Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Geschmorte Lammschulter mit Couscous und orientalischen Dips

Geschmorte Lammschulter mit Couscous und orientalischen Dips

Lamm ist eine tolle Sache – ich persönlich liebe es in so ziemlich jeder Variante. Mein letztes Projekt war eine orientalisch gewürzte und über mehrere Stunden zart geschmort Lammschulter (mal wieder aus dem Frischeparadies) mit Couscous, drei orientalischen Dips und etwas Granatapfel. Super lecker – und seht ihr wie zart das Fleisch ist? Außerdem macht sie sich so ziemlich von selbst.

Zutaten für 2-3 Personen:

1 Lammschulter, ca. 1,6kg

2 EL Butter

1 TL Cumin

2 TL gemahlener Koriander

1/2 EL getrockneter Thymian

1/2 EL getrockneter Rosmarin

8-10 Knoblauchzehen

2 Zwiebeln

2 Granatäpfel

Für den Couscous:

2 Gläser Couscous

2 Gläser Brühe

2 EL Butter (für den Couscous)

1 kleines Bund Petersilie

Zubereitung:

Der erste Schritt ist es, eine Form zu finden in die diese Lammschulter hinein passt. Ein Bräter mit Deckel wäre ideal, aber die Schulter passt bei mir nur in die große Auflaufform – also muss ich improvisieren und die Auflaufform mit Alufolie abdecken. Aber so weit ist es noch nicht.

Zuerst steche ich mit einem kleinen Messer tiefe Löcher in das Fleisch. In jedes dieser Löcher stopfe ich eine kleine oder eine große, halbierte Knoblauchzehe tief hinein. So versenke ich ungefähr 8 Knoblauchzehen in der Lammschulter.

Als nächstes reibe ich die Schulter mit der weichen Butter rundherum ein. Dann würze ich sie mit Cumin, gemahlenem Koriander, Thymian und Rosmarin. Die Zwiebeln viertel ich und lege sie mit der Lammschulter und 2-3 Knoblauchzehen in die Auflaufform.

Jetzt kommen noch 2 Tassen Wasser dazu, die Form wird mit Alufolie abgedeckt (an den Kanten schöne fest andrücken) und ab geht es in den auf 180°C vorgeheizten Backofen. Dort bleibt die ganze Geschichte insgesamt für knapp 4 Stunden. Ich schaue nur ab und an nach ob nochmal etwas Wasser dazu gegeben werden muss.

Wenn die Lammschulter 3,5 Stunden geschmort hat fange ich mit den Dips an. Dafür brauche ich etwas über eine halbe Stunde. Wichtig ist, dass die Aubergine zuerst mit in den Ofen kommt. Der Rest ist im Rezept für die Triologie orientalischer Dips beschrieben. Sobald die 4 Stunden für das Fleisch um sind nehme ich die Folie ab und gebe Saft und Kerne von einem Granatapfel dazu. Dann lasse ich das Ganze für eine weitere knappe halbe Stunde (20-30 Minuten) offen im Ofen.

Diese Zeit nutze ich um den Couscous zu kochen. Dafür lasse ich die Brühe aufkochen und gebe den Couscous dazu. Nach Packungsanleitung 1 Minute köcheln lassen, von der Herdplatte nehmen und dann abgedeckt für weitere 10 Minuten zum ziehen beiseite stellen. Wenn der Couscous fertig ist gebe 2 EL Butter und die fein gehackte Petersilie dazu.

Jetzt haben wir Couscous und 3 Dips – es fehlt nur noch das Fleisch. Das hole ich jetzt aus dem Ofen. Es duftet einfach wunderbar nach Fleisch, Kräutern und allem drum und dran.

Nun muss ich nur noch das Fleisch vom Knochen lösen. Dazu nehme ich zwei Gabeln und ziehe es einfach ab und in kleinere Stücken. Dadurch, dass es so super zart geschmort ist geht das fast von alleine.

Dann richte ich ich Couscous und Fleisch auf dem Teller an. Über das Fleisch gebe ich noch einige Kerne vom zweiten Granatapfel. Es duftet immer noch wunderbar und so geht es schnell zum Tisch. Die Dips werden in die Mitte gestellt, eine Flasche Wein (ein kräftiger Roter der schon etwas atmen durfte) kommt dazu – ich mache meine Fotos und dann bleibt mir nur noch zu sagen:

Guten Appetit!


Roastbeef mit Kartoffeln und zwei leckeren Saucen

Roastbeef mit Kartoffeln und zwei leckeren Saucen

Die Zorra und ihr Kochtopf feiern ihren 8. Geburtstag und dazu gibt es ein weiteres Event. Das Thema ist vollkommen frei, nur die Umsetzung hat eine Auflage: Stabmixer oder Küchenmaschine müssen zur Anwendung kommen. Na wenn es weiter nix ist… ich muss garnicht lange grübeln. Pflaumensauce! Ok, kein Hauptgericht, aber ein Anfang. Dazu Rindfleisch, schön zart-rosa. Der Plan war Filet, das habe ich aber gestern Abend nichtmehr bekommen – also Roastbeef. Dazu in Butter geschwenkte Kartoffeln mit Petersilie. Ein Kästchen Kresse nehme ich auch mit. Zuhause angekommen packt mich der Übermut und ich entscheide mich kurzerhand zwei Saucen zu machen. Die Zweite auf Basis von getrockneten Tomaten und etwas Marsala. Wie ihr euch vermutlich schon denken könnt habe ich natürlich nicht das Roastbeef sondern die beiden Saucen mit dem Stabmixer bearbeitet und hier seht ihr das Ergebnis.

Zutaten für 2-3 Personen:

600g Roastbeef

1/2 Zwiebel

1 kleines Bund Thymian (für das Fleisch und beide Saucen)

Pfeffer & Salz

3 EL Butter

300g Kartoffeln

1 kleines Bund Petersilie

Für die Pflaumensauce:

10 Pflaumen

1 EL Pflanzenöl

1/2 kleine Zwiebel

5-6 Thymianzweige

1 TL Zucker

Salz & Pfeffer

200 ml Wasser

Für die Tomatensauce:

6 Scheiben getrocknete Tomaten

1 EL Olivenöl

5-6 Thymianzweige

1/2 kleine Zwiebel

200 ml leichte Gemüsebouillon

100 ml Marsala

Pfeffer

Zubereitung:

Da ich die Tomaten-Marsala-Sauce eine Weile einkochen lassen möchte fange ich hier an. Ich schneide die Zwiebel und die getrockneten Tomatenscheiben in kleine Stückchen und brate sie zusammen mit den abgestreiften Thyminblättchen in etwas Olivenöl an bis die Zwiebeln glasig werden. Dann lösche ich das Ganze mit der Gemüsebouillon ab und lasse es bei niedriger Temperatur 30 Minuten köcheln.

Weiter geht es. Ich halbiere die Plaumen und entferne den Stein. Dann kommen sie mit der anderen halben Zwiebel in einen zweiten Topf und werden mit etwas Öl angebraten. Dazu kommen auch hier die abgestreiften Thymianblättchen. Sobald die Pflaumen weich eingekocht sind gebe ich Zucker, Pfeffer, Salz und eine kleine Tasse Wasser (ca. 200 ml) dazu. Mit geschlossenem Deckel bei niedriger Temperatur 15 Minuten köcheln lassen. Beide Saucen ab und an umrühren.

Jetzt ist das Roastbeef an der Reihe. Ich erhitze etwas Olivenöl in der Steakpfanne und gebe 1/2 Zwiebel und ein paar Thymianzweige hinein. Den Backofen heize ich auf 150°C vor. Dann salze ich das Fleisch leicht und brate es von allen Seiten rundherum scharf an.

Bei meiner Steakpfanne lässt sich der Griff abnehmen, also drehe ich ihn schnell ab und stelle die Pfanne mit dem Fleisch für 25 Minuten in den Ofen.

In dieser Zeit schäle ich die Kartoffeln und koche sie in Salzwasser bis sie gar sind.

Zurück zur Tomaten-Marsala-Sauce. Mit dem Stabmixer wird alles zu einer crémigen Sauce püriert. Dann gebe ich den Marsala dazu und mixe die Sauce noch einmal auf. Abschmecken – bei Bedarf noch etwas Pfeffer oder Salz dazu geben und auf niedrigster Stufe auf dem Herd warm halten.

Weiter geht’s im nächsten Topf. Ich püriere die Pflaumensauce kurz mit dem Stabmixer. Die Sauce sollte sehr fein und bis auf die Thymianblättchen ohne Stückchen sein. Abschmecken und auch hier bei Bedarf nachwürzen. Die Kombination aus Pflaumen und Thymian schmeckt wirklich super.

Wenn die Kartoffeln fertig sind gieße ich das Wasser ab und gebe stattdessen die Butter und die fein gehackte Petersilie mit in den Topf. Bei niedriger Hitze (hier Stufe 2 von 9) zurück auf den Herd stellen und gelegentlich umrühren.

Dann hole ich das Fleisch aus dem Ofen. Ich drücke es ein wenig – die Konsistenz ist super. Es sollte jetzt wunderbar rosa sein. Dann kommt der Moment der Wahrheit. Ich schneide es an und… perfekt!

Das Roastbeef wird in dicke Scheiben geschnitten, die ich dann nochmal halbiere. So richte ich Kartoffeln, Fleisch und die Kresse auf dem Teller an. Dann kommen die Saucen dazu. Mit der Tomatensauce ziehe ich einen langen Bogen, die Pflaumensauce setze ich in die Mitte.

Während ich total verrückt nach der Pflaumensauce bin, ist Bessere-Hälfte begeistert von der Tomatensauce. So wird alles restlos verputzt. Dazu passt übrigens wunderbar ein Glas Rotwein.

Probiert es aus!

8 Jahre kochtopf Geburtstags-Blog-Event - Rezepte für Sieger und mehr! (Einsendeschluss 6. Oktober 2012)


Thunfisch-Schafskäse Pasta

Thunfisch-Schafskäse Pasta

Eine schnelle und leckere Pastavariante zu der mich – man mag es kaum glauben – meine bessere Hälfte inspiriert hat. Zugegeben, seine Variante war mit Tomatensauce aus dem Tetra-Pack, aber wer wird schon kritisch sein… Hier von mir die etwas verfeinerte Version mit Schafskäse und selbstgemachter Sauce.

Zutaten für 2 Personen:

250g Spaghetti

1 Dose Thunfisch (im eigenen Saft)

100g Schafskäse

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Pfeffer & Salz

1 TL Paprikapulver (scharf)

1 Dose Pizzatomaten (400g)

2-3 Tomaten

1 EL Tomatenmark

1 kleines Bund Thymian

Zubereitung:

Da die Sauce super schnell geht setze ich zuerst einen Topf Salzwasser für die Nudeln auf. Während das Wasser heiß wird schneide ich schonmal die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel. Beides wird mit etwas Olivenöl in einem kleinen Topf angebraten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann kommt der Thunfisch dazu. Ordentlich umrühren und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Thymianblättchen von den Zweigen streifen, kurz etwas fein hacken und dazu geben. Dann kommen die Pizzatomaten dazu. Kurz aufkochen lassen und mit Paprikapulver und Tomatenmark abschmecken.

Jetzt sollte auch das Nudelwasser so weit sein. Die Spaghetti in den Topf geben und köcheln lassen bis sie gar sind.

Den Schafskäse schneide ich jetzt in kleine Würfel und zerbrösel diese nochmal über dem Topf. Jetzt wird so lange umgerührt bis der Käse sich gleichmäßig mit der Sauce verbunden hat, also keine Stückchen mehr zu sehen sind.

Kurz bevor die Nudeln fertig sind (3-4 Minuten vorher) würfel ich die Tomaten fein und gebe sie in die Sauce. Sie sollen auf keinen Fall verkochen. Abschmecken und bei Bedarf mit Pfeffer oder Salz nachwürzen.

Die Spaghetti abgießen und zurück in den Topf geben. Die Sauce dazugeben und alles zusammen im großen Topf vermengen.

Anrichten und (falls zur Hand) noch ein Basilikumblättchen auf die Pasta setzen.

Voilà – es ist angerichtet!


Schmorfleisch wie in Prag mit Gemüse und herzhaften Eierkuchen

Schmorfleisch wie in Prag mit Gemüse und herzhaften Pfann-/Eierkuchen

Wer diesen Rezepttitel nicht sonderlich aussagekräftig findet dem gebe ich hiermit offiziell Recht. Ändert aber nix daran – das Rezept nenne ich trotzdem so. Das hat den einfachen Hintergrund, dass ich es ziemlich genau so vor ein paar Wochen in Prag gegessen habe und es super lecker fand. Hier habe ich mich für Schweinekotelett entschieden, in Prag gab es das Ganze mit Lammkeule. Das Prinzip ist aber das Gleiche. Was mir besonders gut gefallen hat sind die herzhaften Eierkuchen die außerhalb von Berlin wohl als Pfannkuchen bekannt sind… mit einem Hauch von Knoblauch.

Zutaten für 2-3 Personen:

700g Schweinekotelett

Pfeffer & Salz

2 Zwiebeln

5 Knoblauchzehen

3 große Zweige Rosmarin

5-6 Thymianzweige

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

2 Karotten

6-7 Champignons

1 Tasse leichte Brühe

1 Tasse Weißwein

Für die Eierkuchen:

200g Mehl

2 Eier

1 Prise Salz

1 gestrichener TL Backpulver

200 ml Milch

1 Knoblauchzehe

Für die Sauce zu den Eierkuchen:

100g Créme fraîche

Pfeffer & Salz

2 EL Milch

1 TL Dill (getrocknet)

1 Prise Knoblauchpulver

Zubereitung:

Das Rezept als solches ist nicht besonders kompliziert. Ich reibe das Fleisch rundherum mit Pfeffer und Salz ein und lege es in den Bräter / eine große Auflaufform. Der Ofen wird auf 180°C vorgeheizt. Dann schneide ich die Paprika in breite Streifen, die Karotten werden geschält und der Länge nach geviertelt, die Champignons kommen kurzerhand am Stück dazu. Dann werden die Zwiebeln geviertelt und der Knoblauch geschält. Beides kommt mit Rosmarin und Thymian zusammen in den Bräter. Dann gieße ich die Brühe und den Wein dazu und schiebe das Ganze für 90 Minuten abgedeckt in den Ofen.

Nach 90 Minuten hole ich die Form aus dem Ofen und entferne die Alufolie mit der ich das Ganze abgedeckt habe. Das Fleisch wird einmal gewendet, dann geht es für weitere 20-30 Minuten ohne Abdeckung zurück in den Ofen. Diesmal aber bei 220°C.

Die Zeit wird genutzt. Ich rühre in einem Schüsselchen die Eier mit Mehl, Backpulver und Milch zu einem glatten Teig. Der wird dann mit Salz und einer gepressten Knoblauchzehe gewürzt und nacheinander weg in einer kleinen Pfanne (eine Spiegeleipfanne die extra zu diesem Zweck gekauft wurde) gebacken. Damit die Eierkuchen nicht auskühlen lege ich sie auf einen Teller und decke sie mit Alufolie ab. Während die Eierkuchen backen rühre ich die Créme fraîche mit etwas Milch cremig und würze sie mit Knoblauchpulver, Dill, Pfeffer und Salz. Abschmecken – sollte jetzt schon sehr lecker sein. Wenn der Teig komplett zu Eierkuchen verarbeitet wurde geht es weiter. Ich hole das Fleisch aus dem Ofen.

Das Fleisch nehme ich aus der Form und löse es vom Knochen. Dann schneide ich es in Scheiben und gebe es zusammen mit dem geschmorten Gemüse und 2 Eierkuchen auf den Teller. Im Bräter hat sich eine wunderbare Sauce gesammelt die ich über Fleisch und Gemüse gebe. Auf die Eierkuchen kommt ein Löffelchen von der Knoblauch-Dill Sauce, den Rest stelle ich in einem Schälchen auf den Tisch.

Anrichten solange es noch heiß ist.

Lasst es euch schmecken!


Amerikanischer Steakteller

Amerikanischer Steakteller

Jeder verbindet mit einem “echt” amerikanischem Steakteller sicher etwas anderes. Für mich gehört dazu ein großes Steak, Kartoffelspalten und ein Maiskolben. Dazu Sour Cream Dip, Kräuterbutter, ein schneller Tomatensalat und das Steak wird in etwas Worcestersauce geschwenkt. Hat jemand meinen Cowboy-Hut gesehen?

Zutaten für 2 Personen:

2 Steaks (Entrecôte, je 350g)

2 EL Worcestersauce

etwas Olivenöl

Pfeffer & Salz

200g Kartoffeln

6-7 Zweige Thymian

3 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

2 Maiskolben

1 EL Zucker

1 EL Butter

Für den Tomatensalat:

4-5 Tomaten

1 Frühlingszwiebel

2 EL Olivenöl

1 EL Balsamicoessig

Pfeffer & Salz

Dazu:

Sour Cream Dip

Kräuterbutter

Zubereitung:

Der Vorteil an diesem Gericht ist, dass alles eine andere Zubereitungszeit hat und man an keinem Punkt auch nur den Hauch von Streß hat. Kartoffelspalten 45 Minuten, Maiskolben 25 Minuten, Steak 10 Minuten. Dazwischen ist reichlich Zeit für Dips und Tomatensalat.

Ich heize den Ofen auf 200°C vor und wasche die Kartoffeln. Dann schneide ich sie in Spalten und gebe sie mit den geschälten Knoblauchzehen, der geviertelten Zwiebel und den Thymianzweigen auf ein Blech. Mit Olivenöl großzügig beträufeln und mit Pfeffer und Salz würzen. Ab in den Ofen – die sind wir los!

Jetzt habe ich ausreichend Zeit für die Kräuterbutter und den Sour Cream Dip.

Dann geht es mit den Maiskolben weiter. Ich gebe ausreichend Wasser in einen großen Topf damit beide Maiskolben bedeckt sind. In das Wasser kommt etwas Salz (so wie für Pasta) und ein gestrichener EL Zucker. Dann bringe ich das Wasser zum kochen. Sobald es sprudelt reduziere ich die Hitze (Stufe 5 von 9) und lasse die Maiskolben knapp 25 Minuten köcheln.

Die Zeit nutze ich für den Tomatensalat. Da der ganz einfach ist bereite ich ihn direkt in den Schälchen zu in denen er serviert wird. Die Tomaten werden in Würfel geschnitten, die Frühlingszwiebel in Ringe. Mit Pfeffer und Salz kräftig würzen und Olivenöl und Balsamicoessig dazugeben. Einmal ordentlich durchmischen – fertig. Die Schälchen kommen direkt auf den Tisch damit sie mir nicht im Weg stehen.

Jetzt geht es mit den Steaks weiter. Ich erhitze Olivenöl in der Pfanne und lege die gesalzenen Steaks hinein. 1 Minute scharf anbraten, dann reduziere ich die Hitze ein wenig (Stufe 6 von 9) und lasse das Steak von dieser Seite noch 3 Minuten braten. Wenden und die Seite die jetzt oben ist pfeffern. Auch von der anderen Seite 4 Minuten braten. Jetzt gebe ich die Worchestersauce dazu und schwenke die Steaks von beiden Seiten kurz in der Pfanne.

Die Maiskolben abgießen und kurz mit einem EL Butter im Topf schwenken.

Steaks, Kartoffelspalten und Maiskolben auf den Teller geben und mit Salat und Dips anrichten.

Lasst es euch schmecken!