Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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BBQ-Burger mit Kartoffelspalten

BBQ-Burger mit Kartoffelspalten

Wenn man einen wirklich guten Burger essen will gibt es nicht viele Restaurants die diesem Wunsch gerecht werden. Billiger Scheiblettenkäse, totgebratenes Fleisch, schlabberige Salateinlage, sehr sparsam aufgelegte Gewürzgurkenscheiben – das sind nur Beispiele was man so einem Burger alles antun kann. Da bleibt mal wieder nur eine Lösung: Selber machen! Hier eine leckere BBQ-Variante mit Bacon, Ei (zumindest für jeden auf einem Burger) und allem was das Herz begehrt. Als Beilage gab es Kartoffelspalten. Ich muss dazu sagen, dass ich pro Person 2 Burger belegt habe – man war aber schon nach einem absolut satt und zufrieden. Geschafft haben wir am Ende jeder nur 1 1/2…

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Zutaten für 4 Burger:

4 Burgerbrötchen

500g Rinderhackfleisch

Pfeffer & Salz

1 TL Cumin

3 TL scharfes Paprikapulver

Pflanzenöl

4 Scheiben Cheddar-Käse

1 rote Zwiebel

7-8 Gewürzgurken

3 mittelgroße Strauchtomaten

1 Hand voll Salatblätter (zum Beispiel Kopfsalat)

6 Scheiben Bacon

1 EL Kräutersenf

2 EL Ketchup

2 EL Mayonaise

2 TL BBQ-Sauce (hier die fertige Variante von Painmaker)

2-4 Eier (je nach dem ob jeder Burger ein Ei bekommen soll oder nicht)

Für die Kartoffelspalten:

150g Kartoffeln

1 rote Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

Pfeffer & Salz

2 TL getrockneter Rosmarin

Zubereitung:

Die Kartoffelspalten brauchen am längsten. Deshalb werden die Kartoffeln gewaschen, gewürfelt und auf das Blech gelegt. Dazu kommt der geschälte Knoblauch und die geachtelte Zwiebel. Mit Olivenöl beträufel, mit Pfeffer, Salz und getrockneten Kräutern würzen. Bei 200°C für 45 Minuten in den Ofen schieben.

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Da wir das Fleisch nicht 45 Minuten lang totbraten wollen, es aber am Ende alles recht flott gehen muss machen wir mit der Vorbereitung weiter. Tomaten, Gewürzgurken und Zwiebel werden in dünne Scheiben aufgeschnitten. Den Bacon brate ich in einer Pfanne ohne zusätzliches Öl von beiden Seiten 4 Minuten damit er richtig knusprig wird.

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Das Hackfleisch würze ich mit Pfeffer, Salz, Cumin und Paprikapulver. Gut vermengen und in 4 Portionen teilen. 15 Minuten bevor die Kartoffeln fertig sind geht es weiter. Ich forme aus dem Fleisch 4 wirklich flache und runde Fleischscheiben. Die werden in heißem Öl von beiden Seiten scharf angebraten, dann reduziere ich die Temperatur und lasse sie auf jeder Seite nochmal 4 Minuten braten. Ab und an mit dem Pfannenwender platt drücken wenn das Fleisch versucht sich zusammen zu ziehen – das macht es irgendwie sehr gerne wenn man nicht aufpasst. Wir wollen für unsere Burger aber keine Bouletten und deshalb… passen wir halt auf!

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Die Burgerbrötchen aufschneiden und 2 Minuten im Ofen aufbacken. Am besten irgendwo unter das Kartoffelblech schieben.

Dann bestreiche ich den Boden dünn mit Mayonaise, den Deckel erst mit Senf und dann mit Ketchup.

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Auf den Boden kommt jetzt der Blattsalat. Den Deckel belege ich mit Zwiebeln, Gewürzgurken und Tomaten.

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Auf das heiße Fleisch kommt noch in der Pfanne je eine Scheibe Cheddar. Kurz schmelzen lassen und dann das Fleisch samt Käse auf den Burger-Boden legen.Jetzt gebe ich direkt die Eier in die Pfanne. Mit Pfeffer und Salz würzen und vor sich hin braten lassen. Ich entscheide mich die Eier einmal zu wenden. Das ist aber reine Geschmackssache.

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Einen Klecks BBQ-Sauce auf den Käse geben und damit dem Bacon etwas Haftung geben. Die Baconscheiben auf alle Burger gleichmäßig verteilen.

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Auf dieses Türmchen kommt jetzt noch das Ei. Dann wir der Deckel mit einer schnellen Drehung aufgesetzt und am besten direkt mit einem Holzspieß befestigt.

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Die Kartoffelspalten mit auf den Teller geben und schnell anrichten damit der Burger schön heiß bleibt.

Super lecker!

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Klassischer Matjessalat mit Pellkartoffeln

Klassischer Matjessalat mit Pellkartoffeln

Ich habe ja schon die eine oder andere Variante vom Matjessalat mit euch geteilt, diesmal habe ich den Salat ganz “klassisch” zubereitet und dazu Pellkartoffeln gemacht. Perfekt für ein kleines Mittag- oder Abendessen.

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Zutaten für 2-3 Personen:

6 Matjesfilets in Öl (450g)

1/2 rote Zwiebel

1 saurer Apfel

6-7 Gewürzgurken

4-5 EL vom Gurkenessig (Flüssigkeit aus dem Glas)

1 gestrichener TL getrockneter Dill

Pfeffer & Salz

150g Joghurt

1 Prise Zucker

4 Kartoffeln

Zubereitung:

Ich schäle die Zwiebel und den Apfel und schneide beides in kleine Stücken, bzw. hauchdünne, halbe Ringe. Die Matjesfilets werden in Streifen geschnitten, die Gewürzgurken in kleine Würfel. Alles kommt zusammen in ein Schüsselchen. Aus Joghurt, Gurkenessig, Pfeffer, Salz, Zucker und Dill mixe ich ein Dressing. Das wird mit dem Fisch-Mix vermengt. So lasse ich den Matjessalat gut 1 Stunde ziehen.

Die Kartoffeln lasse ich 25 Minuten in Salzwasser köcheln. Anpieken um zu prüfen ob sie gar sind, eiskalt abschrecken und pellen. Ich mag es, wenn die Pellkartoffeln noch etwas warm sind.

Den Matjessalat abschmecken und bei Bedarf mit etwas Gurkenessig, Pfeffer und Salz nachwürzen.

Dann werden Kartoffeln und Matjessalat zusammen angerichtet. Das Schüsselchen mit dem Matjessalat kommt mit auf den Tisch. So kann sich jeder nach Lust und Laune noch etwas nehmen.

Guten Appetit!

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Sonntagsfrühstück Rührei

Sonntagsfrühstück Rührei

Bessere Hälfte hat sich Rührei zum Frühstück gewünscht und im Kühlschrank haben noch die letzten Reste belgischer Schinken von der Grünen Woche geschlummert. Das passt perfekt, daraus lässt sich ein super Sonntagsfrühstück zaubern!

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Zutaten für 2 Personen:

50g Schinken

1 kleine Zwiebel

Öl

4 Eier

Pfeffer & Salz

etwas frische Petersilie

Optional:

Brot und etwas Butter

Zubereitung:

Schinken und Zwiebel werden in kleine Würfel geschnitten und in etwas Sonnenblumenöl angebraten. In dieser Zeit verquirle ich die Eier und würze sie mit Pfeffer und Salz. Dann gieße ich die verquirlten Eier mit in die Pfanne.

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Stocken lassen und dann erst mit einem Holzlöffel umrühren – dabei die Eimasse nicht zu sehr zerreißen sondern eher auflockern. Die fein gehackte Petersilie dazugeben.

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Wenn das Ei soweit ist schmecke ich es ein letztes Mal ab. Dann kommt es mit etwas Brot auf den Frühstücksteller.

Aufstehen – Frühstück ist fertig!


Spanisches Raclette

Spanisches Raclette

Dem kalten Wetter habe ich es zu verdanken, dass der Raclettegrill noch einmal zum Einsatz kommen durfte. Diesmal sollte das Thema aber “spanisches Raclette” sein. Also wurde die Fleischauswahl um Ibericofilet und Chorizo ergänzt, eine spanische Sherry-Zwiebel Sauce gezaubert und noch ein paar mediterrane Leckereien wie Oliven und Peperoni mit auf den Tisch gebracht. Sehr lecker und eine schöne Abwechslung / Ergänzung zum klassischen Raclette.

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Zutaten:

300g Ibericofilet

180g Hähnchenbrustfilet

80g Chorizo

Paprika

Cocktail-Strauchtomaten

Champignons

Peperoni

Zwiebel

schwarze Oliven (ohne Stein)

Mais

Rucola

Raclettekäse

spanische Sherry-Zwiebel Sauce

Für den Paprika-Dip:

3 EL Schmand

1 TL Mayonaise

1 TL Paprikamark

1/2 TL Paprikapulver

einige Tropfen Tabasco

2 TL Limettensaft

1 Prise Zucker

Pfeffer & Salz

Für den zitronigen Dip:

3 EL Schmand

1/2 Frühlingszwiebel

etwas Zitronenpfeffer

Salz

Abrieb von 1/4 Zitrone

Saft von 1/2 Zitrone

Vorbereitung:

Während die Sherry-Zwiebel Sauce köchelt bereite ich die Raclette-Zutaten vor. Die Paprika wird in lange Stifte geschnitten, die Champignons in dünne Scheiben, die Zwiebel in Würfel, Tomaten und Oliven werden halbiert oder (je nach Geschmack) in Scheiben geschnitten. Mais, Rucola und Peperoni werden ebenfalls in den Schälchen angerichtet.

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Damit die Chorizo angerichtet etwas netter aussieht habe ich die Scheiben in der Mitte gefaltet und fächerförmig in der Schale ausgelegt.

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Das Ibericofilet habe ich in dünne Scheiben aufgeschnitten, das Hähnchenbrustfilet in kleine Würfel. Beides kann oben auf der Grillfläche gebraten werden. Dafür unbedingt etwas Pfeffer und Salz mit auf den Tisch stellen. Die Grillfläche nur hauchdünn mit etwas Öl einreiben, sonst raucht der Grill wenn das Olivenöl verbrennt.

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Für den Paprika-Dip gebe ich Schmand, Mayonaise, Paprikamark, Paprikapulver, einige Tropfen Tabasco, Limettensaft, Zucker, Pfeffer und Salz in ein Schälchen und rühre alle mit der Gabel zu einem glatten Dip. Abschmecken und bei Bedarf noch verfeinern.

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Für den zitronigen Dip kommen Schmand, die in feine Ringe geschnittene Frühlingszwiebel, etwas Zitronenpfeffer, Salz, der Abrieb von der Zitrone und der Zitronensaft in ein kleines Schälchen. Gut vermischen bis auch hier ein glatter Dip entsteht und noch ein letztes Mal abschmecken.

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Jetzt sollte auch die Sherry-Zwiebel Sauce fertig sein. Alle Dips / Saucen in passenden Schälchen anrichten und mit den restlichen Zutaten auf den Tisch stellen.

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Den Käse lege ich erst jetzt auf die Platte damit er vorher nicht verläuft / schwitzt.

Jetzt ist alles fertig vorbereitet. Dazu passt übrigens wunderbar ein kräftiger Rotwein.

Hat jeder seine Pfännchen?


Spanische Sherry-Zwiebel Sauce für Tapas und Raclette

Spanische Sherry-Zwiebel Sauce für Tapas und Raclette

Dem aktuellen Kälteeinbruch habe ich es zu verdanken, dass ich nochmal den Raclettegrill auspacken konnte. Das Thema diesmal sollte spanisches Raclette sein und meine Ideen dazu gibt es dann morgen. Diese Sauce hier war aber so lecker, dass sie auf jeden Fall ein eigenes Rezept verdient hat, zumal sie nicht nur zu Raclette sondern auch wunderbar zu Tapas passt!

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Zutaten:

1 große Knoblauchzehe

1 große Zwiebel

etwas Olivenöl

250 ml trockener Sherry

Pfeffer & Salz

1 Prise Zucker

1 EL Limettensaft

2 TL Paprikamark

1 TL Tomatenmark

Zubereitung:

Zuerst schäle ich die Zwiebel und schneide sie in kleine Würfel. Dann schwitze ich sie mit etwas Olivenöl in einer kleinen Pfanne an bis sie glasig wird. Jetzt kommt der in Scheiben geschnittene Knoblauch dazu. Noch kurz etwas weiter anschwitzen und mit Sherry ablöschen bevor die Zwiebel Farbe bekommt. Das Paprikamark und das Tomatenmark dazu geben und kräftig mit Pfeffer und etwas weniger kräftig mit Salz würzen. Eine Prise Zucker dazu geben.

Den Sherry köchelnd auf ein Drittel der Flüssigkeitsmenge reduzieren lassen.

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Sobald die Sauce auf die gewünschte Menge reduziert ist gebe ich sie in den Becher für meinen Stabmixer und pürriere sie bis keine Zwiebelstückchen mehr zu sehen sind. Die Sauce kommt zurück in die Pfanne, wird noch ein letztes Mal mit Limettensaft und bei Bedarf Pfeffer und Salz abgeschmeckt und kurz erhitzt.

In ein kleines Schälchen geben und zum Raclette oder zum Tapas servieren.

¡Buen provecho!

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