Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Tandoori-Schwein im Salatbett

Tandoori-Schwein im Salatbett

Eigentlich sollte das Schwein ja ein Huhn sein. Aufgrund höchster Anonymität im Tiefkühler stand ich dann aber vor aufgetauten vollendeten Tatsachen und hatte drei Scheiben Schweinerücken vor mir. Egal – Tandoori passt auch hier wunderbar und die Tomaten aus eigener Ernte geben dem Salat nochmal richtig Geschmack!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Salatherz (oder anderer Blattsalat)

1 Salatgurke

viele bunte Tomaten

2 EL Sesamöl

1 EL Balsamico

Pfeffer & Salz

3 Scheiben Schweinerücken

1-2 TL Tandoosalari Masala

etwas Rapsöl

Zubereitung:

Der Salat wird klein geschnitten, die Gurke geschält und in Scheiben gehobelt. Die Tomaten kommen frisch aus dem Garten – ich habe ungefähr die Hälfte für den Salat verwendet. Auf jeden Fall werden sie abhängig von der Größe halbiert oder geviertelt.

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Den Schweinerücken mit Pfeffer, Salz und Tandoori Masala einreiben und in der Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten 2-3 Minuten braten.

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Den Salat mit Pfeffer und Salz würzen und mit Essig und Öl anmachen. Auf zwei Teller verteilen. Das Fleisch in Streifen schneiden und darauf platzieren.

Frisch und knackig!

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Mini-Muschelnudelsalat mit Schafskäse

Mini-Muschelnudelsalat mit Schafskäse

Wenn man um 18Uhr angerufen wird – mit der Frage ob man nicht noch spontan gemeinsam grillen möchte – dann muss improvisiert werden. Die zwei Maiskolben werden kurzerhand halbiert, ein paar Folienkartoffeln mehr gewickelt als geplant. So weit, so gut. Fleisch ist ausreichend da, aber ein Nudelsalat wäre noch schön. Ein Blick in Vorratskammer und Kühlschrank bringt die Zutaten für diesen Salat zum Vorschein.

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Zutaten für 4 Personen:

200g Mini-Muschelnudeln

120g Schafskäse

1 Hand voll schwarze Oliven ohne Stein

15 Cocktailtomaten

4 Zweige Oregano

50ml Olivenöl

20ml Balsamico Essig

1 Knoblauchzehe

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Muschelnudeln in Salzwasser gar kochen, abgießen und abkühlen lassen. Die Oliven und die Tomaten klein schneiden. Beides zu den Nudeln geben und den Schafskäse darüber bröseln. Den Oregano und den Knoblauch fein hacken und den Salat mit Essig und Öl anmachen. Gut vermischen und bei Bedarf noch etwas Öl dazu geben.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken und noch einige Minuten ziehen lassen.

Die ursprüngliche Variante hat zwar etwas mehr Biss, aber auch dieser spontane Salat ist zum Grillen super lecker.

Greift zu!

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Gegrillte Dorade mit Zuckererbsen

Gegrillte Dorade mit Zuckererbsen

Den einen oder anderen Sonnentag gab es in der  letzten Woche ja doch und das musste ausgenutzt werden. Grill an und Fisch auf’s Rost – den haben wir vorher ganz frisch im Mitte Meer geholt. Noch frischer waren aber die Zuckererbsen, die kamen direkt aus dem Garten auf den Grill. Mit anderem frischem Gemüse das nicht zu stark durchgegart werden muss – perfekt!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Doraden

4 Scheiben Limette

4 Salbeiblätter

grobes Meersalz

2 Hand voll Zuckererbsen

1 Tomate

4-5 Champignons

1 EL Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 EL Balsamicoessig

Reis oder Brot

Zubereitung:

Meine Zuckererbsen ranken sich fleißig in die Höhe und tragen reichlich leckere Schoten. Die eine oder andere wurde schon roh beim Pflücken genascht, der Rest durfte auf den Grill.

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Dafür habe ich nur oben den Stielansatz abgeschnitten, die Tomaten gewürfelt und die Champignons grob zerpflückt. Alles zusammen auf ein großes Stück Alufolie geben, mit Pfeffer und Salz würzen und mit Olivenöl beträufeln.

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Das Päckchen verschließen und beiseite stellen.

Die Fische auswaschen und die Bauhöhle mit grobem Meersalz ausreiben. Jeweils zwei Salbeiblätter und zwei Scheibchen Limette hinein legen.

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Die Fische in die Grillformen spannen. Sobald die Kohle glüht geht’s los.

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Den Fisch bei ausreichender, indirekter Hitze rund 20 Minuten grillen. Dabei regelmäßig wenden. Ich koche parallel den Reis, ein Stück Brot hätte aber auch wunderbar gepasst.

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Für die letzten 5-6 Minuten kommt das Gemüsepäckchen auf den Grill – am besten direkt über der Kohle platzieren. Es soll warm werden, aber trotzdem knackig bleiben.

Fisch und Gemüse vom Grill nehmen und das Alufolienpäckchen öffnen. Etwas Balsamico darüber träufeln, mehr braucht es nicht mehr.

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Den Fisch vorsichtig aus der Grillform lösen. Unbedingt einen extra Teller für Haut, Schwanz, Kopf und Gräten auf den Tisch stellen.

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Etwas Gemüse auf die Teller verteilen und das Päckchen wieder schließen um das restliche Gemüse warm zu halten.

Genießt die Grillsaison!

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