Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Asiatische Hokkaido One-Pan Pasta

Asiatische Hokkaido One-Pan Pasta

Es ist kein Geheimnis – ich liebe one pan Pasta, ihr liebt one pan Pasta, also war es mal wieder an der Zeit für one pan Pasta. Diesmal wollte ich passend zur Saison gerne ein Stück Kürbis darin unterbringen und ein paar Zuckerschoten haben auch noch auf ihren Einsatz gewartet. Das schreit doch mal nach einer asiatischen Variante. Mit Hähnchen, Chili, Limettenblättern und Teriyaki Sauce. Der Hammer!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets (ca. 250g)

2 EL Erdnussöl

2 TL Tandori Masala

1 Prise Salz

etwas grob gemahlener Pfeffer

2 rote Chilis

3 Limettenblätter

60g Zuckerschoten

1/8 Hokkaido Kürbis

600 ml Gemüsebrühe

4 EL Teriyaki Sauce

1/2 Limette

1/2 Bund Koriander

Zubereitung:

Das Hähnchenbrustfilet in Streifen schneiden und mit Erdnussöl, Tandori Masala, grob gemahlenem Pfeffer und etwas Salz vermengen. Die Pfanne erhitzen und das Fleisch rundherum scharf anbraten. Wenn es fast gar ist kommt es auf einen Teller und wird beiseite gestellt.

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Die Brühe in die heiße Pfanne geben. Die Limettenblätter und die fein aufgeschnittene Chili dazu geben und das ganze aufkochen. Die Pasta in das kochende Wasser geben und den Deckel aufsetzen.

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Den Kürbis schälen und klein würfeln. So kommt er nach 3-4 Minuten mit in die Pfanne. Offen köcheln lassen.

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Die Zuckerschoten in Rauten schneiden und unter die Pasta mengen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zufügen. Mit der Teriyaki Sauce und Limettensaft abschmecken.

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Die Pasta auf die Teller verteilen, das Fleisch nochmal kurz in der heißen Pfanne schwenken und dann dazu geben. Farblich bildet das Tandori Masala einen etwas schrägen Kontrast, aber geschmacklich hat es wunderbar gepasst. Besonders die Limettenblätter haben der Pasta einen tollen asiatischen Touch gegeben.

Den Koriander fein hacken und darüber streuen.

Lasst es euch schmecken!

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Süß-scharfe Hähnchenkeulen

Süß-scharfe Hähnchenkeulen

Letzte Woche war ich viel unterwegs und oft erst spät Zuhause. Damit es trotzdem einigermaßen pünktlich Essen gab habe ich etwas vorbereitet und Bessere Hälfte genaustens instruiert was er zu tun hat. So auch diese scharfen Hähnchenkeulen, die ich am Ende nur kurz mit Inger-Zitronenmarmelade glasiert habe. Sehr lecker und ganz einfach gemacht!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Hähnchenkeulen

4 EL Chiliöl

1 EL Tabasco (hier Chipotle)

1 großer Zweig Rosmarin

etwas Salz

3 Knoblauchzehen

1 kleine Zwiebel

3 Kartoffeln

2 EL Ingwer-Zitronen Marmelade (oder eine ähnliche Mamrelade)

Zubereitung:

Am Vorabend (oder wenigstens 8 Stunden vorher) reibe ich das Fleisch rundherum mit Chiliöl und Tabasco ein. Dazu kommt ein Rosmarinzweig, die geviertelte Zwiebel und die Knoblauchzehen. So wandert das Ganze abgedeckt in den Kühlschrank.

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Als es am nächsten Abend so weit ist legt Bessere Hälfte die geviertelten Kartoffeln mit in den Bräter und würzt alles mit Salz. So wird der kleine Bräter für 50 Minuten im Intervall-Dampfgarmodus in den Ofen geschoben. Umluft geht natürlich auch, dann sollte man sie aber ab und an mit Bratensaft übergießen.

Wenn die Keulen fertig sind nehme ich sie aus dem Ofen und lege sie kurz beiseite. Den Rosmarin entfernen und den Knoblauch aus der Schale lösen. Dann rühre ich die Marmelade unter die Bratensauce und glasiere damit die Keulen. Die restliche Sauce kommt mit auf den Teller.

Mit den Kartoffelspalten zusammen anrichten.

Guten Appetit!

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Tabasco-Beer-But-Chicken

Tabasco-Beer-But-Chicken

Beer But Chicken ist eine wunderbar zarte Angelegenheit. Da kann man mit einer feurig scharfen Haut einen tollen Kontrast setzen. Tabasco hat mir ja freundlicherweise ein Probesortiment zukommen lassen und das wird direkt in den Einsatz geschickt. Ich überlege hin und her, dann entscheide ich mich für die Chipotle Sauce mit geräucherten Chilis. Beim Ergebnis waren wir nur unglücklich, dass das Hähnchen nicht doppelt so viel Haut hat – die war einfach zu köstlich!

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Zutaten für 1 Hähnchen:

1 Hähnchen, mind. 1,2 kg (besser 1,5 kg)

1 Dose Bier (0,5 L)

1 TL Kreuzkümmelsamen

1 EL Paprikapulver

3 EL Tabasco – Chipotle

1/2 EL brauner Zucker

Salz & Pfeffer

5 EL Olivenöl

5-6 Kartoffeln (ca. 150-200g)

einige Zweige Thymian

Zubereitung:

Den Kümmel im Mörser zerstoßen. Olivenöl, Tabasco, Zucker, Salz und Paprikapulver verrühren. Den zerstoßenen Kümmel dazu geben.

Die Bierdose abwaschen, öffnen und 1/3 des Inhalts leeren. Das Hähnchen auf der Dose platzieren, ich bin mal wieder dankbar, dass wir den Ständer dazu haben, so steht das Hähnchen felsenfest während ich es mit der Marinade einpinsel. Auch unter den Keulen und Flügelchen einpinseln. Den Ständer in einem kleinen Bräter platzieren, das Hähnchen tropft im Ofen.

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Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ich schneide noch ein paar Kartoffeln in Spalten und lege sie mit dem Thymian direkt unten in den Bräter. Leicht salzen, so können sie schön das Hähnchenaroma aufnehmen.

Das Hähnchen wandert für etwas über eine Stunde in den Ofen, dann sieht es perfekt gebräunt aus.

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Vorsichtig von der Dose heben…

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…und mit der Geflügelschere teilen. Mit Kartoffeln zusammen auf dem Teller anrichten. Das Fleisch ist super zart und die Haut herrlich würzig.

So mögen wir das!

Und ihr dürft gespannt sein, was es hier in den nächsten Tagen noch an scharfen Sachen gibt…

Tabasco