Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Entenbrust auf feinem Rosenkohl

Entenbrust auf feinem Rosenkohl

Ich glaube ich bin dieses Jahr im Entenbrust-Fieber. Wunderbar zart, rosa gebraten und mit knuspriger Haut… trotzdem soll es abwechslungsreich bleiben! Also habe ich mich für diese Variante auf feinem Rosenkohl entschieden. Fein deshalb, weil er in seine Blätter zerlegtund dann gekocht  wurde. Das ist eine ganz schöne Fleißarbeit, führt aber wie hier und hier zu einem tollen Salat oder wie im Olympiastadion zu einem feinen Gang im Menü.

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Zutaten für 2 Personen:

2 Entenbrüste

3 große Kartoffeln

Salz & Pfeffer

etwas Olivenöl

25 Rosenkohlröschen

2 Pimentkörner

etwas Butter

Zubereitung:

Die Kartoffeln in dünne Spalten schneiden, mit Öl beträufeln, mit Pfeffer und Salz würzen und für 35 Minuten bei 180°C in den Ofen schieben.

Den Rosenkohl in seine einzelnen Blätter zerpflücken.

Die Haut der Entenbrust mehrfach einschneiden, dann die Entenbrust (wenn vorhanden) in der Gusseisernen Pfanne ohne zusätzliches Öl auf der Haut knusprig braten. Dann wenden und am Rand der Pfanne mit kleinerer Hitze ca. 6-8 Minuten garen lassen. Dabei aber immer mal wieder drücken um sicherzugehen, dass sie nicht zu sehr durch brät!

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Den Rosenkohl in Salzwasser 4 Minuten kochen…

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… kalt abschrecken und zurück in den Topf geben. Mit Pfeffer, dem im Mörser zerstoßenen Piment und etwas Butter abschmecken.

Die Entenrbust kurz ruhen lassen und dann in dünne Scheiben aufschneiden. Mit Kartoffelspalten und Rosenkohl anrichten.

Ein schönes, (vor-)weihnachtliches Gericht!

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BBQ-Chicken Pizza

BBQ-Chicken Pizza

Ich habe es ja bei den Rippchen schon angedeutet – von der der leckeren BBQ-Sauce mit Tomaten, Honig und geräuchertem Paprikapulver gab es reichlich. Und weil die viel zu lecker war um sie nicht weiterzuverwerten gab es damit diese super würzige Pizza mit Hähnchen und Mais und eine schnelle Pasta. Wer gerade keine Reste hat kann natürlich auch eine fertige BBQ-Sauce verwenden.

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Zutaten für 1 große Pizza:

Für den Teig:

210g Weizenmehl, Typ 405

40g Hartweizengries

21g frische Hefe

1 TL Salz

1/2 EL brauner Zucker

Für den Belag:

4-5 braune Champignons

3 EL Mais

150g Gouda

1 Hähnchenbrustfilet (ca. 120g)

500ml leichte Gemüsebrühe

Für die Sauce (reicht für 3 Pizzen):

1 Schalotte

2 Knoblauchzehen

(1 kleine scharfe Chili – optional)

7 EL Rapsöl

400g Pizzatomaten

1 gestrichener EL geräuchertes Paprikapulver

Salz

1 gute Prise Zimt

100g Honig

3 EL Balsamico

Zubereitung:

Bereitet zuerst die Sauce wie hier beschrieben vor. Am Besten wenn ihr ohnehin am Tag davor oder danach ein paar Rippchen oder einen Braten marinieren wollt. Alternativ könnt ihr aber auch einfach eure Lieblings BBQ-Sauce nehmen.

Für den Teig das Mehl mit dem Hartweizengries vermischen. Die Hefe darüber bröseln und Salz und Zucker dazu geben. Das Wasser zufügen und das Ganze zu einem elastischen Teig verkneten. 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Das Hähnchenbrustfilet in der Brühe gut 10 Minuten köcheln lassen. Kurz zum Abkühlen beiseite legen.

Den Teig ausrollen und auf ein Pizzablech ziehen. Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die BBQ-Sauce gleichmäßig verteilen, den Gouda reiben und 2/3  vom Käse darüber streuseln.

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Die Pilze in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit dem Mais auf der Pizza auslegen. Das Hähnchenbrustfilet in Stücken und Streifen zupfen und ebenfalls auf der Pizza platzieren. Den restlichen Käse darüber geben.

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Die Pizza für 25 Minuten, oder bis sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat, in den Ofen schieben.

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Anschneiden…

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… und sofort auf den Tisch stellen.

Perfekt für einen Abend mit Fußball und Bier!

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Asiatische Hokkaido One-Pan Pasta

Asiatische Hokkaido One-Pan Pasta

Es ist kein Geheimnis – ich liebe one pan Pasta, ihr liebt one pan Pasta, also war es mal wieder an der Zeit für one pan Pasta. Diesmal wollte ich passend zur Saison gerne ein Stück Kürbis darin unterbringen und ein paar Zuckerschoten haben auch noch auf ihren Einsatz gewartet. Das schreit doch mal nach einer asiatischen Variante. Mit Hähnchen, Chili, Limettenblättern und Teriyaki Sauce. Der Hammer!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets (ca. 250g)

2 EL Erdnussöl

2 TL Tandori Masala

1 Prise Salz

etwas grob gemahlener Pfeffer

2 rote Chilis

3 Limettenblätter

60g Zuckerschoten

1/8 Hokkaido Kürbis

600 ml Gemüsebrühe

4 EL Teriyaki Sauce

1/2 Limette

1/2 Bund Koriander

Zubereitung:

Das Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden und mit Erdnussöl, Tandori Masala, grob gemahlenem Pfeffer und etwas Salz vermengen. Die Pfanne erhitzen und das Fleisch rundherum scharf anbraten. Wenn es fast gar ist kommt es auf einen Teller und wird beiseite gestellt.

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Die Brühe in die heiße Pfanne geben. Die Limettenblätter und die fein aufgeschnittene Chili dazu geben und das ganze aufkochen. Die Pasta in das kochende Wasser geben und den Deckel aufsetzen.

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Den Kürbis schälen und klein würfeln. So kommt er nach 3-4 Minuten mit in die Pfanne. Offen köcheln lassen.

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Die Zuckerschoten in Rauten schneiden und unter die Pasta mengen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen. Mit der Teriyaki Sauce und Limettensaft abschmecken.

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Die Pasta auf die Teller verteilen, das Fleisch nochmal kurz in der heißen Pfanne schwenken und dann dazu geben. Farblich bildet das Tandori Masala einen etwas schrägen Kontrast, aber geschmacklich hat es wunderbar gepasst. Besonders die Limettenblätter haben der Pasta einen tollen asiatischen Touch gegeben.

Den Koriander fein hacken und darüber streuen.

Lasst es euch schmecken!

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