Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Rote Beete-Apfel Salat

Rote Beete-Apfel Salat

Wieder ein Salat mit roter Beete, schließlich wächst die mehr als reichlich im Garten. Die Äpfel sind Schneewitchenäpfel aus dem Garten meiner Eltern und Walnüsse und Ziegenkäse runden dieses leichte Abendessen perfekt ab.

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Zutaten für 2 Personen:

4 rote Beete Knollen

2 EL Olivenöl

1 Prise Salz

2 Äpfel, süß und frisch

100g Ziegenfrischkäse

1 Hand voll Walnüsse

Für das Dressing:

2 EL Olivenöl

1 EL Passionsfrucht-Essig

1 TL Senf (hier Kräutersenf)

etwas Pfeffer

Optional:

etwas Brot

Zubereitung:

Ich viertel die rote Beete Knollen und beträufel sie mit Olivenöl. Leicht salzen und in einem kleinen Bräter für 40 Minuten bei 180°C in den Backofen schieben. Auf die letzten Minuten kommen die Walnüsse dazu.

Die Äpfel entkernen und sehr dünn aufschneiden. Die rote Beete aus dem Ofen holen und kurz etwas abkühlen lassen. Die Schale von der roten Beete abziehen und die Spalten auf den Äpfeln verteilen. Die Walnüsse dazu geben und mit einem Teelöffel kleine Portionen Ziegenfrischkäse auf dem Salat platzieren.

Öl, Essig und Senf zu einem Dressing verrühren und mit Pfeffer abschmecken. Über den Salat träufeln und warm servieren. Wer möchte isst dazu etwas Brot.

Guten Appetit!

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Kleiner Salat mit gebackener roter Bete und geräucherter Makrele

Kleiner Salat mit gebackener roter Bete und geräucherte Makrele

Mit drei Dingen tolle Gerichte zaubern – klar die Idee kommt von Hugh Fearnley Whittingstall. In seinem Buch Drei gute Dinge auf dem Teller hat er es geschafft 180 tolle Rezepte zu Papier zu bringen,  die alle diesem Motto folgen. Für mich stand zuerst dieser Salat auf der to-do Liste und der war ganz sicher nicht das Letzte was mich inspiriert hat.

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Zutaten für 2 Personen:

6 mittelgroße rote Bete (im Original 400g)

2 EL Raps- oder Olivenöl

3 Knoblauchzehen

3 Zweige Thymian (im Original 1)

1 Zweig Rosmarin (nicht im Original)

1 geräucherte Makrele (im Original 200g Makrelenfilets)

Salz und Pfeffer

Für das Dressing:

3 EL griechischer Joghurt (im Original Vollmilchjoghurt)

2 EL Sahne-Meerrettich

1 Prise Zucker

1 Spritzer Zitronensaft

(im Original noch 1 EL Öl, aber den braucht es wirklich nicht)

Zubereitung:

Los geht es mit der roten Bete – die kommt bei mir direkt aus dem Garten und wird erstmal gründlich geputzt. Hugh will nämlich, dass die Bete in der Schale gebacken und erst später gehäutet wird. Beim nächsten Mal würde ich sie aber gleich schälen. Aber eins nach dem anderen. Die Bete wird geviertelt, mit etwas Öl beträufelt, gepfeffert und gesalzen. Dazu kommt der gezupfte Rosmarin und so wandert das Ganze in einer kleinen Auflaufform für 45 Minuten bei 180°C in den vorgheizten Backofen.

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Die Zeit wird genutzt um die geräucherte Makrele zu häuten und sorfältig die Gräten zu entfernen. Dann rühre ich das Dressing aus Meerrettich, Joghurt, Zucker und Zitronensaft an. Der Fisch ist bereits so fettig, dass ich auf weiteres Öl gerne verzichte.

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Die Bete aus dem Ofen holen. Eigentlich soll man sie jetzt abkühlen lassen und dann häuten, ich möchte den Salat aber warm essen und ziehe die Haut direkt ab. Heiß, aber geht super. Den Knoblauch werfe ich auch nicht weg, sondern hole ihn aus der Schale und gebe ihn mit auf den Teller. Der hat eine ganz wunderbar süße Note.

Rote Bete, Makrele und Meerrettich-Dressing zusammen auf dem Teller platzieren und mit etwas Thymian garnieren. Je nach Lust und Laune mit etwas Brot servieren.

Lasst es euch schmecken!

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Nudelsalat mit Walnuss-Rucola-Pesto

Nudelsalat mit Walnuss-Rucola-Pesto

Eigentlich wollte ich “nur” drei Salate für mein Geburtstagsbuffet machen. Den Bulgursalat und den Nudelsalat mit getrockneten Tomaten, weil die beide immer so beliebt sind, und einen frischen grünen Salat mit dem Besten aus dem Garten, Oliven, Mais und Schafskäse… ach ja, und den Bohnensalat mit Speck. Glücklicherweise habe ich, wie immer, Morgens doch Zweifel bekommen ob das reicht und habe noch einen weiteren Nudelsalat gemacht – nämlich diesen hier. Und was soll ich sagen – es gab tatsächlich nur einen winzigen Rest!

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Zutaten für 6-8 Personen:

500g Fusili

250g Walnüsse

100g Rucola

100ml Olivenöl

1 Knoblauchzehe

1 Tomate

Pfeffer & Salz

3 EL Balsamicoessig

1 EL Honig

1 Chili

 Zubereitung:

Die Nudeln in Salzwasser al dente kochen, abgießen und abkühlen lassen. Unter fließend kaltem Wasser auflockern.

Für das Pesto zwei Drittel der Walnüsse, den grob gehackten Knoblauch, Chili und zwei Drittel vom Rucola, die geviertelte Tomate, Essig, Öl, Pfeffer, Salz und Honig in den Standmixer geben.

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So lange mixen bis keine Stücken mehr zu sehen sind – am besten einmal stark mixen und dann ein paar Mal die Interval-Taste nehmen damit sich alles vermischt und dann weiter stark mixen. Aber das ist nur meine Vorgehensweise. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

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Die Pasta mit dem Pesto vermischen. Die restlichen Nüsse grob hacken und den Rucola in kleinere Stücken schneiden. Beides dazu geben.

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Gut mischen und etwas ziehen lassen. Nochmals abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.

Greift zu!

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