Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Katha-kocht! - Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Schoko-Brownies mit Karamellkern

Schoko-Brownies mit Karamellkern

Spontan kamen noch diese Schoko-Brownies auf die Kuchenliste für Bessere Hälfte’s Geburtstagsrunde. Nicht ganz uneigennützig – 3 Stückchen habe ich für mich und die Kolleginnen abgezwackt. Hätte ich die anderen 9 Stücken nur nicht weg gegeben…. einfach zu lecker!

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Zutaten für 12 Brownies:

120g Butter

150g Zartbitterschokolade

120g Zucker

3 Eier

120g Mehl

1 TL Backpulver

1 TL Vanillekonzentrat

12 Rollo “Drops”

etwas Puderzucker

Zubereitung:

Wieder ganz einfach – das ist einer der Gründe warum ich in letzter Zeit so auf Schokokuchen stehe. Ich schmelze Butter und Schokolade in einem kleinen Topf. Den Zucker einrühren und das Ganze etwas abkühlen lassen (so 3-5 Minuten). Nacheinander die Eier einrühren. Dann Mehl, Backpulver und Vanillekonzentrat untermengen.

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Eine passende Form mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. In einem gleichmäßigen Raster die Rollo Drops in den Teig drücken.

15-20 Minuten bei 180°C Umluft backen bis die Stäbchenprobe zeigt, dass die Brownies fertig sind. So anschneiden, dass in jedem Brownie ein Rollo Drop ist.

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Mit Puderzucker bestäuben.

Die Brownies sind unglaublich schokoladig, saftig und der kleine Karamellkern ist einfach himmlisch.

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Geteilte Kalorien sind halbe Kalorien – also greift zu!

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Double-Chocolate Mini-Cupcakes

Double-Chocolate Mini-Cupcakes

… mit einem Hauch von Gold…

Für unsere Party-Gäste gab es die frischen zitronigen Cupcakes, für Bessere Hälfte’s Kollegen gab es diese Mini-Schoko-Cupcakes mit einem Hauch von Glamour. Da konnte ich nicht anders, als für mich und meine Kolleginnen auch 3 Stück abzuzwacken!

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Zutaten für 24 Mini-Cupcakes:

50g Butter

100g zart-bitter Schokolade

120g Mehl

1 TL Backpulver

1 Ei

100g Schmand

50g Zucker

Für das Frosting:

100g Butter

100g Puderzucker

1 guter EL Kakaopulver

100g Frischkäse

2 EL Schokoraspel

etwas Lebensmittel Goldstaub

Zubereitung:

Ich schmelze Butter und Schokolade zusammen in einem kleinen Topf. Den Zucker einrühren und das Ganze kurz abkühlen lassen. Erst das Ei und dann den Schmand einrühren. Mehl und Backpulver unterheben.

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Den Teig auf die Förmchen verteilen und für 15 Minuten bei 180°C in den vorgeheizten Backofen schieben.

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Die Mini-Cupcakes abkühlen lassen.

Die Butter mit dem Puderzucker und Kakaopulver schaumig rühren.

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Vorsichtig den Frischkäse unterheben.

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Mit dem Spritzbeutel auf jeden Cupcake ein Häubchen setzen und ein paar Schokoraspel darüber geben.

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Einen Backpinsel (mit Haaren, nicht aus Silikon) mit den Spitzen vorsichtig in den Goldstaub dippen. Dann durch ein feines Sieb über den Cupcake stäuben.

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Mindestens 2 Stunden, besser über Nacht im Kühlschrank festigen lassen.

Ein traumhafter Genuss!

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Kleiner Zitronen-Orangen Kuchen

Kleiner Zitronen-Orangen Kuchen

Drei Küchlein habe ich als Geburtstagsrunde für Bessere Hälfte gezaubert und dabei versucht für jeden Geschmack etwas zu treffen. Er hat zwar mehrfach gesagt ich soll nicht zu viel machen, aber ich kann einfach nicht anders… Dieser Zitronenkuchen ist jetzt (nach diesem und diesem hier) schon der Dritte in kurzer Zeit, diesmal habe ich im Prinzip einfach den Teig von den Mini-Cupcakes minimal abgeändert und daraus einen Kuchen gebacken. Ich mag aber auch die zusätzliche Orangennote.

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Zutaten für eine kleine Kastenform:

4 Eier

200g Zucker

200g Butter

200g Mehl

1 Zitrone + Abrieb von 1 weiteren Zitrone

1 Orange

1 TL Vanilleextrakt

1 TL Backpulver

Zubereitung:

Zucker und Butter schaumig verrühren. Den Abrieb von Zitrone und Orange dazu geben, 1/4 der Schale von der Orange und einer der beiden Zitronen übrig behalten. Jetzt nacheinander die Eier unterheben, dann Mehl und Backpulver einrühren. Den Saft von einer Zitrone und der Orange und das Vanilleextrakt dazu geben. Den Teig in die Form füllen.

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Für 25 Minuten bei 180°C und Umluft in den Ofen schieben. Sicherheitshalber regelmäßig Sichtkontrolle und am Ende den Stäbchentest machen.

Für die Glasur – und ohne Glasur geht’s bei mir nicht einen Spritzer Zitronensaft zu 80g Puderzucker geben. Den verbliebenen Abrieb von Zitrone und Orange dazu geben und Teelöffelweise so viel Wasser dazu geben und ordentlich rühren bis eine dicke, aber streichfähige, Konsistenz erreicht ist.

Ungefähr eine Stunde warten bis die Glasur ausgehärtet ist. Dann kann der Kuchen angeschnitten werden. Wunderbar saftig, aber trotzdem locker und fruchtig.

Wer möchte ein Stück?

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Wahnsinns Rocher-Eis

Wahnsinns Rocher-Eis

Ich kann es kaum beschreiben – stellt euch das wahnsinnig crémigste Eis vor das ihr euch nur wünschen könnt. Stellt euch vor, dass es schokoladig ist und leichte Knusper-Einflüsse hat. Wenn ihr jetzt dieses wunderbare Eis in Gedanken schon auf der Zunge schmelzen lasst, dann stellt euch noch einen Hauch Goldstaub vor, der diese Créme veredelt. Dann seid ihr… ja, auch bei mir… aber ich habe ein neues Eisbuch. Und was für eins! Matt O`Connor und seine Icecreamists haben mit dem Buch The Icecreamists – Exclusive Eiscreme und andere Laster meine kleine Welt verändert. Eigentlich war das ein Zufallskauf, ich hatte ein Backbuch ausgesucht und bin mit meiner Beute aus der Kochbuchabteilung geschlendert. Ein letzter Blick Richtung Regal, ein weiterer rosa Buchrücken. Irgendwie sind 90% der Backbücher rosa… Aber irgendetwas bringt mich dazu das Buch aus dem Regal zu ziehen… und WOW – was für ein Buchdeckel! Ich kann es nicht einfach zurück stellen, ich muss rein schauen. Im Dussmann also wieder hingesetzt und das Buch aufgeschlagen. Ich war sofort gefesselt. Wer schnell rot wird sollte das Buch definitiv nicht in der Öffentlichkeit lesen – da flattern einem die Ohren. Matt beschreibt es als eine Mischung aus Eiscreme-Bibel und Beichtstuhl und ich glaube ihm das sofort. Skandal, Schocker, Lacher – alles ist dabei. Aber vor allem Rezepte die sich einfach großartig lesen und Bilder die Lust auf Eis machen. Soooo crémig, so raffiniert… und mit soooo schrägen Namen wie Hirnfrost, kalter Schweiß, Jesus Christ Scooperstar, Dessert storm, Knast oder Kapitalschmelze – sucht es euch aus, die Liste ist lang. Es geht um Sucht, Leidenschaft und teilweise sehr schräge Gedankengänge. Aber man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Ich möchte sofort jedes einzelne Eis zaubern… nein, das stimmt nicht ganz – aber über Baby Googoo muss sich jeder seine eigene Meinung bilden – auf jeden Fall entscheide ich mich für “from Rocher with Love”, mit einer extra Dosis Schokosauce wie es für Schokoholcis empfohlen wird. Wenn das Matt’s Bibel ist, dann habe ich durch ihn zum großen Eiscremegott in der Tiefkühltruhe gefunden. Aber probiert es selbst aus…

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Zutaten für 3-4 Portionen (je nach dem wie gierig ihr seid):

250 ml Vollmilch (ich habe nur fettarme H-Milch)

125 g Créme double im Original (bei mir 65g Sahne und 65g Mascarpone) + 1 Klecks Mascarpone um die fettarme Milch aufzuwerten

2 Eigelb

88g extrafeiner Zucker (bei mir normaler, weißer Zucker)

225g Nutella (bei mir 1 EL mehr)

6 Ferrero Rocher

im original essbare Goldkügelchen, bei mir essbarer Goldstaub

Für die Schokosauce:

100g zartbitter Schokolade

80 ml Vollmilch (hier fettarme H-Milch)

15 g Zucker

15g Butter

2 EL Créme double (hier 4 EL Schlagsahne + 1 großer EL Mascarpone)

Zubereitung:

Man braucht Geduld – aber wo braucht man die nicht… insgesamt sind rund 9 Stunden Kühlzeit eingeplant… das nur als Warnung.

Ich gebe Milch, Sahne und Mascarpone zusammen in einen kleinen Topf. Erwärmen (hier Stufe 5 von 14) und mit dem Schneebesen rühren bis der Mascarpone vollständig gelöst ist.

Die Eier trennen und das Eigelb mit dem Zucker schaumig aufschlagen.

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3-4 EL von der Milch in den Eimix geben und dabei gut rühren. Dann die Eimilch in den Topf geben und fleißig weiter rühren.

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Bei geringer Hitze weiter rühren…

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…bis die Milch auf der Rückseite von einem Holzlöffel einen Film bildet. Ich bin nicht ganz sicher was damit gemeint ist, aber ich denke so hier ist das ganz ok.

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Ich habe nicht richtig gelesen und war ein bissl zu schnell und habe die ganzen 225g Nutella abgewogen – 150g hätten hier erstmal gereicht. Ich habe die Menge also noch um 1-2 TL korrigiert. Was tut man nicht alles für sein Eis… ;)

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Mit dem Stabmixer aufschäumen und 30 Minuten bei Raumtemperatur abkühlen lassen.

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Über Nacht (oder wenigstens 6 Stunden, bei mir eher 14 Stunden) im Kühlschrank abkühlen lassen.

Dann ab damit in die Eismaschine. Bei mir braucht das Eis knapp 40 Minuten um zu gefrieren und die Konsistenz ist jetzt schon toll – es lohnt sich definitiv die 10 Gebote aufmerksam zu lesen.

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Die restlichen 75g Nutella im Topf (im Original 20 Sekunden in der Mikrowelle) schmelzen. Die Rocherkugeln vierteln (meine Interpretation von grob hacken). Das Eis in einen verschließbaren Becher geben und die geschmolzene Nutella zusammen mit den Rocherstücken leicht unterrühren.

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Deckel drauf und weitere 2 Stunden im Tiefkühler frösteln lassen bis – ich zitiere – eine löffelfähige Textur erreicht ist. Hmmm… ich nasche schon vorher und kann mich kaum zurück halten…. nach Punkt zwei Stunden ist das Eis super. Ich schmelze die klein gebrochene Schoki im Topf und gebe Milch, Sahne, Mascarpone und Zucker dazu. Wenn der Zucker sich aufgelöst hat gebe ich die kalte Butter dazu. Gut rühren bis eine schöne Sauce entstanden ist.

Endlich, endlich, endlich – es ist so weit! Ich gebe in jedes Schälchen eine dicke Kugel Eis. Darüber kommt die noch warme Schokosauce. Ich will eigentlich kein Foto machen, ich will mein Eis essen… aber Konzentration und Endspurt: etwas Goldstaub oder, wie im Original essbare Goldkügelchen, über das Eis geben.

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Sofort anrichten… ja, ich beeile mich ja schon mit den Fotos…

Genießt euer Schälchen!

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Schokoladigster Pecanuss Kuchen

Schokoladigster Pecanuss Kuchen

Schokolade ist einfach großartig. Ich meine, was gibt es schöneres als einen super schokoladigen Kuchen oder saftige Brownies? Nicht viel… finde ich. Und nachdem ich so lange neidisch war, wie schön die Küchlein auf so vielen anderen Blogs angerichtet waren, habe ich mich doppelt gefreut, als ich auf endlichzuhause diese Tortenplatte entdeckt habe. Die macht sich einfach super auf den Fotos… und auf der Kaffeetafel natürlich auch ;) Außerdem habe ich eine super süße Muffinglocke gefunden, die ich euch unbedingt zeigen muss. Und weil der Frühling kommt ein paar sommerliche, orange Platzdeckchen… na wie das immer so ist. Euch interessiert aber vermutlich weniger mein Onlineshopping-Flash, als vielmehr die Details zu dieser kleinen Schokobombe. Auch bei einer 16cm Ø großen/kleinen Springform kann man locker 6 Leute versorgen.

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Zutaten für eine 16cm Ø Springform:

250g Butter

200g zartbitter Schokolade

30g Kakaopulver

120g Zucker

3 Eier

180g Mehl

1 EL Vanillekonzentrat

1 große Hand voll Pecanüsse

etwas Puderzucker

Zubereitung:

Ich lasse die Butter mit der Schokolade bei geringer Hitze im Topf schmelzen. Das Kakaopulver einrühren und die Schokosauce einige Minuten (so ca. 5) abkühlen lassen. Dann kommt zuerst der Zucker dazu, dann nacheinander die drei Eier. Das Mehl und das Vanillekonzentrat einrühren.

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Die Pecanüsse zerbröseln und zum Schokoteig geben.

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Gut umrühren und in die Backform füllen.

Für 30-35 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen verschwinden lassen. Es duftet im ganzen Haus so wunderbar nach Schokolade… Den fertigen Kuchen etwas abkühlen lassen und dann vorsichtig rundherum mit dem Messer aus der Form lösen.

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Vollständig auskühlen lassen.

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Den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und auf die Tortenplatte verfrachten.

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Anschneiden, auf Tellerchen platzieren und bis auf den letzten Krümel vernaschen!

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Super saftig, schokoladig und nussig!

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