Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Kürbis-Gorgonzola Flammkuchen mit Parma Schinken

Kürbis-Gorgonzola Flammkuchen mit Parma Schinken

Ich hatte schon eine Weile keinen Flammkuchen mehr – im Zweifelsfall geht Pizza meist etwas schneller. Aber diesmal hatte ich Zeit und die habe ich genutzt. Passend zum Herbst habe ich in mit Kürbis, Gorgonzola und Parmaschinken belegt. Wunderbar würzig!

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Zutaten für 2 Personen:

10g frische Hefe

200g Mehl

150 ml Wasser

1 Prise Salz

150g Schmand

1 Eigelb

5-6 Zweige Thymian

Pfeffer & Salz

1/8 Hokkaido Kürbis

1 kleine Zwiebel

100g Gorgonzola

4 Scheiben Parma Schinken

Zubereitung:

50g Mehl, die frische Hefe und 50mlWasser zu einemVorteig vermengen. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig leichte Blasen wirft. Das restliche Mehl, Salz und Wasser zufügen, gut verkneten und weitere 60 Minuten gehen lassen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und auf ein Blech ziehen.

Schamnd, Eigelb, die fein gehackten Thymianblättchen, Pfeffer und Salz verrühren.

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Die Sauce auf dem Teig verstreichen und den in dünne Scheiben geschnittenen Kürbis und die Zwiebel darauf auslegen.

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Den Ofen auf 200°C vorheizen und den Flammkuchen in den Ofen schieben. Nach 10 Minuten hole ich den Flammkuchen aus dem Ofen und verteile den klein gezupften Gorgonzola darauf. Nochmals für 10 Minuten in den Ofen zurück schieben.

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Wenn der Flammkuchen den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat hole ich ihn aus dem Ofen. Den Schinken in Streifen schneiden und die Schinkenstücken überall auf dem Flammkuchen platzieren.

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Aufschneiden und heiß servieren.

Greift zu!

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Ananas-Limoncello-Buttermilch Eis

Ananas-Limoncello-Buttermilch Eis

Was für ein Mix – man werfe einen Blick in den Kühlschrank und nehme alles was einigermaßen zusammen passt und ein Eis werden könnte. Schuld ist Sandra. Die hat versprochen, dass es bald ein Buttermilch-Eis gibt. Liebe Sandra, ich warte! ;)

Leider hat die Buttermilch keine Zeit mehr zu warten, also schreite ich zur Tat. Es soll schnell gehen, also koche ich die Eismasse nicht, sondern nehme nur Zutaten die schon gekühlt sind. Limoncello passt auf jeden Fall und im Kühlschrank steht noch Ananassaft von der Grillmarinade, den ich sonst vermutlich niemals trinken werde. Zwei Aprikosen müssen noch weg – na dann mal ran ans Werk!

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Zutaten für 1,5l Eis:

125ml Limoncello

125ml Ananassaft

500ml Buttermilch

200g Schmand

100ml Agavensirup oder Honig

2 Aprikosen (optional, weil sie gerade da waren)

2 EL Schokoraspel

Zubereitung:

Ganz easy – alle Zutaten kommen aus dem Kühlschrank, auch der Limoncello. Alles zusammen in den Mixer geben und so lange mixen, bis keine Stücken mehr zu sehen sind. Die Eismasse schmeckt nach Cocktail… lecker!

In die Eismaschine füllen, dort darf sie zuerst 50 Minuten ihre Runden drehen.

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Dann gebe ich die Schokoraspel dazu und lasse die Eismasse weitere 15 Minuten in der Maschine.

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Jetzt hat das Eis die gewünschte Konsistenz erreicht…

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… und kommt in eine verschließbare Plastikdose. So darf es 2 Stunden lang im Tiefkühler zuende frieren. Um es aus dem Einsatz für die Eismaschine zu lösen halte ich den kurz schräg unter fließend kaltes Wasser. Es darf kein Wasser an das Eis kommen und das Eis darf nicht raus rutschen. Aber so ist es ganz einfach das Eis aus dem Behälter flutschen zu lassen ohne den Einsatz zu zerkratzen.

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Je nach Hunger in kleinen oder großen Schälchen anrichten.

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Wer möchte eine Kugel?

Eingereicht für das Event:

Blogparade: Eis

Blätterteigteilchen mit Mangold und Pinienkernen

Blätterteigteilchen mit Mangold und Pinienkernen

Ich ernte und ernte und ernte – als letztes war der Mangold dran. Zumindest einige besonders große Exemplare, der Rest wartet ungeduldig auf seinen Einsatz. Was es damit gab? Reiseproviant! Über meinen Geburtstag waren wir am Gardasee und da man von Berlin aus 10 Stunden fährt muss man sich auch gut verpflegen, sonst ist man auf Raststättenfutter angewiesen. Ein paar Blätterteigteilchen, dazu ein paar frische Tomaten aus dem Garten – so lässt sich die Fahrt gut überstehen.

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Zutaten für 8 Teilchen:

1 Rolle Blätterteig

200g Schmand

1 Frühlingszwiebel

Pfeffer & Salz

30 große Mangoldblätter

1 Prise Muskat

1 Ei

30g Pinienkerne

Zubereitung:

Der Mangold wird direkt nach der Ernte gewaschen und etwas klein geschnitten.

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Einen großen Topf Salzwasser zum kochen bringen und den Mangold 2-3 Minuten blanchieren. Eiskalt abschrecken, mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen und beiseite stellen.

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Ich rolle den Teig auf dem mit Backpapier beschichteten Backblech aus und teile ihn in 8 Stücken. Ihr könnt auch kleinere Stücken schneiden, da seid ihr flexibel. Rund um einen 1 cm breiten Rand einschneiden. Den Schmand mit Pfeffer und Salz würzen und die klein geschnittene Frühlingszwiebel untermengen. Die Créme mittig auf den Teilchen verstreichen und den Mangold darauf platzieren.

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Den Rand mit gequirltem Ei einpinseln und ein paar Pinienkerne über die Teilchen streuseln.

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Für 12 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen schieben. Ab und an einen Blick darauf werfen, damit sie nicht zu dunkel werden.

Warm oder kalt vernaschen!

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