Katha-kocht!

Für alle, die Spaß am Kochen haben…

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Johann Lafer’s Rote-Beete-Suppe mit Wasabischaum

Johann Lafer’s Rote-Beete-Suppe mit Wasabischaum

Dieses Süppchen stand schon eine ganze Weile auf meiner to-do Liste. Es lacht einen einfach an. Die Farbe, der Wasabischaum – das musste probiert werden. Ich habe von Johann zwar bisher nur ein Kochbuch (Meine besten Rezepte), aber eins kann ich sagen: seine Rezepte klappen immer. Mir ist bisher zumindest noch keins untergekommen das nix geworden ist. Ich habe beim Abschmecken, wie immer, ein ganz klein wenig variiert und es war (zumindest aus meiner Sicht) definitiv nicht nötig die Suppe durch ein Sieb zu passieren. Falls die Suppe euch genau so anlacht wie mich – viel Spaß damit!

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Zutaten für 2 Personen:

2 Rote Beete Knollen

1 Zwiebel (im Original 2 Schalotten)

1 Knoblauchzehe (im Original ohne)

1 Daumen großes Stück Ingwer

Sonnenblumenöl (im Original Rapsöl)

750ml Gemüsebrühe

1,5 EL Himbeeressig (im Original ohne)

Pfeffer & Salz

150 ml (bei mir fettarme) Milch

2 TL Wasabi

3 EL Kürbiskerne (im Original Wasabi-Kürbiskerne)

Zubereitung:

Ich schäle die Rote-Beete, den Knoblauch, die Zwiebel und den Ingwer und schneide alles in kleine Würfel. In einem ausreichend großen Topf mit Sonnenblumenöl anschwitzen bis die Zwiebel leicht glasig wird.

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Mit der Gemüsebrühe ablöschen und 20-25 Minuten bei mittlerer Hitze (hier Stufe 5 von 9) leicht köcheln lassen. Ich habe es jetzt gemacht wie bei Johann beschrieben und einige Rote-Beete Würfel aus der Suppe geangelt und als Einlage in die Suppenschüssel gegeben. Problem: es ist nicht einfach nur die Rote-Beete und nicht auch Zwiebel und Ingwer zu erwischen. Auch wenn ich ein wenig Einlage ganz schön finde bin ich nicht sicher, ob der Mehrwert den Aufwand ausgeglichen hat…

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Der Rest der Suppe wird mit dem Stabmixer fein püriert. Wenn keine Stücken mehr zu sehen sind kommt die Suppe zurück auf die ausgeschaltete Herdplatte. Mit Pfeffer, Salz und Himbeeressig abschmecken. Johann passiert die Suppe jetzt noch durch ein Sieb, aber ich finde die Konsistenz jetzt schon genau richtig. Das könnt ihr ja entscheiden wenn ihr sie abschmeckt.

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Weiter geht’s – ich gebe die Milch mit dem Wasabi in einen kleinen Topf und erhitze sie. Sobald sie leicht anfängt zu dampfen und der Wasabi mehr oder weniger gelöst ist greife ich wieder zum Stabmixer und schäume sie auf. Der Schaum schmeckt so lecker, den könnte ich pur auslöffeln. Parallel kommen die Kürbiskerne in eine kleine Pfanne und werden geröstet. Ab und an gut schütteln – sie sind fertig wenn sie anfangen zu springen. Wer Wasabi-Kürbiskerne hat muss diese nicht mehr rösten.

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Die Suppe in die Schüsselchen füllen. Die Kürbiskerne fein hacken. Den Schaum vorsichtig auf die Suppe setzen. Er hält sich sehr gut. Dann ein paar gehackte Kürbiskerne darüber streuen. Während ich auf mein Ying sehr stolz war hat Bessere Hälfte andere Vergleiche gezogen wonach mein Schäumchen aussieht. Egal – ich find’s toll! Die Suppe war bei mir übrigens der Auftakt für ein kleines 3-Gänge Menü.

Bon Appétit!

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Kategorie: Suppen
  • Anna sagt:

    Das ist ja ein wahrer Augenschmaus. Tolles Foto. Rote Beete macht sich farblich einfach gut.

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