Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Mini Schokoladen Donuts

Mini Schokoladen Donuts

Kennt ihr das – diese Lust auf so ein süßes, klebriges, kleines Teilchen? Mit reichlich Zuckerguss? Mini-Cupcakes sind da schon gut, aber warum nicht auch Mini-Donuts? Die große Variante ist natürlich auch toll, aber in vielen Fällen reicht auch ein kleines Häppchen um die Lust auf etwas Süßes zu stillen. Als ich also den Onlineshop von mycupcake.de für einen Produkttest durchstöbern durfte und diese Form für Mini Donuts entdeckt habe war ganz klar: die muss ich haben. So kann man die Donuts nämlich backen anstatt sie zu frittieren. Lustigerweise war das nicht nur mein Gedanke – die liebe Meli von der Tomateninsel konnte bei den kleinen Förmchen auch nicht widerstehen.

Während Meli aber verhältnismäßig gesund mit Fruchtglasur unterwegs ist war ich nicht so diszipliniert. Ein Mascarpone-Frosting sollte es sein, mit rosa Prinzessinnen Glitzer-Zucker!

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Zutaten für 30 Mini-Donuts:

50g Butter

50g Zartbitterschokolade

70g brauner Zucker

180g Mehl

70g Schlagsahne

1 Ei

1 EL Vanilleextrakt

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

Für das Frosting:

2 volle EL Mascarpone

2 EL Milch

ca. 70g Puderzucker

2 EL rosa Glitzer Streusel

Zubereitung:

Butter und Zucker in einem beschichteten Topf schmelzen. Erst den Zucker einrühren, dann das Mehl und die Schlagsahne. Backpulver, Vanilleextrakt, Salz und Ei zufügen. Der Teig sollte recht fest sein und nicht am Topf kleben.

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Den Teig in die Vertiefungen füllen. Nicht zu hoch, er geht ja noch etwas auf.

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Für 10 Minuten bei 160°C in den vorgeheizten Backofen schieben. Die kleinen Donuts lassen sich anschließend problemlos aus der Form kippen. Das Ganze mache ich noch zwei Mal bis der Teig verbacken ist.

Den Mascarpone mit Milch crémig aufschlagen und den Puderzucker unterrühren. Die Mini Schokoladen Donuts in das Frosting dippen. Unebenheiten mit einem kleinen Löffel glatt streichen. Mit dem Glitzer Zucker bestreuseln…

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… und zum Aushärten in den Kühlschrank stellen.

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Lustigerweise werden es schon im Kühlschrank immer weniger…

Ob der Kühlschrank sie auffrisst?

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Diese Mini Donutform wurde mir in freundlicher Kooperation von dem Onlineshop mycupcake.de zur Verfügung gestellt. Alle Erfahrungen über die ich hier berichte entsprechen meiner persönlichen Meinung und sind davon unbeeinflusst.

Marzipaneis

Marzipaneis

Am Samstag gab es als Dessert nach dem Tapas-Abend ein leckeres Marzipaneis. Nun fängt man ja eigentlich die Zusammenfassung von so einem Abend nicht mit dem Dessert an – aber da auf Facebook so großes Interesse an dem Rezept bestand ziehe ich es hier einfach mal vor. Ich sage ja immer, dass ich “Eis machen” aus dem Buch der Icecreamists gelernt habe und deshalb war es ganz einfach mit der Grundzusammensetzung dieses Marzipaneis zu zaubern. Dabei hat es sich natürlich angeboten ein Marzipanbrot aus den Weihnachtsvorräten zu verwenden.

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Zutaten für 1l Marzipaneis:

500ml Milch

70g Schlagsahne

80g Mascarpone

4 Eigelb

120g feiner Zucker

1 Marzipanbrot (125g)

Zubereitung:

Milch, Sahne und Mascarpone erhitzen bis die Milch dampft, aber nicht kocht. Das Marzipanbrot klein zupfen und mit dem Stabmixer pürieren bis keine Stücken mehr zu sehen sind. Die Eigelb mit dem Zucker aufschlagen. Ich habe den Zucker hier von den “typischen” 170g auf 120g reduziert weil das Marzipanbrot die Masse süß genug macht.

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Etwas warme Marzipanmilch unter die Eigelb rühren, dann die Eiermilch unter ständigem Rühren in den Topf geben. Erhitzen bis die Milch einen deutlichen Film auf dem Holzlöffel bildet.

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Die Marzipanmilch abkühlen lassen und dann für 6 Stunden oder besser über Nacht in den Kühlschrank stellen damit sie komplett auf 4°C gekühlt ist. Beim aktuellen Wetter haben 5 Stunden auf der Terrasse gereicht.

Die Marzipanmilch in die Eismaschine füllen. Dort darf sie knapp 50 Minuten ihre Runden drehen. Die Eismasse in eine Plastikschüssel füllen und zwei Stunden im Tiefkühler fertig frieren lassen.

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Wenn es Zeit für das Dessert ist verteile ich die Eiscreme mit dem Eislöffel auf die Schälchen. Durch das eine Marzipanbrot hatte das Eis bereits ein tolles Marzipanaroma, mehr hätte es wirklich nicht gebraucht.

Viel Spaß beim Naschen!

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Carrot Cake mit Mascarpone Frosting

Carrot Cake mit Mascarpone Frosting

Das neue Jahr hat angefangen und auch wenn es keine ernsthaften guten Vorsätze gab habe ich mir fest vorgenommen, dass ich langsam aber sicher meine to-cook Liste abarbeiten werde. Von meinen Weihnachtsüberraschungen habe ich euch ja schon berichtet – von Braun habe ich diesen super coolen Küchenmaschinenaufsatz für meinen MQ-7 Stabmixer zum Testen bekommen. Außerdem habe ich unter dem Weihnachtsbaum die lang gewünschte Gugelhupfform gefunden. Eins und eins ergibt einen Kuchen – einen Carrot Cake um genau zu sein! Trotz Mandoline war ich immer etwas zu faul hat es sich einfach nie ergeben einen Carrot Cake zu backen – auch wenn nur drei Karotten gerieben werden wollen. Aber mit den Ausreden ist jetzt Schluss, jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht… oder eben Kuchen mit Frosting gebacken. Als kleine Überraschung war in dem Päckchen noch ein Döschen Zauber der Gewürze Weihnachtsgewürzmischung. Das duftet nach Zimt und Nelken und allem was in so einen Carrot Cake gehört – das muss Schicksal sein. Der Kuchen wurde dann am Montag nach dem Frühstück mit ins Büro genommen und innerhalb kurzer Zeit bis auf den letzten Krümel und den letzten Klecks Frosting vernascht. Ein Kuchen mit Lieblingskuchen Potential und einer der Saftigsten und Besten, die ich bisher gebacken habe!

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Zutaten:

300g brauner Zucker

5 Eier

180g Mehl

1/2 Päckchen Backpulver

300g Butter (Zimmertemperatur)

100g gemahlene Mandeln

130g grob gehackte Walnüsse

3 TL Weihnachtsgewürz (oder ca. 2 TL Zimt, 1/2 TL gemahlene Nelken, 1 Prise Muskat, 1 Prise gemahlener Kardamon)

350g Karotten

1 Prise Salz

für das Frosting:

 350g Mascarpone

150g Puderzucker

5-6 EL Milch

2 EL gehackte Pistazien

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Teig (außer die Karotten) in eine Schüssel geben.

Die “Küchenmaschine” ist schnell zusammen gesetzt – der Einsatz steht fest und ich wähle die grobe Raspel für die Karotten. Für mein Gänsesandwich im Asia-Style habe ich vorher schon die feine Raspel verwendet, die hat für die Gurke super funktioniert. Den Stabmixer einstecken und die geschälten Karotten nacheinander in die Raspelöffnung schieben. Es dauert keine 30 Sekunden, dann sind alle drei Karotten in der Küchenmaschine verschwunden. Dafür habe ich jetzt ausreichend Karottenraspel. Die Küchenmaschine lässt sich ganz einfach zusammensetzen und wieder auseinander nehmen.

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Die Karotten zu den restlichen Zutaten geben und alles zu einem glatten Teig verrühren.

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Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die Backform (Gugelhupf-Form) mit etwas Butter ausfetten und den Teig einfüllen.

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Den Kuchen für ungefähr 70 Minuten in den Backofen schieben. Mit einem Holzspieß die Stäbchenprobe machen – wenn kein Teig am Holzspieß haftet ist der Kuchen gar. Vollständig abkühlen lassen und aus der Form stürzen.

Den Mascarpone mit Milch aufschlagen und den Puderzucker unterheben. Das Frosting auf dem Carrot Cake verteilen.

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Das sieht schon gut aus, ist aber noch nicht perfekt – also kommen noch gehackte Pistazien darüber. So habe ich mir das vorgestellt.

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Das Frosting für 3 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.

Den Kuchen kurz vor dem Anschneiden aus dem Kühlschrank holen. In schmale Scheiben schneiden – der Kuchen ist super lecker, aber auch sehr sättigend.

Genießt euer Stück bis auf den letzten Klecks Frosting!

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Vielen Dank an Braun – ich habe mich sehr gefreut den Aufsatz testen zu dürfen. Meine Meinung über den Küchenmaschinen Aufsatz entspricht meiner persönlichen Meinung und ist davon unbeeinflusst.