Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Soja-Hähnchenkeulen vom Grill

Soja-Hähnchenkeulen vom Grill

Eigentlich bin ich kein großer Hähnchenfan – das Ganze ändert sich aber sobald noch die Haut am Vogel ist. Schön knusprig und das Ganze bleibt dadurch so viel saftiger. Die Marinade ist hier ganz schlicht gehalten, die habe ich am Vorabend noch kurz vor dem Schlafen gehen auf die Keulchen gegeben. Dazu gab es Folienkartoffeln und einen kleinen Salat. Genau das richtige für die ersten warmen Abende!

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Zutaten für 2 Personen:

3 Hähnchenkeueln

100ml Terriaky-Sauce

2 EL Honig oder Agavensirup

1 große, mittelscharfe Chili

Für die Kartoffeln:

6 kleine bis mittlegroße Kartoffeln

etwas Thymian

2 Butterflocken

Salz

Für den Salat:

150g bunter Salatmix

50g Sprossen-Mix

1/3 Salatgurke

1 EL Austernsauce

3 EL Sesamöl

Pfeffer & Salz

Für die Sauce:

3 EL Schmand

1 EL Senf

etwas Pfeffer

Zubereitung:

Ich mixe die Terriaky-Sauce mit dem Agavensirup. Die Chili schneide ich in dünne Ringe und gebe sie zur Marinade.  Damit pinsel ich die Keulen ein. Mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht (oder wenigstens für 1-2 Stündchen) in den Kühlschrank stellen.

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Die Kartoffeln koche ich gar und wickel sie dann mit einem Butterflöckchen und etwas Thymian in kleine Alufolienpäckchen.

Die Keulen werden bei indirekter Hitze auf dem Grill gegart. Das dauert so in etwa 35-40 Minuten im geschlossenen Kugelgrill. Die Kartoffeln werden zum Schluss noch für 10 Minuten mit auf den Grill gelegt.

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Damit der Salat schön knackig bleibt wird er ganz zum Schluss angemacht. Einfach den Salat und die Sprossen waschen, trocken schütteln und mit der dünn aufgeschnittenen Salatgurke in eine Schüssel geben. Mit Austernsauce und Sesamöl ein schnelles Dressing zaubern und mit Pfeffer abschmecken.

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Die Senf-Sauce war bei mir noch vom Vortag übrig und ist eher optional. Dafür einfach Schmand und Senf verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Kartoffeln, Hähnchen und Salat zusammen anrichten.

Guten Appetit!

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Salbei-Brathähnchen und Lavendel-Butter

Salbei-Brathähnchen und Lavendel-Butter

Maishähnchen sind wunderbare Tiere. Naja, klingt jetzt ein bissl gemein, aber es gibt wirklich kein besseres Hähnchen. Leider sind sie meist sehr teuer, gute Aufzucht und das Bio-Siegel haben halt ihren Preis. Ich habe ein Schnapp geschlagen, das Hähnchen stand einen Tag vor dem sicheren Tod durch Verfall. Dafür haben die Tomaten die Haushaltskasse strapaziert, in dem kleinen Gemüseladen in der Wilmersdorfer Straße (Charlottenburg, Nähe Adenauer Platz) habe ich Honigtomaten entdeckt. Die kosten so viel wie ein Steak (ohne Scherz – 100g haben den Preis wie ein normales Entrecôte an der Frischetheke). Sehr fein, sehr lecker, aber wirklich nur für besondere Gerichte – ansonsten tun es die Kirschtomaten auch. So, weg von den Einkäufen. Ich erzähle immer von meinem AEG Backofen, heute steht der extra Breite im Mittelpunkt. Das Hähnchen habe ich nämlich unter der Haut mit Knoblauch und Salbei gepolstert und dann auf dem Drehspieß gebraten. Sehr aufregend – und super lecker!

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Zutaten für 2 Personen:

1 Mainshähnchen (1,6kg)

Salz

einige Zweige Thymian

2 Schalotten

1 Hand voll Salbei

3 Knoblauchzehen

200g Honigtomaten

Für die Butter:

2 EL getrockneter Lavendel

5-6 Salbeiblätter

150g Butter

etwas Fleur de Sel

Beilage:

100g kleine Kartoffeln

Salz

Zubereitung:

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Ich spüle das Hähnchen sorgfältig aus, die Katzen gehen vorerst leer aus – da sind keine Innereien drin. Jetzt lege ich es auf den Rücken und gehe vorsichtig mit einem kleinen Gemüsemesser von Unten (der unteren Bauchöffnung) auf beiden Seiten unter der Haut Richtung Hals. Die entstandenen Taschen fülle ich mit Salbei und halbierten Knoblauchzehen. Dann wird es Außen und Innen gesalzen und mit Thymian, Salbei und Schalotten gefüllt. Am besten Zunähen, ich habe nur Holzspieße und verschließe es damit. Auf den Drehspieß stecken und mit den Pieksern befestigen.

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Jetzt wo es hängt binde ich die Flügel und Keulen mit Küchengarn am Vogel fest.

Bei 180°C Umluft in den Ofen schieben. Außerdem gebe ich gut 1/2 Liter Wasser auf das Blech. Man sieht sich in 90 Minuten wieder. Ok, man sieht sich schon früher wieder – ich setze mich zwischenzeitlich neben die Katzen vor den Ofen und schaue dem Hähnchen zu wie es sich dreht. Das duftet soooo gut!

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Gegen Ende der Drehzeit die Kartoffeln schälen (lassen) und in Salzwasser gar kochen. Abgießen und zurück in den Topf geben. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen und Salbei und Lavendel dazu geben. Erhitzen bis der Salbei knusprig wird – dann lege ich ihn auf etwas Küchenpapier und salze ihn mit Fleur de Sel.  Die Butter mit dem Pinsel auf das Brathähnchen auftragen. In der restlichen Butter werden die Kartoffeln geschwenkt.

Die Honigtomaten abwaschen, an der Rispe lassen und auf das Blech unter dem Hähnchen legen.

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Dort dürfen sie 5-7 Minuten heiß werden, dann wird angerichtet.

Das Hähnchen erst vom Garn befreien bevor ihr es mit der Geflügelschere halbiert. Dann werden Hähnchen, Tomaten und Kartoffeln mit etwas knusprig frittiertem Salbei angerichtet.

Da sich das Hähnchen munter fröhlich gedreht hat haben sich die Aromen von Knoblauch und Salbei unter der Haut über das ganze Maishähnchen verteilt. Es schmeckt wirklich lecker. Und wenn ihr das Problem habt, dass im Bräter eine Seite immer “nicht knusprig” wird – legt das Hähnchen die letzten 15-20 Minuten über dem Bräter auf ein Gitter. Dann wird es rundherum kross.

Ich bin auf jeden Fall gerade ein großer Fan von dieser Würzvariante, besonders mit den Salbei-Lavendel Kartoffeln und den süßen Tomatchen.

Bon Appetit!

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Hähnchen und buntes Ofengemüse

Hähnchen und buntes Ofengemüse

Mal wieder ein Mädelsabend, der erste an dem der Tresen eingeweiht wurde. Da konnten die Mädels gut sitzen und ihren Wein trinken während ich am Herd stand und das Essen zubereitet habe. Es gab Hähnchenteile, Paprika-Lauch Gemüse, Champignons und Kartoffelspalten aus dem Ofen. Das hat sich fast von alleine gemacht!

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Zutaten für 4 Personen:

10 Hähnchenkeulchen

8 Hühnerflüger

Salz & Pfeffer

3-4 TL Paprikapulver

etwas Olivenöl

3 rote Spitzpaprika

1/2 Lauchstange

200g kleine Champignons

2-3 Zweige Thymian

1 Zwiebel

300g Kartoffeln

3 Zweige Rosmarin (oder Thymian)

4 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Die Kartoffeln werden gewaschen, geviertelt, mit Öl beträufelt, mit Pfeffer und Salz gewürzt und in Begleitung von 1/2 Zwiebel (geviertelt) und dem Knoblauch in eine Auflaufform gegeben. Bei 200°C und Umluft in den Ofen schieben. Sie brauchen 45 Minuten und in 15 Minuten sollten die Hähnchenteile dazu kommen.

Die Paprika und den Lauch in dicke Ringe schneiden, mit Öl beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Vorerst beiseite stellen.

Die Pilze waschen, abtrocknen, mit Öl beträufeln, mit Pfeffer und Salz würzen und die zweite halbe, klein geschnittene Zwiebel dazu geben. Ebenfalls kurz beiseite stellen.

Die Hähnchenteile auf einem Backblech mit Backpapier verteilen, mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver einreiben. Mit einem ganz klein bissl Öl beträufeln und unter den Kartoffeln in den Ofen schieben. Dort bleiben sie 30 Minuten wobei ich in den letzten 10 Minuten die Flügel nach oben schiebe. Auch die Pilze finden ihren Platz im Ofen und für die letzten 15 Minuten gesellt sich die Paprika-Lauch Schale dazu.

Alles kann in den Ofenformen angerichtet werden.

Da wären zuerst die Pilze…

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Dann die Paprika mit dem Lauch…

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Die Kartoffeln…

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Und natürlich die Hähnchenteile…

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Jeder nimmt sein Glas mit – es geht am Tisch weiter!

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Sumach-Chicken-Wings

Sumach-Chicken-Wings

Vor ein paar Tagen gab es bei uns ja Finger-Food. Die gefüllten Champignons habe ich euch schon gezeigt, hier folgen die Chicken-Wings. Die habe ich diesmal mit Sumach gewürzt und das hat den Wings mal eine ganz andere Geschmacksrichtung gegeben. Chicken-Wings lassen sich außerdem gut in großen Mengen vorbereiten und machen sich anschließend im Ofen von selbst – deshalb bringe ich sie zu Yvonnes Blog-Event “Partyrezepte” mit.

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Zutaten für 2 Personen:

8 Chicken-Wings

4 Knblauchzehen

6 EL Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 TL Garam Masala

1 EL Sumach

Zubereitung:

Die Wings werden abgewaschen und trocken getupft. Aus Salz, Pfeffer, Garam Masala und Sumach eine Würzmischung herstellen und die kleinen Flügelchen rundherum damit einreiben. Mit den geschälten Knoblauchzehen in einen passenden Bräter legen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

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Den Ofen auf 200°C vorheizen und die Wings für 35 Minuten darin verschwinden lassen. Evtl. zwischendurch einmal umschichten.

Die fertigen Wings aus dem Ofen holen und mit Dips und anderen Häppchen auf einer großen Platte oder einem passenden Teller anrichten.

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Greift zu!

Eingereicht für das Event:

Portugiesisches Hähnchen in Portwein

Portugiesisches Hähnchen in Portwein

Bessere Hälfte hat zum 30. Geburtstag von der 7-köpfigen Raupe ein “Mit Bier um die Welt” Set bekommen. Von jedem Kontinent gab es ein Bier, das Fosters wurde als australisches Bier verkauft und ist zum Straußen-Steak auf den Tisch gekommen. Irgendwie ist dabei die Idee entstanden, dass ich zu jedem Bier ein Themengericht koche. Als jetzt das “Super Bock” – ein portugiesisches Bier – getrunken werden wollte musste ich ganz schön grübeln. Zur spanischen Küche fällt mir viel ein, aber was ist portugiesisch? Nach ausgiebiger Recherche war ich auf dem Stand, dass Hähnchen mit Paprika irgendwie portugiesisch zu sein scheint. Portwein gehört auch irgendwie dazu und irgendwo habe ich das Schlagwort “Kartoffel” gelesen. Hier gibt es jetzt meine portugiesische Hähnchenpfanne mit Kartoffeln und einem kleinen, frischen Salat dazu.

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Zutaten für 2 Personen:

2 große Hähnchenkeulen

3 TL Paprikapulver

Salz

2x 1 Prise Cayennepfeffer

1 Zwiebel

1 rote Paprika

4 Knoblauchzehen

300g kleine Kartoffeln

Olivenöl

3 Tassen Wasser

100 ml Portwein

Pfeffer

Rucola oder anderer Salat

(Balsamico)Essig und (Oliven)Öl

Zubereitung:

Ich wasche und trockne die Hähnchenkeulen ab, dann werden sie zuerst mit Salz und danach mit Paprikapulver eingerieben. Mit Cayennepfeffer würzen und in eine große Auflaufform legen. Den Ofen auf 200°C vorheizen.

Die Zwiebel vierteln, den Knoblauch schälen und die Paprika in Spalten schneiden. Das Gemüse zum Hähnchen geben. Die Kartoffeln abwaschen und überall da verteilen wo die Auflaufform noch Platz bietet. Mit Olivenöl beträufeln und in den Ofen schieben.

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Nach 10 Minuten gebe ich 2 Tassen Wasser und den Portwein dazu. Dabei übergieße ich das Hähnchen schon ganz vorsichtig mit dem Portwein – aufpassen, dass ihr die Würze nicht abspült. In den nächsten 30 Minuten werden die Keulen noch 2-3 mal mit der Flüssigkeit aus der Auflaufform übergossen, so wird die Haut schön knusprig. Nach 40 Minuten sollten Fleisch und Kartoffeln gar sein.

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Der Rucola wird schnell gewaschen und in einer Schüssel mit Balsamico und Olivenöl angemacht. Mit Pfeffer und Salz würzen und auf die Teller verteilen. Dazu kommt je eine Keule, ein paar Kartoffeln und etwas vom geschmorten Gemüse. Nicht vergessen ein paar Löffel von der Sauce darüber zu geben.

Dazu ein Glas Wein oder ein schönes, kühles Bier…

Lasst es euch schmecken!

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