Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Katha-kocht! - Für alle, die Spaß am Kochen haben…

Spirelli mit Lamm

Spirelli mit Lamm

Da meine Lammkeule mit Rosmarin für 4 Personen gedacht ist, wir aber nur zu zweit sind, ist noch einiges von dem leckeren, zarten Fleisch übrig geblieben. Daraus wurde kurzerhand dieses schnelle “Reste-Essen” gezaubert. Das Rezept eignet sich für so ziemlich alle Bratenreste, im Dezember gab es schon eine ähnliche Variante mit Gans.

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Zutaten für 2 Personen:

Reste vom Braten + Bratensauce

1/2 Bund Petersilie

1 Glas trockener Rotwein oder kräftige Brühe

Pfeffer & Salz

200g Spirelli

Zubereitung:

Das Ganze dauert in etwas 15 Minuten. Ich setze einen Topf Salzwasser für die Nudeln auf. Bis das Wasser kocht zupfe ich die Bratenreste in kleine Stückchen. So kommen sie zusammen mit der Bratensauce zurück in den Bräter. Ein Glas Rotwein oder kräftige Brühe dazu geben und langsam erwärmen. Den Bräter offen lassen damit der Rotwein etwas reduzieren kann. Sobald das Nudelwasser kocht kommen die Spirelli hinein. Kochen lassen bis die Pasta al dente ist.

Den Fleisch-Wein-Bratensaucen Mix abschmecken und bei Bedarf mit Pfeffer und Salz würzen. Die Petersilie fein hacken und dazu geben.

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Sobald die Nudeln fertig sind gieße ich sie ab und gebe sie zu den Bratenresten in den Bräter. Der ist schön groß, da kann man Fleisch, Sauce und Pasta gut vermischen.

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Schon ist ein leckeres und super schnelles Reste-Essen fertig.

Viel Spaß mit euren Bratenresten!

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Zart geschmorte Lammkeule mit Rosmarin

Zart geschmorte Lammkeule mit Rosmarin

Das Osterwochenende ist in vollem Gange und was gehört da definitiv dazu? Ein Osterlamm! In unserem Fall in Form einer Lammkeule – die hat gut 3,5 Stunden im Ofen geschmort und brauchte dabei keine weitere Aufmerksamkeit. Das Rezept ist also ideal wenn man keine Zeit hat stundenlang in der Küche zu stehen. Das Ganze ist frei inspiriert von Jamie Olivers Lammschulter aus dem Buch “Natürlich Jamie”. Ich habe mich am Ende aber für eine Rotwein-Sauce anstelle von Minze und Kapern entschieden. Belohnt wurden wir mit dem zartesten Fleisch das man sich wünschen kann.

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Zutaten für 4 Personen:

1 Lammkeule (ca. 1,5 kg)

1 großes Bund Rosmarin

5 Knoblauchzehen

3 Schalotten

Olivenöl

Pfeffer & Salz

Für die Sauce:

150 ml trockener Rotwein

2 TL Soßenbinder für dunkle Saucen

Für die Kartoffeln:

300g kleine Kartoffeln (z. B. Annabelle, Drillinge, La Ratte)

1 EL Butter

Pfeffer & Salz

Für die Bohnen:

150g grüne Bohnen

1 EL Butter

3 Streifen Bacon

Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Ich heize den Backofen auf 250°C vor. In dieser Zeit reibe ich die Lammkeule rundherum mit Olivenöl, Pfeffer und Salz ein. Dann gebe ich die halbierten Schalotten, den geschälten Knoblauch und die Hälfte der Rosmarinzweige in den Bräter. Die andere Hälfte der Rosmarinzweige verteile ich darüber. Der Bräter wird mit dem Deckel abgedeckt.

Wasserzeichen

Wenn die Keule in den Ofen wandert reduziere ich die Hitze direkt auf 150°C. Jetzt muss ich mich 3 Stunden lang um nix kümmern. Nach einer Stunde fängt es an wunderbar intensiv nach Lamm und Rosmarin zu duften. Lecker…

Nach 3 Stunden geht es wieder in die Küche. Ich setze die Kartoffeln in einem Topf mit Salzwasser auf. So lasse ich sie knapp 20 Minuten köcheln.

Dann bringe ich in einer Pfanne Salzwasser zum kochen und gebe die Bohnen hinein. Bei den Bohnen habe ich vorher die Enden abgeschnitten. 10 Minuten köcheln lassen, abgießen und mit einem Löffelchen Butter und dem in dünne Streifen geschnittenen Bacon zurück in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze etwas brutzeln lassen. Mit wenig Salz und etwas mehr Pfeffer abschmecken.

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Die Kartoffeln abgießen, halbieren und mit etwas Butter und der Schnittfläche nach unten zurück in den Topf geben. 5 Minuten braten lassen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Jetzt hole ich die Lammkeule aus dem Ofen.

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Ich nehme die Keule aus dem Bräter und lasse sie kurz ruhen. Den Rosmarin hole ich mit der Schaumkelle aus dem Bratensaft. Zum Bratensaft kommt der Rotwein, dann lasse ich das Ganze im Bräter nochmal aufkochen. Mit Saucenbinder abbinden.

Das Fleisch ist super zart und löst sich fast von selbst vom Knochen.

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Das Lamm wird zerteilt und zusammen mit den Kartoffeln, Bohnen und etwas von der Rotweinsauce angerichtet.

Frohe Ostern – lasst es euch schmecken!

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Spinat-Feta Börek mit Lammhüftsteak

Spinat-Feta Börek mit Lammhüftsteak

Als Ninive im letzten Monat dazu aufgerufen hat die Tafel des Sultans zu bekochen habe ich mich für die Lammspieße mit Bulgursalat und kleinen Fladenbroten entschieden. Mein zweiter Favorit – inspiriert aus dem Lust auf Genuss Heft “Magischer Orient” – wäre dieser Börek in der Auflaufvariante gewesen. Dafür hat es zeitlich nicht gereicht, trotzdem hat er sich hartnäckig auf der “to cook” Liste gehalten und jetzt habe ich es endlich geschafft. Da ich Bessere Hälfte ja nur in wenigen Ausnahmesituationen fleischfrei füttern kann gab es dazu rosa gebratenes Lammhüftsteak und etwas Tsatziki.

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Zutaten für 4 Personen:

16 dreieckige Yufka-Teigblätter

1 kleine Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Olivenöl

500g Blattspinat (TK)

200g Schafskäse

4 EL Milch

100g Butter

Pfeffer & Salz

Muskat

1 Lammhüftsteak pro Person

Für den Tsatziki:

150g griechischer Yoghurt

1/3 Salatgurke

1 Knoblauchzehe

1 Prise Dill

Pfeffer & Salz

1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Als Info vorab – vom Börek Auflauf hatten wir genug für zwei Tage. Mangels kleinerer Auflaufform hätte ich aber auch nur schwer weniger machen können. Deshalb die Mengenangabe für 4 Personen.

Los geht’s. Die Zwiebel und der Knoblauch werden in feine Würfel geschnitten und in etwas Olivenöl angeschwitzt. Sobald die Zwiebel glasig ist kommt der aufgetaute Blattspinat dazu. Mit Muskat, Pfeffer und Salz würzen und 12-15 Minuten köcheln lassen.

Die Butter schmelze ich in einem kleinen Schälchen in der Mikrowelle. Dazu kommt die Milch.

Dann lege ich 4 Teigblätter stark überlappend in die Auflaufform. Mit dem Butter-Milch Mix einpinseln und mit einer Lage Blattspinat bedecken. Wieder 4 Teigblätter auslegen, mit Butter-Milch Mix einpinseln und die Hälfte vom Schafskäse darüber krümeln. Eine weitere Schicht Teigblätter, Spinat, Teigblätter, Schafskäse, Teigblätter, Spinat, Teigblätter auslegen.

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Die oberste Schicht nochmal besonders großzügig mit dem Butter-Milch Mix einstreichen.

So wandert der Auflauf für knapp 30 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Backofen.

In dieser Zeit reibe ich die Gurke, presse das überschüssige Wasser aus den Gurkenraspeln, mixe diese mit dem Joghurt und würze das Ganze mit Dillspitzen, Pfeffer, Salz, einem Spritzer Olivenöl und Zitronensaft. Fertig ist der Tsatziki.

Die Lammhüftsteaks werden rundherum gesalzen und in der Steakpfanne scharf angebraten. Die Hitze reduzieren (hier Stufe 6 von 9) und von jeder Seite 8 Minuten braten lassen. Das klingt erstmal viel, da die Lammhüftsteaks aber ziemlich rund und dick sind brauchen sie auch recht lange und müssen mit etwas Fingerspitzengefühl gebraten werden. In der Pfanne pfeffern.

Dann gebe ich ein gutes Stück vom Börek-Auflauf, ein aufgeschnittenes Lammhüftsteak und etwas Tsatziki auf jeden Teller.

Lasst es euch schmecken!

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Lamm-Kebab Spieße mit Bulgursalat und kleinen Fladenbroten

Lamm-Kebab Spieße mit Bulgursalat und kleinen Fladenbroten

Ninive von Ninivepisces – Music, Dreams and more hat sich Rezepte aus Sultans Küchen gewünscht und dazu einen Aufruf auf Zorras Kochtopf gestartet. Ich durfte dieses Event auf keinen Fall verpassen, ich habe nämlich schon ihren Geburtstag verschlafen und es wurde ganz klar gesagt: nachträglich gratulieren ist ok, aber zum Event muss man pünktlich sein! Liebe Ninive – ich habe es geschafft! Für meine Rezept-Idee habe ich meinen immer beliebten Bulgursalat mit kleinen, türkischen Fladenbroten kombiniert und dazu ein paar wirklich leckere Lamm-Kebab Spieße gebraten. Ich denke das hätte auch dem Sultan geschmeckt…

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Zutaten für 3-4 Spieße:

2 Lammhüftsteaks (zusammen 300g)

2 Knoblauchzehen

1 EL Tomatenmark

1/2 TL Harissa

1/2 TL Paprikapulver

1/2 TL Cumin

4 EL Olivenöl

Salz

1 Prise Zimt

Zutaten für 9 kleine Fladenbrote:

350g Mehl

20g Hefe (1/2 Hefewürfel)

1 TL Zucker

2x 100ml Wasser

1-2 TL Salz

1 EL weißer Sesam

1 EL schwarzer Sesam

2 EL getrocknete Kräuter, z.B. Rosmarin + Majoran

1 TL Sumach

3-4 EL Olivenöl

Für den Bulgursalat:

500g Bulgur

1,5l Hühner- oder Gemüsebrühe

Salz & Pfeffer

1 großes Bund Petersilie

5 Knoblauchzehen

5 EL Tomatenmark

2 EL Paprikamark

75ml Olivenöl

3-4 Frühlingszwiebeln

3 bunte Paprika

2-3 EL Limettensaft

Zubereitung:

Ich fange mit dem Brot an, das braucht am längsten. 9 Fladenbrote sind natürlich etwas viel, die Reste kann man gut einfrieren oder zu Zorras Blogwarming Party mitnehmen. Das Brotrezept mit Bildern findet ihr hier.

Ich löse die Hefe in 100 ml lauwarmem Wasser und geben Zucker und 50g Mehl dazu. So lasse ich den Vorteig für 15 Minuten stehen.

Dann gebe ich das restliche Mehl, das Salz und weitere 100 ml warmes Wasser zum Teig. Gut miteinander verkneten bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den Teig mit etwas Wasser bestreichen und zugedeckt 2 Stunden gehen lassen.

Die Lammspieße wollen mindestens eine Stunde, gerne auch länger marinieren. Also rühre ich aus Tomatenmark, Harissa, Olivenöl, Cumin, Paprikapulver, Salz und einer Prise Zimt eine Marinade an.

Die Lammhüftsteaks schneide ich in saftige Würfel und stecke sie auf lange Holzspieße. Dann bestreiche ich sie rundherum mit der Marinade und stelle sie mit etwas Alufolie abgedeckt beiseite. Im Sommer würde ich sie in den Kühlschrank stellen, im Moment geht es auch so.

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Zurück zum Fladenbrot. Kurz vor Ende der zwei Stunden röste ich den Sesam ohne zusätzliches Öl in einer kleinen Pfanne an. Während der Sesam röstet vermische ich die getrockneten Kräuter und den Sumach, gebe 1 EL heißes Wasser dazu und rühre dann das Öl unter. In diesen Mix kommt der geröstete Sesam.

Der Teig hat jetzt fertig geruht und ist wunderbar aufgegangen.

Ich forme daraus 9 Fladen die ich auf ein Backblech mit Backpapier setze. In die Mitte drücke ich eine leichte Vertiefung. Dann gebe ich auf jedes Brot 1/2 EL von dem Sesam-Gewürz-Öl.

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Wenn alle Fladen vorbereitet sind darf der Teig noch ein weiteres Mal gehen. Jetzt für 40 Minuten.

Diese Zeit wird wieder sinnvoll genutzt. Diesmal für den Bulgursalat!

Dafür muss man den Bulgur nach Packungsanleitung kalt abbrausen und in kräftiger Brühe aufkochen. 7-8 Minuten köcheln lassen und dann vom Herd nehmen. Abkühlen lassen bis der Bulgur noch lauwarm ist. Ich rühre ihn dafür ab und an um, dann kühlt er schneller ab.

In dieser Zeit die Petersilie klein hacken und die Frühlingszwiebel in feine Ringe und die Paprika in kleine Würfel schneiden. Mit Tomatenmark, Paprikamark (ich habe diesmal etwas Harissa genommen) und Olivenöl verrühren und einen Schuss Zitronensaft dazugeben. Die Knoblauchzehen pressen und ebenfalls dazu geben.

Den abgekühlten Bulgur unter die Petersilie-Öl Masse heben. Mit etwas Pfeffer und Salz abschmecken .

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Jetzt kommen unsere Brote bei 200°C für 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen. Ab und an eine Sichtkontrolle machen damit sie nicht zu dunkel werden.

12-15 Minuten vor Ende widme ich mich wieder den Lamm-Kebab Spießen. Die werden mit etwas Olivenöl rundherum in einer großen Pfanne angebraten. Ich brate sie einmal von allen Seiten scharf an, dann reduziere ich die Hitze ein wenig (hier Stufe 7 von 9) und brate sie fertig. Das dauert ungefähr 12 Minuten, dann ist das Fleisch noch schön saftig und leicht rosa. Man könnte die Spieße auch super gut grillen.

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Die fertigen, noch warmen, Brote stelle ich in einem kleinen Körbchen auf den Tisch.

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Dann wird angerichtet.

Der Sultan bittet zu Tisch!

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Blog-Event LXXXV - Aus Sultans Küchen (Einsendeschluss 15. März 2013)


Tapas – Advents-Lamm

Tapas – Advents-Lamm

Wie euch bestimmt schon aufgefallen ist liebe ich Lamm. Bei Tapas habe ich mich da bisher immer auf Anis-Lamm beschränkt. Hier sollte es eine etwas weihnachtlichere Variante geben. Also habe ich Lamm in Rotwein gemacht – und den Rotwein habe ich vorher Glühweinähnlich gewürzt und aufgekocht…. aber lest selbst!

Zutaten:

1 Lammhüftsteak (ca. 150g)

Olivenöl

Salz

Zitronenpfeffer

1 Prise Sumach

1 Prise Garam Masala

400 ml Rotwein

2 Lorbeerblätter

3 Nelken

2 Pimentkörner

1-2 Anissterne

1/2 Zimtstange

4-5 Wacholderbeeren

1 kleine rote Chili

2 schwarze Kardamonkapseln (oder 1 grüne)

1 Prise Zucker

Zubereitung:

Ich beginne damit den Rotwein vorzubereiten. Dafür gebe ich den Wein mit den Lorberblättern, Nelken, Pimentkörnern, Anissternen, der Zimstange, den Wacholderbeeren, der kleinen roten Chili und den Kardamonkapseln in einen kleinen Topf und koche alles zusammen auf. So lasse ich den Wein köcheln bis er knapp auf die Hälfte reduziert ist.

Diese Zeit nutze ich um das Lammhüftsteak in Würfel zu schneiden und es mit Salz und Zitronenpfeffer zu würzen. Dann brate ich es in einer kleinen Pfanne rundherum in etwas Olivenöl an.

Sobald es angebraten ist würze ich es mit etwas Sumach und Garam Masala. Besonders das Garam Masala gibt dem Fleisch eine wunderbare orientalisch-weihnachtliche Note. Die Hitze reduziere ich jetzt etwas (Stufe 4 von 9) damit das Lamm nicht zu schnell durch ist.

Sobald der Wein auf die Hälfte reduziert ist gieße ich ihn durch ein feines Sieb in die Pfanne mit dem Lamm. Das hat den Vorteil, dass wir die ganzen Gewürze nicht später mit im Tapasschälchen haben sondern nur den Geschmack.

Jetzt wird die Hitze nochmal für 2 Minuten stark erhöht und ich gebe eine Prise Zucker dazu. Der Wein wird in der Pfanne deutlich weiter reduziert und das Lamm bekommt nach und nach die schöne Rotweinfarbe.

Dann gebe ich Fleisch und Wein in ein Tapasschälchen und stelle es noch kurz bei ca. 50°C im Ofen warm während ich mich um die letzten Leckereien kümmere.

Beim Anrichten kann man (wenn man gerade etwas zur Hand hat) noch ein wenig Rosmarin mit in das Schälchen geben, das ist aber nur für die Optik.

Fertig!