Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Eingelegte Gurken nach polnischer Art

Eingelegte Gurken nach polnischer Art

Beim Rückblick an mein erstes Gartenjahr muss ich sagen, dass ich wirklich Spaß an den vielen verschiedenen Zutaten hatte die da draußen gewachsen sind. Die Gurken haben mich zum Beispiel dazu gezwungen das erste Mal (erfolgreich) etwas einzulegen. Schmorgurke ist nämlich nicht mein Ding – da haben sich Essiggürkchen wirklich angeboten. Aber lest selbst!

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Zutaten für 2 Gläser:

2,1kg Schmorgurken

3 Zwiebeln

100g Salz

1,5l Brantweinessig

3 Lorbeerblätter

250g Zucker

4 EL Einmachgewürz

Zubereitung:

Am ersten Tag habe ich die Gläser mit kochendem Wasser ausgekocht. Dann habe ich Gurken und Zwiebeln geschält, die Gurken entkernt, die Zwiebeln in dünne Scheiben geschnitten und die Gurken in knapp 2cm breite Scheiben. Beides abwechselnd und mit viel Salz zwischen den Lagen in die Gläser schichten. Für 24 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag das Wasser abgießen.

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500ml Brantweinessig und 500ml Wasser aufkochen und über die Gurken gießen. Die Gläser sofort fest verschließen, abkühlen lassen und für 3 Tage in den Kühlschrank stellen.

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Das Essigwasser abgießen. Jetzt 1l Brantweinessig mit 400ml Wasser, den Lorbeerblättern, Zucker und Einmachgewürz aufkochen. Gleichmäßig auf beide Gläser verteilen. Die Gläser sofort schließen, abkühlen lassen und für mindestens 14 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Anfang der Woche gab es die ersten Gurkenhappen.

Sehr intensiv und super lecker!

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Blätterteigröllchen mit Tsatziki

Blätterteigröllchen mit Tsatziki

Melli sucht diesen Monat für ihre vegetarische Weltreise Gerichte aus Griechenland. Und da ich es urlaubsbedingt die letzten 2 Monate nicht geschafft habe etwas für sie zu zaubern, wollte ich diesmal unbedingt wieder dabei sein. Zu Griechenland fällt mir persönlich zuerst Tsatziki ein. Das passt ja, schließlich haben wir gerade reichlich Gurken geerntet. Ein Becher hochprozentiger Joghurt tummelt sich auch noch im Kühlschrank, perfekt. Damit der Tsatziki nicht so ganz pur daher kommt habe ich ihn in Blätterteig verpackt. Das war nicht ganz einfach, hat aber super lecker geschmeckt und aus dem Joghurt ein praktisches Fingerfood gemacht.

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Zutaten für 15 Teilchen:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal (175g)

250g griechischer Joghurt

2 TL getrockneter Dill

1-2 Knoblauchzehen

½ Salatgurke

Pfeffer & Salt

1 Ei

Zubereitung:

Ich habe die Gurke diesmal nicht gerieben, sondern längst geviertelt, das Kerngehäuse entfernt und die Gurke dann in dünne Scheiben (also kleine Dreiecke) geschnitten. Die Gurke unter den Joghurt mengen. Mit Dill, Pfeffer und Salz würzen und den Knoblauch dazu pressen.

Den Blätterteig auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen und bis auf einen 3cm breiten Rand an der langen Seite vollständig mit dem Tsatziki bestreichen. So wie so gut.

Den Teig von der langen Seite her aufrollen. Aufgrund der recht flüssigen Füllung ist das nicht ganz einfach, aber möglich. Das freie Stück bildet den Abschluss und wird vorsichtig festgedrückt.

Die Rolle mit dem verquirlten Ei einpinseln und jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Rolle muss in Scheiben geschnitten werden. Das Messer vorab unbedingt schärfen und alle 2-3 Scheiben unter kaltem Wasser abspülen. Dann geht es ganz gut. Die Scheiben auf die Seite kippen und etwas flach drücken. Wenn die Rolle vollständig aufgeschnitten ist wandert das Blech für 20 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen.

Ab und an per Sichtkontrolle prüfen ob alles noch gut ist, die Teilchen sollten nicht zu braun werden.

Die fertigen Tstziki-Schnecken aus dem Ofen holen und etwas abkühlen lassen.

Kann warm und kalt serviert werden!

Bläterteigteilechen_mit_Tsatziki_ (2)

Eingereicht für das Event:

Vegetarische Weltreise - Griechenland

Blätterteigteilchen mit Tsatziki und Ei

Blätterteigteilchen mit Tsatziki und Ei

Blätterteigteilchen sind immer lecker. Bei mir gab es diesmal eine Variante mit Tsatziki und Honig. Belegt mit Radieschen aus eigener Ernte, etwas Gurke und Putenei. Die kamen dann mit Peperonis, Kalamata Oliven, kleinen Bratwürsten und etwas extra Tsatziki auf den Teller.

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Zutaten für 12 Teilchen:

1 Rolle Blätterteig

1 Ei

5 EL griechischer Joghurt

1 TL getrockneter Dill

2 kleine Knoblauchzehen

1 EL Honig

Pfeffer & Salz

12 Scheiben Salatgurke

3 Radieschen

3 Puteneier

Optional:

etwas Tsatziki

Peperoni

Oliven

Bratwürstchen

Gurke

Radieschen

Zubereitung:

Ich rolle den Blätterteig aus und schneide ihn in 12 Teile. Jedes Teilchen wird mit 1cm Abstand zum Rand rundherum eingeschnitten. Den Joghurt mit Dill, Pfeffer, Salz, dem gepressten Knoblauch und Honig verrühren.

Diese Sauce wird auf allen Teilchen verteilt, den Rand lasse ich frei und bepinsel ihn anschließend mit dem verquirlten Ei.  So wandern die Teilchen für 12 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen.

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Parallel koche ich die Puteneier bis sie fest sind. Die Eier abschrecken und die Blätterteigteilchen aus dem Ofen holen.

Mit etwas fein aufgeschnittener Gurke, einem Radieschenviertel…

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… und einen geviertelten Ei belegen. Das Ei mit Pfeffer und Salz würzen.

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Ich habe nebenbei noch aus dem restlichen Joghurt und der Gurke Tsatziki gemacht, ein paar verbliebene Schätze in Form von Peperoni und Oliven aus dem Kühlschrank geholt und in einer Schüssel angerichtet und ein paar Würstchen gebraten. Eine schöne und rustikale Kombination.

Guten Appetit!

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