Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Gnocchi-Spargelauflauf mit Tomatencréme

Gnocchi-Spargelauflauf mit Tomatencréme

Es gibt Dinge in die könnte ich mich rein legen und dieser Auflauf gehört definitiv dazu. Inspiriert ist er von dem Gnocchi-Spargel-Gratin in Paprikarahm aus dem letzten Lust auf Genuss Heft “Spargel und Schinken”. Aber wie es immer so ist, so ganz schafft man es dann doch nicht sich an das Rezept zu halten und so wurden bei mir unter anderem die Paprikas durch getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten ersetzt und daraus ist eine wahsinns tomatige, intensive und leckere Sauce entstanden.

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Zutaten für 3-4 Personen:

1 kg Gnocchi

250g grüner Spargel

1 Zwiebel

2-3 Knoblauchzehen

2 kleine rote Chilischoten

Pfeffer & Salz

8-9 Scheiben getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten

Öl aus dem Tomatenglas

1 EL Tomatenmark

250 ml Gemüsebrühe

5-6 Thymianzweige

1 Zweig Rosmarin

200g geriebener Gouda

200g Schlagsahne

2 EL Zitronensaft

etwas Petersilie

Zubereitung:

Ich fange mit der Tomatensauce an. Dafür werden die Zwiebel und der Knoblauch in Würfel, die Chilis in dünne Ringe geschnitten und alles zusammen in etwas Tomatenöl angeschwitzt. Die Tomatenscheiben in Streifen schneiden, die Thymianblättchen abzupfen, den Rosmarin fein hacken und alles dazu geben. 1-2 Minuten mit anschwitzen, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und das Tomatenmark einrühren. 10 Minuten abgedeckt köcheln lassen. Jetzt kommt der Stabmixer zum Einsatz – ich püriere die Sauce zu einer dicken Créme. Die Sahne einrühren, noch einmal kurz aufmixen und mit Pfeffer & Salz würzen. Dann mit etwas Zitronensaft abschmecken. Unglaublich lecker – wirklich.

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Den Spargel im unteren Drittel schälen und die unteren Enden entfernen. In 2 cm lange Stücken schneiden. Die Gnocchi in einen Topf mit sprudelndem Salzwasser geben, 2 Minuten köcheln lassen und dann den Spargel zufügen. Weitere 2-3 Minuten köcheln lassen. 1 Tasse vom Wasser abschöpfen und in die Tomatensauce einrühren. Die Gnocchis abgießen und direkt unter die Tomatensauce mischen. Die Petersilie fein hacken und untermengen. Wenn ihr jetzt kostet – und ihr solltet auf jeden Fall kosten – geht es euch vielleicht wie uns… wir konnten kaum aufhören “abzuschmecken”.

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Man könnte das Ganze also auch wunderbar genau so essen, aber es soll ja ein Auflauf werden, deshalb verteile ich die Gnocchi samt Spargel und Tomatencréme auf 2 Auflaufförmchen.

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Den geriebenen Gouda gleichmäßig auf beide Förmchen verteilen und die Gnocchi-Aufläufe für 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen schieben.

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Man könnte jetzt warten bis der Käse gold-braun ist, wir haben aber Hunger und es duftet einfach unglaublich lecker – also werden die Förmchen aus dem Ofen geholt. Ich stelle die Auflaufform direkt auf den Tisch, so kann sich jeder so viel auf sein Tellerchen nehmen wie er möchte.

Lasst es euch schmecken!

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Penne mit Ziegenkäse

Penne mit Ziegenkäse

Wenn es schnell gehen soll und nur für mich alleine ist gibt es auch mal etwas vegetarisches. In diesem Fall Penne mit einer Ziegenkäsesauce, Oliven, Rucola und Tomaten. Zugegeben, nachdem dich über das Ganze reichlich Pecorino gerieben habe sieht man auf dem Foto nicht mehr so viel von der Pasta – aber lecker war’s.

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Zutaten für 2 Personen:

150g Penne

2 Tomaten

125g Ziegenfrischkäse

2 Hand voll Rucola

2 Hand voll schwarze Oliven

1/2 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

etwas frisch geriebener Pecorino

Olivenöl

Zubereitung:

Die Pasta in kochendes Salzwasser geben und nach Packungsanleitung kochen (hier 10 Minuten).

In dieser Zeit werden Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel geschnitten und in etwas Olivenöl angeschwitzt. Sobald die Zwiebel glasig wird rühre ich den Ziegenkäse ein. Oliven und klein gehackte Tomaten dazugeben. 1 Tasse Nudelwasser abschöpfen und in die Sauce rühren damit sie schön crémig wird. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Nudeln abgießen und zurück in den Topf geben. Im Topf mit der Sauce vermischen. Erst jetzt den gewaschenen und trocken geschüttelten Rucola untermengen.

Anrichten und “etwas” Pecorino darüber reiben.

Fertig!

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Pizza Quattro Formaggi

Pizza Quattro Formaggi

Pizza, Pizza für alle! Na gut, für alle die auf Luna’s Einladung zu Zorra pilgern und dort am Blog-Event “We ♥ Pizza” teilnehmen. Pizza mag ich… Pizza kann ich… Pizza ist lecker… ich mach… hmmm…. ja, welche nur? Gerade erst gab es eine “Chorizo meets Parma“, eine Calzone ist aber auch lecker, für die Halloween-Pizza ist es vielleicht nicht die richtige Zeit, Schinken-Avocado könnte man mal wieder, die Variante mit Bacon, Rucola und Pfifferlingen hat gerade nicht Saison, Chorizo-Rucola geht zu sehr Richtung “Chorizo meets Parma”, das Gleiche gilt für Pizza mit Parmaschinken und Rucola, Chicken-Curry wäre auch super lecker, Pizza mit Lachs und Sauce Hollandaise gibt’s nur zum Mädelsabend, BBQ-Pizza will Bessere Hälfte, habe ich aber nicht so Lust drauf und die Klassiker wie Pizza Tonno, Salami mit Sardellen und die gute, alte Mista aufzuwärmen wäre einfach nicht dem Anlass entsprechend. Gut, nu’ wissen wir was es nicht gibt. Nach reichlichem Hin und Her ist die Entscheidung gefallen. Es gibt eine Quattro Formaggi! Ok, Bessere Hälfte nörgelt ein bissl weil er einfach kein Fleisch in meiner Rezeptidee findet, aber am Ende ist er einverstanden (“war lecker” sagt er gerade…). Deshalb hier von mir und nur für dieses Event:

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Zutaten für 1 große Pizza:

1/2 Hefewürfel (21g)

210g Weizenmehl

40 g Hartweizengrieß

1/2 EL brauner Zucker

1/2 TL Salz

150 ml lauwarmes Wasser

etwas Olivenöl

Für den Belag:

300g Pizzatomaten

1 TL Paprikapulver

1 TL getrockneter Oregano

Pfeffer & Salz

1 Prise Knoblauchpulver

150g Gorgonzola

125g Büffel Mozzarella

ca. 30g Parmesan

ca. 30g Manchego

etwas frisches Basilikum

Zubereitung:

Beim Teig bleibt alles so wie immer: Mehl, Gries, Salz und Zucker kommen in eine ausreichend große Schüssel, die Hefe wird in warmem Wasser gelöst und das Wasser mit dem Rest zu einem Teig verknetet. Kneten, kneten, kneten – alle Kalorien die wir jetzt verbrennen können wir anschließend extra futtern. Den Teig 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

In dieser Zeit gebe ich Oregano, Paprikapulver, Pfeffer, Salz und Knoblauchpulver in ein Schüsselchen und vermische die Gewürze mit den Pizzatomaten. So kann die Sauce etwas ziehen. Das bekommt ihr in der Regel ganz gut.

Wenn der Teig dann endlich fertig ist rolle ich ihn direkt auf einem mit Mehl bestäubten Backblech aus. Das habe ich früher nicht gemacht, da habe ich immer Backpapier genommen damit das Blech nicht so schmutzig wird. Ohne Backpapier wird es aber ehrlich gesagt sooooo viel besser, dass sich das bissl Putzen anschließend lohnt.

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Weiter geht’s. Ich verteile die Sauce großzügig auf der Pizza. Ich möchte gerne, dass sie später zwischen dem Käse ein wenig vorblubbert. Der Rand wird mit Olivenöl bepinselt.

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Den Ofen auf 200°C vorheizen. Dann wird der Käse verteilt. Ich lege zuerst den Gorgonzola (unten links) und den Büffel Mozzarella (oben rechts) auf den gegenüber liegenden Vierteln aus. Auf die Viertel dazwischen kommen der geriebene Parmesan (oben links) und der geriebene Manchego (unten rechts).

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So wandert die Pizza für 35 Minuten in den Ofen. Bereits nach 10 Minuten duftet es wunderbar nach würzigem Käse. Ich könnte mir vorstellen, dass der Gorgonzola ein wenig Schuld daran ist. Der Mozzarella ist es mit Sicherheit nicht… Wenn der gewünschte Bräunungs- und Knuspergrad erreicht ist hole ich die Pizza raus und reibe nochmals etwas Parmesan und Manchego auf die passenden Ecken.

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In kleinen Stücken aufschneiden – nur so kann jeder wirklich jeden Käse genießen ohne zu platzen!

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Um das Ganze etwas frischer zu gestalten kommen dazu ein paar Blätter frisches Basilikum auf den Teller und ein kühles Bier mit auf den Tisch!

Ich will nicht nur zeigen, ich will teilen…

Greift zu!

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Blog-Event LXXXVI - We ♥ Pizza (Einsendeschluss 15. April 2013)


Kürbis-Spinat Lasagne

Kürbis-Spinat Lasagne

Wieder mal Mädelsabend – und ein zweites Mal die Kürbis-Spinat Lasagne. Beim ersten Mal war die Lasagne auch schon super, aber die Fotos… ohne Worte. Da hättet ihr mir NIE geglaubt, dass die lecker war! Deshalb hier der zweite Anlauf / Auflauf:

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Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kürbis

1,5 l Gemüsebrühe

1 Zwiebel

500g TK-Blattspinat

2 Knoblauchzehen

Pfeffer & Salz

Olivenöl

1 Prise Muskat

200g Schmand

15 Lasagneplatten

200g geriebener Gouda

Zubereitung:

An der kurzen Zutatenliste sieht man schon – das Ganze ist kein Zauberwerk. Ich würfel den Kürbis und die halbe Zwiebel und gebe beides in einen großen Topf mit köchelnder Gemüsebrühe. 20 Minuten köcheln lassen und in dieser Zeit nur gelegentlich umrühren.

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Parallel wir die andere Hälfte der Zwiebel zusammen mit dem Knoblauch fein gehackt und in etwas Öl angeschwitzt. Dann kommt der aufgetaute Blattspinat dazu. Die Hitze reduzieren und den Spinat mit Pfeffer, Salz und Muskat würzen. Dann den Schmand unterrühren und die Spinatpfanne vom Herd nehmen.

Den gegarten Kürbis mit dem Stabmixer pürieren. Jetzt abwechselnd zuerst das Kürbispüree, Lasagneplatten, Spinat, Lasagneplatten, Kürbispüree, Lasagneplatten, Spinat, Lasagneplatten, Kürbispüree, geriebener Käse schichten und die Auflaufform bei 200°C für 40 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben.

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Sobald die Lasagne gold-braun überbacken ist hole ich sie aus dem Ofen und teile sie in 4 Portionen.

Anrichten und heiß auf den Tisch bringen.

Auf die Mädelsabende!

Und hier nochmal der Vergleich zum alten Foto *in-die-ecke-stell-und-schäm*…

SpinatKürbisLasagne_5 Kürbis-SpinatLasagne2


Überbackenes Ciabatta mit Tomate und Büffelmozzarella

Überbackenes Ciabatta mit Tomate und Büffelmozzarella

Gutes kann so einfach sein. In diesem Fall in Form von einem überbackenen Stück Brot mit Tomaten und Büffelmozzarella. Da kommt sofort wieder Urlaubsfeeling auf.

ÜberbackenesTomateBüffelmozzarellaCiabatta_4

Zutaten für 2 Personen:

1/3 Ciabatta Brot

etwas Butter

12 Datteltomaten

200g Büffelmozzarella

Pfeffer & Salz

1 Hand voll Rucola

2 TL Olivenöl

1-2 TL Balsamico Essig

Zubereitung:

Ich schneide das Ciabatta auf und bestreiche beide Hälften dünn mit etwas Butter. Die Tomatchen werden halbiert, der Büffelmozzarella in dünne Scheiben aufgeschnitten. Dann lege ich abwechselnd Tomaten und Mozzarella auf das Brot und würze das Ganze mit Pfeffer und Salz.

ÜberbackenesTomateBüffelmozzarellaCiabatta_1 ÜberbackenesTomateBüffelmozzarellaCiabatta_2

So wandert das Brot für 12 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen.

In dieser Zeit zerpflücke ich den restlichen Mozzarella und schneide die verbliebenen Tomaten auf. Mit etwas Rucola auf dem Teller anrichten und mit Olivenöl, Balsamico, Pfeffer und Salz würzen.

Die überbackenen Brote dazu legen.

Fertig – greift zu!

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