli-Füllung:

100g Cashewkerne

100g Ricotta

1/2 Zwiebel

2 EL Butter

1/3 Bund Petersilie

1 Prise Muskat

Pfeffer & Salz

Für das Pesto:

1 Hand voll Walnüsse

3 volle EL Preiselbeeren

3 EL Walnussöl

1 Prise Fleur de Sel Ingwer-Hibiskus

Für die Portweinsauce:

300ml Rinder- oder Gemüsefond

70ml weißer Portwein (halbtrocken)

50g Butter

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Den Anfang macht der Pastateig. Da hat wohl jeder sein eigenes Lieblingsrezept und wer einmal das passende gefunden hat wird davon nicht wieder abweichen. Ich mag es immer einfach, pro Person 100g Mehl und 1 Ei plus eine Prise Salz. Wir sind zu zweit, also die doppelte Menge. Mit der Küchenmaschine hat man hier nicht viel Spaß – ich finde Pastateig will von Hand geknetet werden. Dann kommt der Teig in Klarsichtfolie oder einen TK-Beutel und wird 20 Minuten in den Kühlschrank gelegt.

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Ich für meinen Teil probiere das erste Mal Portwein. Alter Schwede ist das Zeug süß! Aber zur Sauce hat es perfekt gepasst. Trotzdem, pur kommt der mir nicht ins Glas…

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So, genug pausiert – es gibt viel zu tun. Das Pesto dauert genau 3 Minuten. Ich gebe die Walnüsse, Preiselbeeren, Walnussöl und eine Prise Fleur de Sel (hier Ingwer-Hibiskus) oder einfach Salz in den Mixer.

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Gut durchmixen – abschmecken und sofort den Löffel weglegen, sonst werdet ihr das Pesto umgehen restlos aufessen. Wirklich, es ist grandios.

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Das Pesto wird beiseite gestellt, dafür kommen jetzt die Cashewkerne in die Pfanne und werden rundherum angeröstet. Zum Abkühlen beiseite stellen.

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Die Zwiebel extrem fein hacken. Die Butter in der Pfanne zerlassen (Stufe 8 von 14 reicht völlig aus) und die Zwiebel langsam darin glasig dünsten.

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Die Cashewkerne hacken und mit dem Ricotta und der fein gehackten Petersilie vermengen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Muskat würzen. Dann hebe ich die Zwiebeln samt Butter unter.

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Den Teig aus dem Kühlschrank holen und die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Den Teig halbieren und Stufenweise mehrfach durch die Nudelmaschine ziehen. Auf dickster Stufe falte ich den Teig 2-3 mal, danach wird er nur noch einmal gewalzt.

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Erst auf mittlere Dicke (Stufe 4 in meiner Nudelmaschine)…

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… dann auf doppelte Länge bei Stufe 6.

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Ich überlege mir wo ich die Ravioli ausstechen möchte und verteile die Füllung vorsichtig mit dem Löffel auf einer der beiden Teigbahnen.

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Mit einem zweiten Teigstück abdecken, es rund um die Füllung andrücken und dann mit dem Ausstecher die Ravioli ausstanzen.

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Die fertigen Ravioli sammel ich bis ich alle vorbereitet habe.

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In einem Topf mit Salzwasser 3 Minuten kochen lassen, dann sind sie auch schon fertig. Während die Ravioli kochen setze ich in der Pfanne den Rinderfond (ihr könnt auch Gemüsefond nehmen) samt Portwein auf. Bei voller Hitze dauert es nur kurz bis die Flüssigkeit auf 1/3 reduziert ist. Die kalte Butter einrühren und das Ganze mit dem Stabmixer einmal aufmixen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Ich habe etwas von der Füllung übrig und verteile zuerst die Ravioli und dann den Cashewmix auf längliche Schälchen. Die Portweinsauce darüber geben und das Pesto separat anrichten.

Wir könnten uns hineinlegen – danke an Britta für diese schöne Rezeptidee!

Und jetzt lasst es euch schmecken…

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Tomaten-Pesto Nudelauflauf

Tomaten-Pesto Nudelauflauf

Wie in jedem Jahr gab es auch diesmal wieder viel Fleisch über die Feiertage und auch zwischen den Jahren war es kaum besser. Das ist lecker, aber irgendwann braucht man dann auch mal eine Pause. Da Silvester vom Pesto-Nudelsalat und vom Raclette-Käse einiges übrig geblieben ist hat es sich angeboten daraus einen schnellen Auflauf zu machen. Den könnte es aber auch so mal wieder geben…

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Zutaten für 4 Personen:

1/2 Nudelsalat:

250g Farfalle

Salz

1/2 Bund Petersilie

2 große Tomaten

50g gemahlene Mandeln

25g Parmesan

25 ml Olivenöl

2 in Öl eingelegte Knoblauchzehen (oder 1 frische)

1/4 rote Zwiebel

1/2 Glas getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

Pfeffer

2-3 EL Zitronensaft

Außerdem:

7-8 Scheiben Raclette Käse

2 EL Tomatenbutter (optional)

Zubereitung:

Am einfachsten ist es natürlich, wenn ihr Reste vom Nudelsalat habt – ansonsten müsst ihr die Farfalle gar kochen und in der Zeit aus den restlichen Zutaten und einer Keller Nudelwasser wie hier beschrieben das Pesto mixen.

Die Pasta mit dem Pesto vermengen und in die Auflaufform geben. Ich verteile noch 2 EL Tomatenbutter darüber – das wäre eigentlich nicht zwingend nötig gewesen, hat aber nochmal etwas die Tomaten verstärkt.

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Den Raclette-Käse auf dem Auflauf auslegen und das Ganze bei 200°C für 25Minuten in den Ofen schieben. Wer die Pasta gerade frisch gekocht hat kommt sicher auch mit 15-20 Minuten aus, bei mir kam der Nudelsalat aber aus dem Kühlschrank und musste erst richtig warm werden.

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Den fertigen Auflauf aus dem Ofen holen und auf die Teller verteilen.

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Heiß servieren und restlos aufessen!

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