Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Pizza Frutti di Mare

Pizza Frutti di Mare

Ich liebe Pizza Frutti di Mare! Leider isst die 7-köpfige Raupe keine “Meereknurpsis” (=Garnelen, Tintenfische, usw.) und Bessere Hälfte ist auch kein großer Fan. Ich konnte Bessere Hälfte aber zumindest von dem Versuch überzeugen, ihn stört nämlich vor allem der optische Aspekt wenn ihn so ein kleiner Pulpo von der aus Pizza anlacht. Da hilft nur eins – Käse! Durch die Zugabe von reichlich geriebenem Käse wurde fast alles gut versteckt und von der Pizza ist kein Rest geblieben. Verdammt lecker war sie übrigens auch….

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Zutaten für 1 große Pizza:

1/2 Hefewürfel (21g)

210g Weizenmehl

40 g Hartweizengrieß

1/2 EL brauner Zucker

1/2 TL Salz

150 ml lauwarmes Wasser

etwas Olivenöl

Für den Belag:

300g Pizzatomaten

1 TL getrocknetes Basilikum

1 Knoblauchzehe

Pfeffer & Salz

200g geriebener Mozzarella

25 mittelgroße Gambas / Garnelen

6-7 in Öl eingelegte Pulpos

80g Sandklaffmuscheln (aus der Dose) – oder andere Muscheln

Zubereitung:

Für den Teig bleibt alles so wie immer: ich gebe Mehl, Gries, Salz und Zucker  in eine ausreichend große Schüssel, die Hefe wird in warmem Wasser gelöst und das Wasser mit dem Rest zu einem Teig verknetet. Lange und intensiv kneten. Den Teig für mindestens 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Diese Zeit nutze ich um die Sauce vorzubereiten. Dafür kommen Pizzatomaten, getrocknetes Basilikum, Pfeffer, Salz und die gepresste Knoblauchzehe in ein kleines Schüsselchen. Gut verrühren und ziehen lassen.

Es gibt noch einiges vorzubereiten. 25 Gambas wollen auch irgendwie geschält werden. Also werden wie am Fließband Köpfe abgedreht, der Panzer vom Bauch aus aufgebrochen und abgezogen, der Rücken etwas eingeschnitten und der Darm entfernt. Ich habe etwas mehr Gambas als ich brauche, den Rest bereite ich gleich vor und brate sie an – daraus mache ich dann Jambalaya.

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Der fertige Teig wird auf einem ordentlich mit Mehl bestäubten Backblech ausgerollt und mit der Tomatensauce bestrichen. Dabei lasse ich einen daumenbreiten Rand frei. Etwas geriebenen Käse auf die Sauce geben und die Pizza mit Gambas, Muscheln und den etwas zerteilten Pulpos belegen.

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Den restlichen Käse darüber geben und den Rand mit Olivenöl bestreichen. Die Pizza bei 200°C für 40 Minuten in den vorgeheizten Ofen schieben.

Wenn sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat darf sie wieder raus.

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Die kleinen Pulpos sieht man kaum noch…

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In schönen Stücken aufschneiden und (falls zur Hand) mit etwas Basilikum anrichten.

Lasst es euch schmecken!

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Hähnchen Burritos

Hähnchen Burritos

Burritos habe ich schon öfter gemacht, diesmal hat Bessere Hälfte mich gefragt ob wir die nicht auch mal mit Hähnchen machen können. Können wir und so wird’s gemacht. Dazu gab es Reis, etwas Salat, Sour Cream und Guacamole. Ich mag die mexikanische Küche!

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Zutaten für 4 Personen:

4 große Weizenmehltortillas (Ø 26cm)

2 Hähnchenbrustfilets (300g)

1 L Gemüse- oder Hühnerbrühe

3 Schalotten

2 Knoblauchzehen

1 Dose Mais

5-6 Champignons

Olivenöl

Pfeffer & Salz

1/2 Dose Pizzatomaten (200g)

1 TL getrockneter Oregano

1/2 TL Paprikapulver

150g geriebener Gouda

Beilagen:

120g Reis

etwas Salat

6-8 Cocktailtomaten

Essig & Öl

Pfeffer & Salz

Sour Cream Dip

Guacamole

Zubereitung:

Die Hähnchenbrustfilets werden bei mir vorgekocht. Dafür halbiere ich sie der Länge nach und koche sie 10 Minuten in kräftiger Gemüsebrühe bis sie gar sind. Aus der Brühe angeln und zum Abkühlen beiseite legen. In einem kleinen Topf schwitze ich die fein gehackten Schalotten, Champignons und den Knoblauch in etwas Olivenöl an. Dazu kommt der Mais (von dem ich aber ein wenig für den Salat beiseite stelle). Das Hähnchenbrustfilet wird in kleine Stücken zerpflückt – Achtung, immer noch heiß! So kommt es mit in den Topf. Mit Pfeffer und Salz würzen.

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Die Füllung vom Herd nehmen, jetzt werden die Burritos nacheinander gefüllt. Dafür gebe ich die Tortillas in eine ausreichend große Auflaufform, platziere ein Viertel der Füllung darauf und klappe beide Seiten darüber zusammen. Mit einem Löffel beschweren damit sie nicht wieder aufgehen.

Sobald der Topf leer ist kommen die Pizzatomaten hinein. Mit Oregano, Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen und kurz aufkochen. Die Tomatensauce auf den Burritos verteilen. Dann den geriebenen Käse darüber geben.

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Für den Reis setze ich einen Topf Salzwasser auf. Sobald das Wasser kocht und der Reis hinein kann dürfen auch die Burritos bei 200°C in den vorgeheizten Backofen. Der Reis braucht 15 Minuten, die Burritos 12-15 Minuten (bis der Käse gold-braun ist).

Diese Zeit nutze ich um die Dips zu machen. Dann hole ich die fertigen Burritos aus dem Ofen.

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Je einen Burrito mit Reis und Dips anrichten. Dazu kommt bei mir auf jeden Teller eine kleine Salatbeilage. Dafür die Salatblätter, die geviertelten Tomaten und den Mais auf dem Teller platzieren. Mit Pfeffer und Salz würzen und mit etwas Olivenöl und Balsamico anmachen.

Essen ist fertig!


Pizza Quattro Formaggi

Pizza Quattro Formaggi

Pizza, Pizza für alle! Na gut, für alle die auf Luna’s Einladung zu Zorra pilgern und dort am Blog-Event “We ♥ Pizza” teilnehmen. Pizza mag ich… Pizza kann ich… Pizza ist lecker… ich mach… hmmm…. ja, welche nur? Gerade erst gab es eine “Chorizo meets Parma“, eine Calzone ist aber auch lecker, für die Halloween-Pizza ist es vielleicht nicht die richtige Zeit, Schinken-Avocado könnte man mal wieder, die Variante mit Bacon, Rucola und Pfifferlingen hat gerade nicht Saison, Chorizo-Rucola geht zu sehr Richtung “Chorizo meets Parma”, das Gleiche gilt für Pizza mit Parmaschinken und Rucola, Chicken-Curry wäre auch super lecker, Pizza mit Lachs und Sauce Hollandaise gibt’s nur zum Mädelsabend, BBQ-Pizza will Bessere Hälfte, habe ich aber nicht so Lust drauf und die Klassiker wie Pizza Tonno, Salami mit Sardellen und die gute, alte Mista aufzuwärmen wäre einfach nicht dem Anlass entsprechend. Gut, nu’ wissen wir was es nicht gibt. Nach reichlichem Hin und Her ist die Entscheidung gefallen. Es gibt eine Quattro Formaggi! Ok, Bessere Hälfte nörgelt ein bissl weil er einfach kein Fleisch in meiner Rezeptidee findet, aber am Ende ist er einverstanden (“war lecker” sagt er gerade…). Deshalb hier von mir und nur für dieses Event:

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Zutaten für 1 große Pizza:

1/2 Hefewürfel (21g)

210g Weizenmehl

40 g Hartweizengrieß

1/2 EL brauner Zucker

1/2 TL Salz

150 ml lauwarmes Wasser

etwas Olivenöl

Für den Belag:

300g Pizzatomaten

1 TL Paprikapulver

1 TL getrockneter Oregano

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpulver

150g Gorgonzola

125g Büffel Mozzarella

ca. 30g Parmesan

ca. 30g Manchego

etwas frisches Basilikum

Zubereitung:

Beim Teig bleibt alles so wie immer: Mehl, Gries, Salz und Zucker kommen in eine ausreichend große Schüssel, die Hefe wird in warmem Wasser gelöst und das Wasser mit dem Rest zu einem Teig verknetet. Kneten, kneten, kneten – alle Kalorien die wir jetzt verbrennen können wir anschließend extra futtern. Den Teig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

In dieser Zeit gebe ich Oregano, Paprikapulver, Pfeffer, Salz und Knoblauchpulver in ein Schüsselchen und vermische die Gewürze mit den Pizzatomaten. So kann die Sauce etwas ziehen. Das bekommt ihr in der Regel ganz gut.

Wenn der Teig dann endlich fertig ist rolle ich ihn direkt auf einem mit Mehl bestäubten Backblech aus. Das habe ich früher nicht gemacht, da habe ich immer Backpapier genommen damit das Blech nicht so schmutzig wird. Ohne Backpapier wird es aber ehrlich gesagt sooooo viel besser, dass sich das bissl Putzen anschließend lohnt.

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Weiter geht’s. Ich verteile die Sauce großzügig auf der Pizza. Ich möchte gerne, dass sie später zwischen dem Käse ein wenig vorblubbert. Der Rand wird mit Olivenöl bepinselt.

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Den Ofen auf 200°C vorheizen. Dann wird der Käse verteilt. Ich lege zuerst den Gorgonzola (unten links) und den Büffel Mozzarella (oben rechts) auf den gegenüber liegenden Vierteln aus. Auf die Viertel dazwischen kommen der geriebene Parmesan (oben links) und der geriebene Manchego (unten rechts).

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So wandert die Pizza für 35 Minuten in den Ofen. Bereits nach 10 Minuten duftet es wunderbar nach würzigem Käse. Ich könnte mir vorstellen, dass der Gorgonzola ein wenig Schuld daran ist. Der Mozzarella ist es mit Sicherheit nicht… Wenn der gewünschte Bräunungs- und Knuspergrad erreicht ist hole ich die Pizza raus und reibe nochmals etwas Parmesan und Manchego auf die passenden Ecken.

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In kleinen Stücken aufschneiden – nur so kann jeder wirklich jeden Käse genießen ohne zu platzen!

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Um das Ganze etwas frischer zu gestalten kommen dazu ein paar Blätter frisches Basilikum auf den Teller und ein kühles Bier mit auf den Tisch!

Ich will nicht nur zeigen, ich will teilen…

Greift zu!

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Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)


Conchiglie mit Herzmuscheln und Zucchini

Conchiglie mit Herzmuscheln und Zucchini

Von meinem letzten Raubzug durch das Mitte Meer schlummerte noch ein Glas Herzmuscheln in meinem Vorratsschrank und hat auf seinen Einsatz gewartet. Den sollten die kleinen Muscheln auch bekommen, ich habe mich für eine Kombination mit Conchiglie, Tomaten und Zucchini entschieden.

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Zutaten für 2 Personen:

100g Herzmuscheln (hier aus dem Glas)

150g Conchiglie

1 kleine Zucchini

2 Knoblauchzehen

3 Schalotten

2 EL Limettensaft

200g Pizzatomaten

Pfeffer & Salz

1 TL Paprikapulver (scharf)

1 kleines Bund Petersilie

Olivenöl

Zubereitung:

Für die Pasta bringe ich einen großen Topf Salzwasser zum kochen. Dann werden die Nudeln nach Packungsanleitung 12 Minuten gekocht.

In dieser Zeit schneide ich die Schalotten und den Knoblauch fein und schwitze beides in etwas Olivenöl an. Dann gebe ich die Pizzatomaten dazu und würze alles mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver.

Jetzt wird die Zucchini der Länge nach geviertelt und dann in dünne Scheiben geschnitten. Die Zucchini und die Muscheln kommen mit in die Gemüsepfanne. Mit etwas Limettensaft abschmecken und bei Bedarf noch mit Pfeffer und Salz würzen.

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Dann werden die fertigen Nudeln abgegossen. Vorher schöpfe ich aber eine kleine Tasse Nudelwasser ab. Die kommt mit in die Sauce. Die Nudeln abgießen, ordentlich schütteln – in den Conchiglie bleibt sonst teilweise noch sehr viel Wasser. So kommen die Nudeln zur Sauce. Alles gut miteinander verrühren und ein letztes Mal abschmecken.

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Die Petersilie fein hacken und zur Pasta geben. Jetzt kann angerichtet werden.

Essen ist fertig!

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Pizza Calzone

Pizza Calzone

Zu Pizza Calzone gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Wir mögen sie, sie ist perfekt für alle die gerne mehr Belag in der Pizza haben möchten als sie auf eine “normale” Pizza drauf legen könnten und sie ist genau so schnell gemacht wie jede andere Pizza auch.

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Zutaten für 1 große Pizza Calzone (für 2 Personen+):

1/2 Hefewürfel (21g)

210g Weizenmehl

40 g Hartweizengrieß

1/2 EL brauner Zucker

1/2 TL Salz

150 ml lauwarmes Wasser

Für den Belag:

300g Pizzatomaten

1 TL getrocknete Kräuter der Provence

2 TL Paprikapulver

Pfeffer & Salz

1 Prise Cayennepfeffer

200g geriebener Gouda

6-7 Champignons

150g Kochschinken

150g Salami

1 1/2 Hand voll grüne Oliven (in Scheiben geschnitten)

10-12 schwarze Oliven

1 EL gutes Öl, z.B. Knoblauchöl

Zubereitung:

Den Teig bereite ich so wie immer zu, Mehl, Gries, Salz und Zucker kommen in eine ausreichend große Schüssel, die Hefe wird in warmem Wasser gelöst und das Wasser mit dem Rest zu einem Teig verknetet. 30 Minuten gehen lassen (abgedeckt an einen warmen Ort stellen).

Dann wird der Teig auf einem mit Mehl bestäubten Backblech ausgerollte.

Auf eine Hälfte gebe ich die Pizzatomaten (ca. 3 EL zurück behalten), dann würze ich das Ganze mit Paprikapulver, Cayennepfeffer, Pfeffer, Salz und den getrockneten Kräutern.

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Auf die gewürzte Tomatensauce kommen Salami, Schinken, in dünne Scheiben geschnittene Champignons, in Scheiben geschnittene grüne Oliven und die Hälfte vom geriebenen Käse.

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Dann wird die “nicht belegte” Seite über den Belag geklappt und die Kanten ordentlich fest gedrückt. Die ganze Pizza wird mit etwas Öl (hier Knoblauchöl) eingerieben. Jetzt kommen 2-3 EL Pizzatomaten on top (mit Paprikapulver, getrockneten Kräutern, Pfeffer und Salz würzen) und die werden wiederum unter geriebenem Käse versteckt. Dann setze ich einige schwarze Oliven rundherum auf den Rand und oben auf die Pizza. Die Pizza steche ich 4-5 mal mit einer Gabel ein.

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So wandert die Pizza für 45 Minuten bei 200°C in den vorgheizten Backofen. Der Käse wirkt dabei etwas dunkler als er eigentlich ist, weil er sich ja direkt mit der Tomatensauce vermischt.

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Jetzt muss die Pizza nur noch aufgeteilt und serviert werden.

Greift zu!

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