Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Whiskey-Steak und Bratkartoffelwürfel

Whiskey-Steak und Bratkartoffelwürfel

Steak ist einfach wunderbar – genau so wie es ist. Mit würde ja das nackte Steak reichen, etwas Salz und von jeder Seite ein zartes Küsschen für die Pfanne, danach eine Prise Salz. Ja, das wäre für mich das perfekte Steak. Für Besser Hälfte wäre das aber etwas zu blutig und ein bissl Abwechslung ist ja auch ganz nett. Also habe ich am Ende einen Schuss Whiskey mit in die Pfanne gegeben und das Ergebnis war durchaus lecker. Begleitet wurde das Steak dann auch noch, es gab Bratkartoffelwürfel, Avocado und einen kleinen Tomatensalat.

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Zutaten für 2 Personen:

2 Steaks (hier Entrecôte, je 200-250g)

Olivenöl

Pfeffer & Salz

4 cl Whiskey (bei mir rauchig und torfig)

Für die Kartoffeln:

4 Kartoffeln

2 Knoblauchzehen

3-4 Zweige Thymian

Olivenöl

Pfeffer & Salz

Für den Salat:

2 Hand voll Cocktailtomaten

1 Knoblauchzehe

1 Schalotte

Olivenöl & dunkler Balsamico

Pfeffer & Salz

1 Avocado

Zubereitung:

Die Bratkartoffelwürfel brauchen mit 25 Minuten wohl am längsten. Ich wasche die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Dann gebe ich etwas Olivenöl darüber und mische sie mit den Händen gut durch bevor ich sie in einer Pfanne rundum anbrate. Die Knoblauchzehen ungeschält mit der flachen Seite vom Messer platt drücken und dazu geben.

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Die Hitze darf nicht zu hoch sein – bei mir Stufe 8 von 14. Den Thymian mit in die Pfanne legen. Regelmäßig wenden damit nix anbrennt.

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Die Tomatchen würfeln und salzen. In einem Sieb beiseite stellen und abtropfen lassen. Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln und dazu geben. Nach einigen Minuten mit Pfeffer abschmecken und mit Essig und Öl anmachen. Direkt auf die Salatschälchen verteilen. Die Avocado in Längstspalten schneiden und auf dem Teller platzieren.

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Die Steaks rundum salzen und in der Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten. 3-4 Minuten pro Seite, dann sind sie medium. Auf die letzten Sekunden kommt der Whiskey mit in die Pfanne. Die Steaks darin schwenken – der Whiskey ist schnell verdampft.

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Die Steaks aus der Pfanne nehmen, 3 Minuten ruhen lassen und in Stücken aufschneiden. Dabei kann man dann gleich das Fett wegschneiden – ich liebe es mittlerweile meine Steaks so, oder als dünne Streifen aufgeschnitten, anzurichten.

Die Bratkartoffelwürfel sollten jetzt außen knusprig und innen noch schön weich sein. Mit etwas Pfeffer würzen und zusammen mit den Steakstreifen auf dem Teller platzieren.

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Etwas pflegeintensiver als “einfach nur” Kartoffelspalten, aber sehr lecker! Der Tomatensalat bringt eine schöne Frische auf den Teller und die Avocado eine leicht crémige Note.

Viel Spaß beim Whiskey trinken verkochen!

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Muss ich erwähnen wer da noch auf ein Häppchen gehofft hat?

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Chili-Burger mit Koriander Salsa und Jalapenos

Chili-Burger mit Koriander Salsa und Jalapenos

Wir haben Bessere Hälfte’s nagelneuen Weber Grill eingeweiht und Burger gegrillt. Die Buns habe ich das erste Mal selber gemacht – ich glaube nicht, dass ich nochmal fertige holen werde… das hat wirklich Spaß gemacht. Jetzt brauchten die ersten Burger Buns noch einen würdigen Belag und der Grill einen passenden Einstand. Ich habe mich für eine pikante Variante mit frischen und eingelegte Jalapenos entschieden. Dazu kam eine frische Tomaten-Koriander Salsa auf den Burger. Kartoffelspalten wurden gestrichen, die Buns waren sättigend genug – damit die Burger nicht ganz alleine auf den Teller sitzen müssen habe ich dazu einen kleinen Salat aus Baby-Spinat und Tomate gemixt.

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Zutaten für 4 Burger:

250g Rinderhackfleisch

200g Schweinehackfleisch

2-3 Frühlingszwiebeln

1 kleine, scharfe Chilischote

1/2 Limette

1 EL brauner Zucker

3 Zweige Thymian

1 EL Sojasauce

1 Prise Piment

1 Prise Zimt

2 Knoblauchzehe

1/2 rote Zwiebel

etwas Salz

Für die Salsa:

3 Tomaten

1/2 rote Zwiebel

1 grüne Jalapeno

1 kleines Bund Koriander

1/2 Limette

Für die Sauce:

2 EL Mayo

1 EL scharfer Senf

1 EL Ketchup

2 TL Worcestersauce

1 TL Honig

Zusätzlich:

4 Scheiben Cheddar

3 EL eingelegte Jalapenos

4 Burger Buns

Für den Salat:

1-2 Tomaten

100g Baby-Spinat

1 Hand voll Rucola

2 EL Sesamöl

1 EL Austernsauce

etwas Pfeffer

Zubereitung:

Für die Pattys hacke ich die Frühlingszwiebel, die Knoblauchzehen, die halbe rote Zwiebel und die Chili klein. Dazu mixe ich aus Zucker, den fein gehackten Thymianblättchen, Limettensaft und Sojasauce eine Sauce die ich noch mit Piment, Zimt und Salz würze. Das alles gebe ich mit dem Hackfleisch in eine Schüssel. Das Handrührgerät mit den Knethacken bestücken und das Ganze gründlich, aber nicht länger als nötig miteinander verkneten.

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Nachdem Uwe bei seinem Jahresrückblich behauptet hat, dass eine Pattypresse zu den Dingen gehört die man haben muss haben wir uns auch eine bestellt. Na gut, hätten wir vielleicht auch so, aber es hilft immer sich von der Begeisterung anderer anstecken zu lassen… Ich kann sie nur empfehlen, es ist schon schön wenn das Fleisch auf dem Grill einheitlich aussieht. Alternativ macht man das wohl am besten “einfach so” wie Chef Hansen. Ich habe auf jeden Fall die Presse verwendet, dabei nicht zu fest pressen und die Patties auf einem Tellerchen mit Frischhaltefolie abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

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Bessere Hälfte heizt den Grill an – das ist Männergebiet, da halte ich mich raus. Ich bereite lieber schnell die Sauce vor. Einfach Senf, Ketchup, Mayo, Worcestersauce und Honig verrühren. Fertig.

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Für die Salsa viertel ich die Tomaten und entferne die Kerne und das Innere. Den Rest würfel ich in kleine Stücken. Die halbe rote Zwiebel, die frische Jalapeno und den Koriander fein hacken. Mit Limettensaft und etwas Salz abschmecken. Ich stelle alles in Schälchen auf den Tisch, da kann dann jeder seinen Burger selbst zusammen bauen.

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Die Patties wandern jetzt für knapp 10 Minuten bei geschlossenem Deckel und recht starker, direkter Hitze auf/in  den Grill.

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Zwischendurch einmal wenden.

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Ich gebe noch schnell den Baby-Spinat, den Rucola, die in Streifen geschnittene Paprika und die restlichen gewürfelten Tomaten in eine Schüssel und mache den Salat mit Sesamöl, Austernsauce und Pfeffer an.

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Zum Schluss rösten wir noch die aufgeschnittenen Burgerbrötchen mit an und legen auf jedes Patty ein Scheibchen Käse.

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Nach 2 Minuten ist er wunderbar angeschmolzen. Das geht auf dem Grill einfacher als in der Pfanne…

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Jetzt wird gebastelt. Boden und Deckel mit der Sauce bestreichen und das Käse Patty auf dem Boden platzieren. 1-2 EL Salsa darauf türmen.

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Nun noch die Jalapenos auf dieses Türmchen setzen. Was runter fällt wird später weg genascht.

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Den Deckel auf den Burger setzen und einmal gut andrücken. Etwas Salat dazu anrichten – dann kann gegessen werden.

Greift zu!

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Crémige Steak-Tagliatelle

Crémige Steak-Tagliatelle

Pasta und Steak mache ich nicht das erste Mal – die Kombination ist auf jeden Fall lecker. Diesmal wollte ich die Pasta mit einer Sahnesauce machen, darin darf das Steak natürlich nicht ertrinken. Also werden Pasta, Sauce und Steak fein separat zubereitet und treffen sich erst auf dem Teller.

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Zutaten für 2 Personen:

250g Tagliatelle

200g Schlagsahne

6 Champignons

2 Schalotten

1 Knoblauchzehe

3 Zweige Thymian

etwas Olivenöl

1 Steak, hier 230g Entrecôte

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Es geht ganz einfach los. Für die Pasta wird ein Topf Salzwasser zum Kochen gebracht. Ich schneide die Schalotten und den Knoblauch in feine Würfel, die Champignons werden in dünne Scheiben geschnitten. Dann schwitze ich alles zusammen in etwas Olivenöl an. Mit Pfeffer und Salz würzen. Den Thymian von den Stängeln zupfen und mit in die Pfanne geben. Mit der Sahne ablöschen und bei kleiner Hitze köcheln lassen.

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Die Tagliatelle ins kochende Wasser geben. Die Pasta braucht 6-7 Minuten.

Das Steak von beiden Seiten mit Olivenöl einreiben und salzen. So kommt es in die heiße Steakpfanne.

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Nach 3 Minuten wird es gewendet…

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… und bekommt auch von der anderen Seite etwas Farbe. Auch von dieser Seite 3 Minuten braten. Dann nehme ich es aus der Pfanne und lege es kurz beiseite damit es sich ein bissl entspannen kann. Jetzt wird es auch gepfeffert.

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Die Pasta probieren und abgießen wenn sie fertig ist. Zurück in den Topf geben und dort mit der Sauce vermengen. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Salzen oder Pfeffern. Auf beide Teller verteilen.

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Das Steak in hauchdünne Scheiben aufschneiden. Es lohnt sich vorher das Messer zu schärfen, die Scheiben sollen so dünn wie möglich werden.

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Die Steakstreifen auf der Pasta platzieren und das Ganze umgehend auf den Tisch stellen.

Guten Appetit!

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Chuck Eye-Süßkartoffel Steaksandwich

Chuck Eye-Süßkartoffel Steaksandwich

Ein argentinisches Chuck-Eye Steak hat mich an der Fleischtheke vom EDEKA angelacht und wurde kurzerhand mitgenommen. Nach kurzer Überlegung habe ich mich dafür entschieden daraus ein Steaksandwich zu machen. Diesmal aber nicht das von Jamie, auch wenn es wirklich super lecker ist, sondern eine Variante mit Süßkartoffelscheibchen, roten Zwiebeln und BBQ-Sauce. Es gab keine Reste und die Süße der Süßkartoffeln hat einfach einen tollen Kontrast zu Senf und BBQ-Sauce gebildet!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Baguette

1 Süßkartoffel

400g Steak (hier ein Chuck Eye Steak)

etwas Olivenöl

1/2 rote Zwiebel

50g bunter Salatmix

2 EL Dijon Senf

4 EL Ketchup

1 TL Paprikapulver

1/2 TL Cumin

einige Spritzer Tabasco

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Zuerst wird die Süßkartoffel geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten. Auf ein Backblech mit Backpapier legen und mit etwas Öl beträufeln. Mit Pfeffer & Salz würzen und bei 200°C für 15 Minuten in den Backofen schieben.

Das Steak wird gesalzen und dann in die Pfanne mit heißem Öl gelegt. Von beiden Seiten scharf anbraten und jetzt die Hitze etwas reduzieren. Bei mir ist das Steak insgesamt 7-8 Minuten in der Pfanne und am Ende medium-rare. Aus der Pfanne nehmen, mit Pfeffer würzen und etwas ruhen lassen.

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Ich schneide das Baguette mittig auf. Leider passe ich dabei nicht auf meine Finger auf und säbel mir direkt in einen davon. Bessere Hälfte leistet erste Hilfe und nachdem der Finger in Pflaster verpackt ist geht es weiter.

Den Deckel vom Baguette mit Senf bestreichen, für die BBQ-Sauce vermixe ich schnell Ketchup mit Tabasco, Paprikapulver, Cumin, etwas Pfeffer & Salz. Das kommt auf den Boden. Die Zwiebel dünn aufschneiden und auf den Deckel legen, den Boden unter Salat verstecken.

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Auf den Deckel kommen jetzt noch die Süßkartoffelchips – die sind außen knusprig und innen crémig. Das Steak schneide ich in dünne Streifen auf die ich auf dem Salat platziere.

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Beherzt den Deckel auf den Boden klappen und mit je 2 Holzspießen fixieren.

Restlos verputzen!

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Griechische Tarte

Griechische Tarte

Spontaner Einkauf, die Tarte-Form möchte mal wieder genutzt werden und schnell soll es gehen. Also wandern Blätterteig und ein paar andere Dinge in meinen Einkaufskorb. Der Einkauf ist nicht groß und nicht teuer – als ich in der Küche stehe überschlage ich die Zutaten grob und stelle fest, dass das ein Fall für Peter’s Satte 2 für weniger als 5 Event sein könnte. Ich bin schon vor einiger Zeit über das Event gestolpert und habe es ehrlich gesagt als zu anstrengend abgestempelt und nicht auf die “mitmach-Liste” gesetzt. Ich hatte früher auch Zeiten wo ich ziemlich genau rechnen musste wie viel Geld mir noch für den Monat bleibt und was ich einkaufen kann, jetzt bin ich ganz froh dass ich in der Regel das kaufen kann worauf ich Lust habe. Natürlich gibt es nicht jeden Tag Austern, aber halt in einem normalen Rahmen… ihr wisst was ich meine. Ist diese griechische Tarte im 5 Euro Bereich? Ich gebe zu, ich habe noch nicht konkret gerechnet – das mache ich erst wenn ich dieses Rezept geschrieben habe. Und ich werde diese Zeilen nicht löschen, egal ob es klappt oder nicht!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Rolle Blätterteig

100g Rinderhackfleisch

150g Schmand

1/5 Salatgurke

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpuler

1/2 TL getrockneter Dill

100g Schafskäse

1/4 rote Paprika

9 grüne Oliven mit Knoblauchfüllung

1/2 mittelscharfe rote Chili

Zubereitung:

Ich gebe etwas eiskaltes Wasser in die Tarteform und schwenke es, so dass die Form überall benetzt ist. Den Rest kippe ich ab. Dann kommt der Blätterteig in die Form. Passend zuschneiden – fertig.

Schmand, geraspelte Gurke, Knofipulver, Salz, Pfeffer und Dill zu einer Art Tsatziki verrühren und auf dem Blätterteig verteilen. Ich habe Schmand anstelle von Joghurt genommen weil ich nicht sicher war ob mir der Joghurt sonst den Blätterteig aufweicht.

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Die Chili in dünne Ringe schneiden, die Paprika in schmale Streifen. Beides auf der Tarte verteilen. Das Hackfleisch mit Cumin, Pfeffer, Salz und Garam Masala anbraten bis es leicht krümelig ist. Auf die Tarte geben, den Schafskäse darüber bröseln und die Oliven darauf platzieren. Den Rand leicht einschlagen und die Tarte bei 200°C in den vorgeheizten Backofen schieben.

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Nach 20 Minuten hole ich sie wieder raus – der Rand ist gebräunt und auch der Käse hat eine leichte Bräune.

Lasst es euch schmecken!

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Fazit – Kassenbon-check:

1 Rolle Blätterteig = 1,29€

100g Rinderhackfleisch = 1,04€ (im Angebot)

150g Schmand = 0,52€

1/5 Salatgurke = 0,20€

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpulver

1/2 TL getrockneter Dill

100g Schafskäse = 0,60€

1/4 rote Paprika = 0,22€

9 grüne Oliven mit Knoblauchfüllung = 0,60€

1/2 mittelscharfe rote Chili = 0,15€

=> 4,62€ plus Gewürze, ich denke anteilig komme ich mit 0,38€ für die Prise hier und da hin – aber es ist schon eine knappe Punktlandung.

Nichts desto trotz – zwei sind satt geworden und das für knapp weniger als 5€. Die Rechnung geht am Ende aber nur auf, wenn die restliche Gurke, Paprika, Oliven, usw. auch verwendet werden. Das ist am Ende das Wichtigste – alles verwerten und nix wegwerfen, sonst geht die Rechnung nicht auf.

Voilà – mein Beitrag zum Event:

Blogevent Satte ZWEI für weniger als 5